Forschung aktuell

Die filmische Vermittlung des kolonialen Wahns. Vinzenz Hediger spricht über „La Folie Almayer“ von Chantal Akerman und dessen Romanvorlage von Joseph Conrad

Von Steffen Andrae

Das Kino ist eine der jüngeren Formen der Kunst und in ständigem Wandel. Doch selbst bei einem derart von Neuerungen und Brüchen geprägten Medium hat die Aussage, dass es mit dem Werk einer bestimmten Künstlerin neu beginne, Seltenheitswert. Die aktuelle Reihe Lecture & Film annonciert den filmgeschichtlichen Stellenwert des Schaffens von Chantal Akerman eben so: „Mit Godard wird das Kino historisch, mit Akerman fängt es neu an.“ Das einflussreiche Werk der belgischen Regisseurin, Installationskünstlerin und Schriftstellerin ist von Oktober 2018 bis Juli 2019 Thema der vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft und dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ gemeinsam mit einer Reihe von weiteren Kooperationspartnern organisierten Veranstaltungsreihe „Die Erfinderin der Formen. Das Kino von Chantal Akerman“. Den Auftakt der Lecture & Film-Reihe bildete am 25. Oktober 2018 Akermans später Film „La Folie Almayer“, der von Prof. Vinzenz Hediger einführend kommentiert und in Beziehung zum Gesamtwerk der Künstlerin gesetzt wurde. Hediger ist Professor für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt, Mitglied des Exzellenzclusters und leitet das Graduiertenkolleg „Konfiguration des Films“.
Das Kino von Chantal Akerman sei, so Hediger, vor dem Hintergrund einer klaren Auffassung der vorangegangenen Entwicklungen des Mediums entstanden, die sie sich in den später 1960er-Jahren als junge Studentin der Theaterwissenschaft in der altgedienten Cinémathèque française in Paris angeeignet hatte. In dem historischen Bewusstsein, an einer Kunst weiterzuarbeiten, die eine Geschichte hat, folge Akerman dem erklärten Selbstverständnis der Nouvelle Vague. Während diese jedoch bei Godard eine Hegelsche Wendung nehme – ganz wie der große Systemdenker des Deutschen Idealismus lässt er die Geschichte nämlich mit seinem eigenen Werk enden –, erfand Akerman auch nach dem Grandseigneur des europäischen Avantgardefilms noch neue Formen und Formate, die den Fortgang des Kinos nachhaltig beeinflussten.

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Sind wir Filterblasen ausgeliefert?

Am Freitag, 7. Dezember 2018, brachten Dr. Matthias C. Kettemann und Dr.-Ing. Tobias Redlich Mitglieder vom Jungen Forum: Technikwissenschaften (JF:TEC), Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, an der Goethe-Universität zusammen, um im Rahmen der „Norms, Plurality and Critique | Postdoctoral Dialogue Series 2018/2019“ des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main das Thema Normativität der Technik |Technik der Normativität zu erörtern.
In einem Panel mit dem Titel „Demokratie, öffentlicher Raum und Technikwissenschaft: Perspektiven im Licht von Filterblasen, Fakes, algorithmischen Entscheidungen und mediatisierten Öffentlichkeiten“ diskutierten lokale Forscher vom Forschungsschwerpunkt Internet und Gesellschaft des Clusters mit den Mitgliedern des JF:TEC. Der Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ befasst sich schwerpunktmäßig mit den gegenwärtigen sozialen Auseinandersetzungen, insbesondere mit einer gerechten Ordnung der Gesellschaft in Zeiten der Globalisierung, und deren Vorgeschichten.

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Veranstaltungsbericht zum Crisis Talk "Die Krise Europas als Krise ihres Mehrwerts?"

Von Dr. Stefan Kroll

Ein wichtiges Kriterium für die Bewertung der europäischen Politik ist der europäische Mehrwert. Bezogen auf den Haushalt besteht die Erwartung darin, die EU-Ausgaben daran zu messen, ob sie einen Mehrwert gegenüber den Ausgaben der Mitgliedstaaten erzielen.
Meist werden qualitative Kriterien herangezogen, um den Mehrwert der EU zu beschreiben. Der Ökonom Friedrich Heinemann (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und Mitglied im Lenkungskreis des Leibniz-Forschungsverbundes „Krisen einer globalisierten Welt“) entwickelt in seinen Forschungen hingegen quantitative Kriterien, anhand derer der ökonomische Mehrwert der EU-Politik bestimmt werden kann.
Die engagiert geführten Diskussion, an der neben Friedrich Heinemann noch Jo Leinen (Mitglied des Europäischen Parlaments) und Benjamin Hartmann (European Political Strategy Centre) teilnahmen, drehte sich zunächst um die Frage, in welchen Bereichen der EU-Politik sich Mehrwertversprechen erfüllten und in welchen eher nicht. Insbesondere in der Agrarpolitik sei der Mehrwert eher negativ, so Friedrich Heinemann.

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Die Krise der liberalen Weltordnung: Prof. Christopher Daase spricht über die aktuellen Herausforderungen der internationalen Politik

Von Tanja Strukelj

Während in den 1990er Jahren das „Ende der Geschichte“ von dem US-amerikanischen Politikwissenschaftler Francis Fukuyama eingeläutet und von einem Triumph des Liberalismus gesprochen wurde, so ist heute eher von einer Krise des Liberalismus die Rede. Seit den 2000ern ist die Demokratie in mehreren Ländern zusammengebrochen, autoritäre Länder wurden autoritärer, demokratische Länder wie Polen, Ungarn oder die Türkei wurden weniger demokratisch. International scheint der Liberalismus auf dem Rückzug zu sein. Aber worin besteht die liberale Weltordnung und wie kann deren Krise erklärt werden?

Diesen Fragen widmete sich der Politikwissenschaftler Prof. Christopher Daase in seinem Vortrag „Die Krise der liberalen Weltordnung“ am 15. August 2018 im Klingspor-Museum in Offenbach im Rahmen der Goethe Lectures. Christopher Daase ist Professor für Internationale Organisationen an der Goethe-Universität Frankfurt, Principal Investigator am Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ sowie stellvertretendes geschäftsführendes Vorstandsmitglied am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK).

 

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Im Namen des Gesetzes: Geistiges Eigentum und Urheberrecht im afrikanischen Kontext

Von Johanna Schafgans

„Es ist mir eine Ehre in der Kathedrale der Schriftkunst das Wort ergreifen zu dürfen“, so eröffnete Prof. Dr. Mamadou Diawara seinen Vortrag „Im Namen des Gesetzes: Geistiges Eigentum und Urheberrecht im afrikanischen Kontext“  am 10. April 2018 im Klingspor Museum für Schriftkunst und Typographie in Offenbach.     
Prof. Dr. Mamadou Diawara, Professor für Anthropologie am Institut für Ethnologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main,  Principal Investigator des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ und Direktor von Point Sud, Forschungszentrum für lokales Wissen in Bamako, Mali, näherte sich der Problematik des Urheberrechts vor allem aus der Perspektive seiner Disziplin: der Ethnologie. Das Thema aus dieser Sichtweise zu betrachten, sei so wichtig, weil geistiges Eigentumsrecht heute mehr denn je zuvor im Zentrum des globalen Handelns von Firmen und Regierungen stehe. Dies betreffe nicht nur die Länder, in denen diese „normative Ordnung“ entstanden sei, sondern auch die Regionen, wo sie kolonial bedingt eingeführt wurde. Somit stand am Anfang der Offenbach Lecture die Frage: wie wird dieses geistige Eigentumsrecht in den unterschiedlichen ethnischen und kulturellen Kontexten, vor allem außerhalb der westlichen Welt, verstanden und erlebt?

 

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Neville d’Almeidas Mangue Bangue: Grenzsituationen, Hygienerituale und das Delirium des Alltagslebens. Vortrag innerhalb der Reihe „Tropical Underground“

Von Juana de O. Lorena

Der „Außenseiter unter den Außenseitern des Cinema Marginal“. So wurde Neville D’Almeida, der Regisseur des am Abend des 12. April 2018 gezeigten Films „Mangue Bangue“, im Veranstaltungsprogramm angekündigt. Nach einer Einführung von Max Jorge Hinderer Cruz feierte der selten vorgeführte Film seine Premiere für ein breiteres Publikum in Deutschland. Die Vorführung wurde durch eine Kooperation zwischen dem Deutschen Filmmuseum und dem Museum of Modern Art (MoMA) ermöglicht, erläuterte Laura Teixeira, Assistentin der Programmrealisierung im Deutschen Filmmuseum, zu Beginn.
Der Vortragende des Abends – Max Jorge Hinderer Cruz – ist freier Autor und Kulturkritiker. Wie von Vinzenz Hediger, dem Kurator der Vortragsreihe, vorgestellt, ist er einer der größten Experten für das Werk Hélio Oiticicas – der Künstler, der die Installation „Tropicália“ entworfen hat, aus der die gleichnamige Bewegung hervorging.
Zunächst begann Hinderer Cruz mit einem Blick auf den historischen Kontext des Films und erläuterte das Zivil-Militär-Regime, das in Brasilien von 1964 bis 1985 herrschte. Dieser historische Rahmen sei bedeutetend um den Film „Mangue Bangue“ verstehen zu können, weil dieser die politische Situation und die damit einhergehende Repression auf einzigartige Weise widerspiegle und dadurch provozieren würde. An dieser Stelle machte Hinderer Cruz einen Exkurs auf die aktuelle politischen Lage in Brasilien: Er erzählte von der Absetzung der demokratisch gewählten Präsidentin Dilma Rousseff und von den Folgen ihrer Amtsenthebung. Insbesondere konzentrierte sich Hinderer Cruz auf die Folgen des Dekrets von Michel Temer (der nach seiner Auffassung ein illegitimer Vertreter von Rousseff sei). Nach dieser Ausnahmeregelung stehe das Bundesland Rio de Janeiro unter militärischer Kontrolle der brasilianischen Armee. Eine der Folge davon sei, dass das Landesparlament seine Entscheidungsmacht verliere: Die Abgeordneten dürften zwar über verschiedene Themen beratschlagen, es sei allerdings verboten, die von ihnen getroffenen Beschlüsse auch umzusetzen. Darüber hinaus sei eine Folge dieses Dekrets der Verlust der Kontrolle des Parlaments über das Budget des Bundeslandes. Die Kritik, die Hinderer Cruz übte, richtet sich insofern gegen das Fehlen dessen, was eine moderne Demokratie kennzeichnen würde – nämlich die Gewaltentrennung zwischen Judikative, Exekutive und Legislative. Letztere seien im Moment durch die Militärautorität besetzt.

 

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Exile, Law and Human Attachment. Seyla Benhabib on Hannah Arendt and Judith Shklar

By Steffen Andrae

Some of the most important 20th century intellectuals such as Hannah Arendt, Judith Shklar, Theodor W. Adorno and Isaiah Berlin have two things in common: They come from Jewish families and they fled from anti-Semitic persecution and discrimination. To examine possible cerebral affinities between these thinkers relating to their historical experience as exiled Jewish intellectuals is an endeavor that Seyla Benhabib has worked on extensively. At the annual Martin Buber Lecture on Jewish Intellectual History and Philosophy, the Eugene Mayer Professor of Political Science and Philosophy at Yale University presented some sections from her new book called Exile, Statelessness and Migration. The event was co-organized by the Cluster of Excellence “The Formation of Normative Orders” and took place on June 11th 2018 at Goethe-University Frankfurt.
Benhabib introduced her new book as a composition of selected philosophical-political profiles. Exile, Statelessness and Migration tracks the intertwinement of the lives and thoughts of exiled Jewish intellectuals as they confronted flight, homelessness and the devastating consequences of the First and Second World War. Although, as she pointed out, a discussion of Arendt and Shklar might seem far from Buber’s thought, it actually is not. Both Arendt’s and Shklar’s conditions as well as their thinking was closely linked with their Jewish origins, regardless of their identification, belief or practice. “The Jewish question”, said Benhabib, “is never absent from their writings.” 1939, at the age of eleven, Shklar’s family fled Latvia from World War II to Canada via Sweden, the Soviet Union, Japan and the United States. Shklar eventually studied in Montreal and later went to Harvard to do a PhD. There she would meet Hannah Arendt at one of the symposia organized by Carl Joachim Friedrich, a German-American professor and political theorist. Arendt herself had left Germany after a brief imprisonment by the Gestapo in 1933. Following stays in Czechoslovakia and Switzerland she managed to get to Paris, from where she fled after the German invasion of France.

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Édition critique française de "Mein Kampf" - Die französische kritische Ausgabe von "Mein Kampf"

Von Johanna Schafgans

Dass am 13. Juni 2018 im IG-Farbenhaus der Goethe-Universität, also der ehemaligen Firmenzentrale der IG-Farben, über die französische kritische Ausgabe von „Mein Kampf" diskutiert wurde, führt uns zunächst zu jenem Datum, das diese Veranstaltung erst ermöglichte. Am 31. Dezember 2015, also siebzig Jahre nach dem Tod Adolf Hitlers, erloschen die Urheberrechte an diesem Buch. Schon im Vorfeld dieses Auslauftermins hatte das Institut für Zeitgeschichte (IfZ) eine kritische Edition in Angriff genommen, die im Januar 2016 erschien. Auch in Frankreich hatte bereits 2011 die Édition Fayard ein kritisches Editionsprojekt von „Mein Kampf“ gestartet, an dem seit 2015 ein Team von ausgewiesenen französischen und deutschen SpezialistInnen unter der Leitung von Florent Brayard arbeitet. Der Text wird für diese Ausgabe neu übersetzt und für das französische Publikum kommentiert. Was diese Ausgabe charakterisiert und welche Diskussionen damit verbunden sind, war Thema der Kooperationsveranstaltung zwischen dem Fritz Bauer Institut zur Geschichte und Wirkung des Holocaust, dem Institut Franco-allemand de Sciences Historiques et Sociales und dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ am 13. Juni 2018. Dabei diskutierten Dr. Stefan Martens, Stellvertretender Direktor am Deutschen Historischen Institut in Paris und Co-Herausgeber sowie Dr. Florent Brayard, Forschungsdirektor am Centre National de la Recherche Scientifique in Paris und Leiter des Editionsprojekts.
Dr. Stefan Martens startete mit einem Vortrag zur Geschichte von „Mein Kampf“ und seiner Rezeption in Deutschland und Frankreich. Das Buch hat zwischen dem ersten Erscheinen 1924 und dem Kriegsende 1945 über 1000 Auflagen mit 12 Millionen Exemplaren und in diversen Auflagen auch manche Umgestaltungen erfahren.

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Frankfurter Bürger-Universität: Entfesseltes Ich – 1968 und das Experiment mit neuen Lebensformen

Von Marian Nestroy

Mit 1968 verbinden sich im kulturellen Gedächtnis nicht nur eine Reihe politischer Ereignisse, vielmehr gilt das Jahr auch als Zeitpunkt sozialer Umbrüche. Bis heute prägen die Ereignisse unser Zusammenleben. So wenig sind etwa Wohngemeinschaften aus der Gegenwart wegzudenken. Doch wollten diejenigen, die sich vor 50 Jahren auf die Suche begaben, nicht mehr als das? Rückblickend erscheinen die späten 1960er und frühen 1970er als umfassendes Sozialexperiment auf mehreren Ebenen: mit neuen Beziehungsformen, einer neuen Sexualmoral und durch die antiautoritäre Erziehung wurde das Private politisch reformuliert und so radikal hinterfragt. Das Subjekt jener Zeit schien dabei den Ballast abzuwerfen, der es in den konservativen 1950ern beschwerte.

Doch was bedeutet diese Entfesselung? Und was wurde aus dem entfesselten Selbst? Haben sich die lebenspraktischen Formen, die die neuen Konzepte hervorbringen sollten, bewährt oder laufen wir gegenwärtig Gefahr hinter das zurückzufallen, was überwunden werden sollte? Diesen Fragen widmete sich die Frankfurter Bürger-Universität mit einer Diskussionsveranstaltung, zu der neben dem Historiker Till van Rahden die Juristin und Frauenrechtlerin Sibylla Flügge, die ehemalige Kommunardin Gisela Getty sowie der als 'Zukunfts- und Trendforscher' beschriebene Matthias Horx eingeladen waren. Die Moderation des Abends, der von der Goethe-Universität, dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in der Reihe „50 Jahre in Bewegung – 1968 und die Folgen“ veranstaltet wurde, führte Thomas Thiel (Frankfurter Allgemeine Zeitung).

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Aktuelles

„Normative Ordnungen“, herausgegeben von Rainer Forst und Klaus Günther, erscheint am 17. April 2021 im Suhrkamp Verlag

Am 17. April 2021 erscheint der Sammelband „Normative Ordnungen“ im Suhrkamp Verlag. Herausgegeben von den Clustersprechern Prof. Rainer Forst und Prof. Klaus Günther, bietet das Werk einen weit gefassten interdispziplinären Überblick über die Ergebnisse eines erfolgreichen wissenschaftlichen Projekts. Mehr...

Das Postdoc-Programm des Forschungsverbunds „Normative Ordnungen“: Nachwuchsförderung zwischen 2017 und 2020

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist seit je her ein integraler Bestandteil des Forschungsverbunds „Normative Ordnungen“. Das 2017 neu strukturierte, verbundseigene Postdoc-Programm bietet die besten Bedingungen zu forschen und hochqualifizierte junge Wissenschaftler*innen zu fördern. Zum Erfahrungsbericht: Hier...

„Symposium on Jürgen Habermas’ Auch eine Geschichte der Philosophie“ herausgegeben von Rainer Forst erschienen

Als jüngste Ausgabe der Zeitschrift "Constellations: An International Journal of Critical and Democratic Theory" ist kürzlich das „Symposium on Jürgen Habermas, Auch eine Geschichte der Philosophie“ herausgegeben von Prof. Rainer Forst erschienen. Mehr...

Nächste Termine

7. Juli 2021, 18 Uhr

Vortragsreihe "Politische Falschheiten: Diagnosen und Konzepte": Prof. Nicola Gess (Universität Basel): Halbwahrheiten. Zur Manipulation von Wirklichkeit. Mehr...

8. und 9. Juli 2021

Jahreskonferenz des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt: Zusammenhalt in der Krise. Mehr...

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Neueste Medien

Solidarität_Welche Rolle spielen Emotionen, Regeln, Infrastrukturen?

Prof. Dr. Sighard Neckel (Universität Hamburg und Assoziiertes Mitglied des Forschungsverbunds „Normative Ordnungen“)
Moderation: Rebecca Caroline Schmidt (Geschäftsführerin des Forschungsverbundes "Normative Ordnungen")
DenkArt "Solidarität_Aber wie?"

Das vermessene Leben

Prof. Dr. Vera King (Professorin für Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie an der Goethe-Universität und geschäftsführende Direktorin des Sigmund-Freud-Instituts Frankfurt, PI von ConTrust)
Ringvorlesung "Algorithms - Between Trust and Control"

Videoarchiv

Weitere Videoaufzeichnungen finden Sie hier...

Neueste Volltexte

Rainer Forst (2021):

Solidarity: concept, conceptions, and contexts. Normative Orders Working Paper 02/2021. Mehr...

Annette Imhausen (2021):

Sciences and normative orders: perspectives from the earliest sciences. Normative Orders Working Paper 01/2021. Mehr...