Stellenausschreibungen

Am Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) ist ab sofort am Standort Frankfurt an der Goethe-Universität die Stelle für eine*n

Referent*in für Wissenstransfer (m/w/d)
(E13 TV-G-U, 100%)

zunächst befristet bis zum 31.05.2024 ganztags zu besetzen. Die Eingruppierung richtet sich nach den Tätigkeitsmerkmalen des für die Goethe-Universität geltenden Tarifvertrages (TV-G-U).

Das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) untersucht Begriffe, Entstehungsbedingungen, Gefährdungen und Wirkungen gesellschaftlichen Zusammenhalts aus einer Vielzahl disziplinärer, methodischer sowie historisch und regional vergleichender Perspektiven. Es übernimmt die Aufgabe, die entsprechende Forschung voranzutreiben und praxisrelevante Vorschläge für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu erarbeiten.
Das FGZ wird als dezentrales Institut gemeinsam von den Universitäten Bremen, Frankfurt und Leipzig koordiniert. Als weitere Standorte sind die Technische Universität Berlin, die Universität Bielefeld, das Soziologische Forschungsinstitut Göttingen, die Universität Halle-Wittenberg, das Hans-Bredow-Institut in Hamburg, die Universität Hannover, das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena sowie die Universität Konstanz beteiligt.
Das FGZ betrachtet Wissenstransfer als impulsvermittelnden, dialogischen Austausch von Wissen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft und wird von Frankfurt aus sowohl konzeptionell als auch koordinierend gestaltet. Wissenstransfer findet im FGZ in vielfältigen Formaten primär auf Ebene der Teilinstitute, in den Forschungsprojekten und durch die beteiligten Wissenschaftler*innen statt. Der Geschäftsstellenbereich Wissenstransfer und der Ausschuss Transfer unterstützen und koordinieren diese Aktivitäten ebenso wie teilinstitutsübergreifende Vorhaben. Darüber hinaus entwickeln Sie zentrale Transfervorhaben für das Gesamtinstitut.

Zu Ihren Aufgaben im Team Wissenstransfer gehören u.a.:
• die Ausgestaltung, Weiterentwicklung und Kommunikation des Wissenstransferkonzeptes für das Gesamtinstitut und die Koordination von dessen Umsetzung an den verschiedenen Standorten durch Unterstützung der beteiligten Wissenschaftler*innen und Transferprojektleiter*innen des Gesamt-/Teilinstitutes
• die konzeptionelle Ausgestaltung und organisatorische Durchführung der zentralen Transfervorhaben
• die Planung und Koordination zentraler Transfer-Veranstaltungen
• die Vorbereitung von Entscheidungsvorlagen zum Wissenstransfer für verschiedene Gremien des Transfers, die Organisation von Gremiensitzungen und die Betreuung des Praxisnetzwerks
• die inhaltliche Betreuung des Wissenstransfers auf der FGZ-Webseite
• die Vernetzung und der Austausch mit bundesweiten Akteuren im Bereich Wissenstransfer

Wir erwarten:
• Erfahrung im Wissenstransfer und der Vermittlung von Forschungsergebnissen an die politische und gesellschaftliche Öffentlichkeit
• mindestens gut abgeschlossener Masterabschluss in einer der am FGZ beteiligten Disziplinen oder Medien- und Kommunikationswissenschaft oder Germanistik
• Interesse und ggf. einschlägige Vorkenntnisse im Bereich der Forschung zum gesellschaftlichen Zusammenhalt
• hervorragendes Organisationsgeschick und Erfahrungen bei der Planung und Durchführung von Projekten und Veranstaltungen
• nachweisbare Erfahrungen bei der Online-Aufbereitung; praktische Erfahrungen und belastbare Kenntnisse in Bezug auf gängige HTML und CMS-Anwendungen; praktische Erfahrungen im Umgang mit branchenübli-chen Gestaltungsprogrammen wie Adobe Creative Suite (Photoshop, Illustrator etc.)
• Grundkenntnisse im Medienrecht sind wünschenswert
• ausgezeichnete Kenntnisse der deutschen Sprache sowie sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift und ein hervorragendes Ausdrucksvermögen in schriftlicher und mündlicher Kommunikation

Wir bieten:
- ein spannendes Umfeld in einem neugegründeten Institut
- ein aufgeschlossenes Team
- große Gestaltungs- und persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (aussagefähiges Anschreiben, Lebenslauf, Kopie Masterabschluss) bis zum 20.01.2021 bevorzugt elektronisch in einem Dokument und unter Angabe der Kennziffer FGZ 2020-WT an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder an Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ), z.Hd. Rebecca Schmidt, Goethe-Universität, Gebäude „Normative Ordnungen“, 60629 Frankfurt am Main; per Post eingereichte Bewerbungen werden nicht zurückgesandt.

Die Universität tritt für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein und fordert deshalb nachdrücklich Frauen zur Bewerbung auf. Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Der Goethe-Universität wurde im Sommer 2005 das Grundzertifikat zum Audit Familiengerechte Hochschule verliehen. Auf die familienfreundliche Gestaltung universitärer Arbeitszusammenhänge wird Wert gelegt. Der berufliche Wiedereinstieg nach der Elternzeit wird gefördert. Stellen sind grundsätzlich teilbar sofern die Aufgaben dem nicht entgegenstehen.

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Am Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ), Teilinstitut Frankfurt an der Goethe-Universität, ist im Projekt Wertkonflikte, Arbeitsteilung und gesellschaftlicher Zusammenhalt im Geschlechterverhältnis (unter der Leitung von Prof. Dr. Daniela Grunow und Prof. Sigrid Roßteutscher, PhD) zum 01.03.2021 die Stelle für eine*n

Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d)
(E13 TV-G-U)

befristet für die Dauer von 33 Monaten ganztags zu besetzen. Die Eingruppierung richtet sich nach den Tätigkeitsmerkmalen des für die Goethe-Universität geltenden Tarifvertrages.

Das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) untersucht aktuelle für den Zusammenhalt der Gesellschaft relevante Entwicklungen und ihre historischen Wurzeln. Es übernimmt die Aufgabe, die entsprechende Forschung voranzutreiben und praxisrelevante Vorschläge für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu erarbeiten. Das FGZ wird als dezentrales Institut von universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen an elf Standorten getragen. Das Frankfurter Teilinstitut an der Goethe-Universität umfasst ein Projektportfolio von insgesamt acht Vorhaben, die gesellschaftlichen Zusammenhalt aus breit gefächerter, interdisziplinärer Perspektive, von der Philosophie, der Politikwissenschaft und Soziologie bis hin zur Rechtswissenschaft untersuchen.

Infos zum Projekt:
Geschlecht ist ein bedeutsamer Faktor bei der Herstellung gesellschaftlichen Zusammenhalts, der in den letzten Jahrzehnten besonders stark von sozialem Wandel betroffen ist. Als Folge konkurrieren etwa in Europa nicht nur verschiedene familien- und arbeitsmarktpolitische work-care Modelle, es koexistieren damit verbunden auch egalitäre und essentialistische Geschlechterideologien und Familienideale, deren sozial-strukturelle Fundierung und Folgen bislang unerforscht sind. Vor diesem Hintergrund untersucht das Projekt, erstens, ob die konkurrierenden Geschlechter- und Familienideale mit anderen Werten, wie kultureller Offenheit beziehungsweise Schließung, Solidarität und Wahlverhalten zusammenhängen. Zweitens fragen wir, ob die politische Mobilisierung von Genderfragen durch politische Parteien zur Etablierung einer neuen politischen Polarisierung führt und wie sich diese zu anderen kulturellen und sozioökonomischen Spaltungslinien verhält. Drittens wird untersucht, welche sozio-strukturellen und -kulturellen Determinanten und Folgen unterschiedliche Formen der familialen Arbeitsteilung für die Reproduktion sozialer Ungleichheiten haben.

Aufgabengebiete:
Die Aufgaben des*r Stelleninhabers*in liegen vornehmlich im Bereich der Forschung zu Geschlechterideologien, kultureller Offenheit und Arbeitsteilung im BMBF-geförderten Projekt Wertkonflikte, Arbeitsteilung und gesellschaftlicher Zusammenhalt im Geschlechterverhältnis (siehe https://www.fgz-risc.de/forschung/alle-forschungsprojekte/details/FRA_F_02 ). Dazu gehört auch die Forschungskooperation innerhalb des FGZ. Zur Bearbeitung dieser Forschungsaspekte greift das Projekt erstens auf vorhandene Sekundär-Längsschnittdaten auf Individual- / Haushaltsebene zurück (PAIRFAM, SOEP, ESS). Zudem sind Analysen auf Basis des neu zu erhebenden Zusammenhaltspanels geplant. Der*Die Stelleninhaber*in soll auch Transferleistungen in Politik und Gesellschaft leisten. Gelegenheit zur eigenständigen Forschung und zur Weiterqualifikation wird gegeben.

Einstellungsvoraussetzungen sind neben der qualifizierten Promotion im Bereich der Soziologie oder Politikwissenschaft, einschlägige Kenntnisse in den oben genannten Arbeitsbereichen und ausgezeichnete Kenntnisse in der Anwendung fortgeschrittener quantitativer Analyseverfahren (insbesondere Längsschnittdatenanalyse, Erfahrungen mit Latente Klassenanalyse wären von Vorteil) in R, Stata und SPSS, nachgewiesen durch national und international begutachtete Zeitschriftenpublikationen sowie sehr gute englische Sprachkenntnisse. Erwartet wird zudem die Bereitschaft zur Kommunikation zentraler Projektergebnisse an politische Akteure und in die Zivilgesellschaft hinein.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (aussagefähiges Anschreiben, Lebenslauf, Publikationsverzeichnis, eine wissenschaftliche Publikation, Zeugniskopien) sind elektronisch unter Angabe der Kennziffer FGZ 2020-01 bis zum 15.01.2021 zu richten an Prof. Dr. Daniela Grunow und Prof. Sigrid Roßteutscher, PhD unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Der Goethe-Universität wurde im Sommer 2005 das Grundzertifikat zum Audit Familiengerechte Hochschule verliehen. Auf die familienfreundliche Gestaltung universitärer Arbeitszusammenhänge wird Wert gelegt. Der berufliche Wiedereinstieg nach der Elternzeit wird gefördert. Stellen sind grundsätzlich teilbar sofern die Aufgaben dem nicht entgegenstehen.

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Am Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ), Teilinstitut Frankfurt an der Goethe-Universität, ist im Projekt Wertkonflikte, Arbeitsteilung und gesellschaftlicher Zusammenhalt im Geschlechterverhältnis (unter der Leitung von Prof. Dr. Daniela Grunow und Prof. Sigrid Roßteutscher, PhD) zum 01.03.2021 die Stelle für eine*n

Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d)
(E13 TV-G-U, 65%-Teilzeit)

befristet für die Dauer von 36 Monaten in Teilzeit (65%) zu besetzen. Die Eingruppierung richtet sich nach den Tätigkeitsmerkmalen des für die Goethe-Universität geltenden Tarifvertrages.

Das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) untersucht aktuelle für den Zusammenhalt der Gesellschaft relevante Entwicklungen und ihre historischen Wurzeln. Es übernimmt die Aufgabe, die entsprechende Forschung voranzutreiben und praxisrelevante Vorschläge für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu erarbeiten. Das FGZ wird als dezentrales Institut von universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen an elf Standorten getragen. Das Frankfurter Teilinstitut an der Goethe-Universität umfasst ein Projektportfolio von insgesamt acht Vorhaben, die gesellschaftlichen Zusammenhalt aus breit gefächerter, interdisziplinärer Perspektive, von der Philosophie, der Politikwissenschaft und Soziologie bis hin zur Rechtswissenschaft untersuchen.

Infos zum Projekt:
Geschlecht ist ein bedeutsamer Faktor bei der Herstellung gesellschaftlichen Zusammenhalts, der in den letzten Jahrzehnten besonders stark von sozialem Wandel betroffen ist. Als Folge konkurrieren etwa in Europa nicht nur verschiedene familien- und arbeitsmarktpolitische work-care Modelle, es koexistieren damit verbunden auch egalitäre und essentialistische Geschlechterideologien und Familienideale, deren sozial-strukturelle Fundierung und Folgen bislang unerforscht sind. Vor diesem Hintergrund untersucht das Projekt, erstens, ob die konkurrierenden Geschlechter- und Familienideale mit anderen Werten, wie kultureller Offenheit beziehungsweise Schließung, Solidarität und Wahlverhalten zusammenhängen. Zweitens fragen wir, ob die politische Mobilisierung von Genderfragen durch politische Parteien zur Etablierung einer neuen politischen Polarisierung führt und wie sich diese zu anderen kulturellen und sozioökonomischen Spaltungslinien verhält. Drittens wird untersucht, welche sozio-strukturellen und -kulturellen Determinanten und Folgen unterschiedliche Formen der familialen Arbeitsteilung für die Reproduktion sozialer Ungleichheiten haben.

Aufgabengebiete:
Die Aufgaben des*der Stelleninhabers*in liegen vornehmlich im Bereich der Forschung zu den Ursachen und politischen Konsequenzen der Polarisierung von Genderfragen als einer möglichen neuen Konfliktlinie im BMBF-geförderten Projekt Wertkonflikte, Arbeitsteilung und gesellschaftlicher Zusammenhalt im Geschlechterverhältnis (siehe https://www.fgz-risc.de/forschung/alle-forschungsprojekte/details/FRA_F_02 ). Dazu gehört auch die Forschungskooperation innerhalb des FGZ. Zur Erforschung dieses Bereichs greift das Projekt auf Basis bestehender aktueller Sekundärdaten wie ALLBUS und ESS zurück. Zudem sind Analysen auf Basis des neu zu erhebenden Zusammenhaltspanels geplant. Gelegenheit zur eigenständigen Forschung und zur Weiterqualifikation wird gegeben.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein überdurchschnittlich abgeschlossenes wissenschaftliches Masterstudium im Fach Soziologie oder Politikwissenschaft, einschlägige Kenntnisse der multivariaten Statistik, Erfahrungen mit der Anwendung fortgeschrittener quantitativer Analyseverfahren (R, Stata, SPSS), sowie sehr gute englische Sprachkenntnisse.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (aussagefähiges Anschreiben, ebenslauf, Publikationsverzeichnis, bzw. Masterarbeit, Zeugniskopien) sind elektronisch unter Angabe der Kennziffer FGZ 2020-02 bis zum 15.01.2021 zu richten an Prof. Dr. Daniela Grunow und Prof. Sigrid Roßteutscher, PhD unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Der Goethe-Universität wurde im Sommer 2005 das Grundzertifikat zum Audit Familiengerechte Hochschule verliehen. Auf die familienfreundliche Gestaltung universitärer Arbeitszusammenhänge wird Wert gelegt. Der berufliche Wiedereinstieg nach der Elternzeit wird gefördert. Stellen sind grundsätzlich teilbar sofern die Aufgaben dem nicht entgegenstehen.

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Fellowships für Studierende und frische AbsolventInnen bei "Humanity in Action"

Die Goethe-Universität Frankfurt geht, vertreten durch Prof. Nicole Deitelhoff (Mitglied des Forschungsverbunds „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität und Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen) und Prof. Rainer Forst (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt und Professor für Politische Theorie und Philosophie), von 2020 bis 2021 eine Kooperation mit der internationalen gemeinnützigen Organisation "Humanity in Action" ein.
Der Kern der Zusammenarbeit wird jeweils ein einjähriges Fellowship-Programm sein, das sich gezielt an Studierende aller Fachbereiche und AbsolventInnen, die ihr Studium erst kürzlich abgeschlossen haben, richtet. Das Programm besteht aus einem vierwöchigen Planungsaufenthalt in Berlin und einer elfmonatigen Durchführungsphase von Aktionsprojekten und wird von der VolkswagenStiftung gefördert.

Weitere Informationen: Hier...

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“Goethe Goes Global” Master-Stipendienprogramm

Der Forschungsverbund "Normative Ordnungen” beteiligt sich an einem interessanten Stipendienprogramm der Goethe-Universität: Das “Goethe Goes Global” Master-Stipendienprogramm. Das Programm richtet sich an engagierte Studierende mit einem starken Interesse an Forschung, die ihr Studium in einem der beteiligten Master-Studiengänge beginnen und ihr Bachelor-Studium an einer ausländischen Universität absolviert haben.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf der GGG-website: Hier...



Aktuelles

Die Gegenwart der Religion und die Zukunft der Philosophie. Internationale Tagung über und mit Jürgen Habermas

Am 20. und 21. November 2020 fand die Tagung „Gegenwart der Religion - Zukunft der Philosophie. Überlegungen im Anschluss an das jüngste Werk von Jürgen Habermas“ statt. In acht Vorträgen international renommierter Wissenschaftler*innen aus der Philosophie und Theologie wurde an zwei Tagen das 2019 erschienene Werk "Auch eine Geschichte der Philosophie" mit dem Autor Jürgen Habermas diskutiert. Mehr...

Ringvorlesung "Machtverschiebung durch Algorithmen und KI"


Von Suchmaschinen bis hin zu Predictive Policing - Algorithmen und Künstliche Intelligenz verändern gesellschaftliche Strukturen und ökonomische Geschäftsmodelle. In der Ringvorlesung "Machtverschiebung durch Algorithmen und KI" werden ab dem 11. November 2020 gesellschaftliche Auswirkungen und Optionen rechtlicher Regulierung im Zusammenhabng mit KI diskutiert. Mehr...

Nächste Termine

21. Januar 2021, 12 Uhr

Frankfurter Kolloquium für Internetforschung X: Maximilian Becker (Leibniz Universität Hannover): Freiheit zur Rechtswidrigkeit im Internet: Herausforderungen technischer Rechtsdurchsetzung. Mehr...

21. Januar 2021, 18.00 Uhr

13. FFGI Vortragsreihe: Dr. Cinzia Sciuto (Journalistin, Frankfurt): Menschenrechte in einer pluralistischen Gesellschaft. Warum wir mehr Laizität brauchen. Mehr...

22. Januar 2021, 12.30 Uhr

Booklaunch within the Postdoctoral Dialogue Series "Norms, Plurality and Critique": Disasters and Social Reproduction - Crisis Response between the State and Community. Mehr...

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Neueste Medien

„Freiwilligkeit oder Zwang?“ – Experimente in den Zeiten von Infektionsschutz

Prof. Dr. Dr. Günter Frankenberg (Goethe-Universität Frankfurt am Main, Forschungsverbund "Normative Ordnungen")
Moderation: Prof. Marion Tiedtke (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main)
DenkArt „Der normalisierte Ausnahmezustand“


Gesellschaft als digitale Sozialmaschine? Zur soziotechnischen Transformation des selbstbestimmten Lebens

Prof. Jörn Lamla (Universität Kassel)
Ringvorlesung "Machtverschiebung durch Algorithmen und KI"


Videoarchiv

Weitere Videoaufzeichnungen finden Sie hier...

Neueste Volltexte

Darrel Moellendorf (2020):

Hope and reasons. Normative Orders Working Paper 02/2020. Mehr...

Annette Imhausen (2021):

Sciences and normative orders: perspectives from the earliest sciences. Normative Orders Working Paper 01/2021. Mehr...