Martin-Buber-Vorlesung "The Anxiety of Influence: Hannah Arendt and Judith Shklar" von Prof. Seyla Benhabib am 11. Juni 2018

Die politische Philosophin Seyla Benhabib hält am 11. Juni 2018 die Martin-Buber-Vorlesung zur jüdischen Geistesgeschichte und Philosophie. Sie widmet sich dabei dem Thema „The Anxiety of Influence: Hannah Arendt and Judith Shklar“. Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 18 Uhr c.t. im Hörsaalzentrum HZ 6 auf dem Campus Westend.
Grundlage der Ausführungen Seyla Benhabibs ist ihr neues Buch „Exile, Statelessness, and Migration: Playing Chess with History from Hannah Arendt to Isaiah Berlin“. Es soll im September 2018 im Verlag Princeton University Press erscheinen und untersucht die durch Migration geprägten Lebenswege prominenter jüdischer Intellektueller, unter ihnen auch Theodor W. Adorno, Walter Benjamin und Hans Kelsen.

Prof. Seyla Benhabib ist Eugene Meyer Professorin für Politische Wissenschaften und Philosophie an der Yale University und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ . Veranstaltet wird ihr Frankfurter Vortrag von der Martin-Buber-Professur für Jüdische Religionsphilosophie in Kooperation mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ und der freundlichen Unterstützung des Vereins der Freunde und Förderer der Evangelischen Theologie in Frankfurt/Main e.V.
Im Rahmen der jährlichen Martin-Buber-Vorlesung zur jüdischen Geistesgeschichte und Philosophie präsentieren herausragende internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler neueste Forschungsergebnisse zur jüdischen Geistes- und Kulturgeschichte, zur jüdischen Religionsphilosophie sowie zu den Beziehungen des Judentums zu Christentum und Islam.

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