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Die neue Lust an der Zerstörung – oder wie die Demokratie ihre Fassung bewahrt

46. Römerberggespräche

Samstag, 3. November 2018, 10 bis 17.30 Uhr

Schauspiel Frankfurt, Chagallsaal
Neue Mainzer Str. 17
60311 Frankfurt am Main

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.

Das öffentliche Klima wird derzeit rauer. In Gesellschaft und Politik macht sich eine neue Lust an der Zerstörung breit. International und national, digital und analog, rechts und links gilt: Lieber vor einem Scherbenhaufen stehen als sich in das Korsett der hergebrachten Ordnung zwängen zu müssen.
Aus der Politikverdrossenheit scheint sich ein Überdruss an demokratischen und zivilen Umgangsformen entwickelt zu haben. Der destruktive Charakter eines Donald Trump erscheint plötzlich als normsetzendes Vorbild, das im In- und Ausland seine Nachahmer findet.
Was steckt hinter Lust am gesellschaftlichen Zündeln und gezielten Tabubruch? Wie sollen Gesellschaft und Politik jenseits der weit verbreiteten Fassungslosigkeit mit dieser Radikalisierung und Emotionalisierung der Öffentlichkeit umgehen? Lassen sich Wut, Empörung, Zerstörungswille und Hass in Dialogbereitschaft überführen? Wie können wir den Mut zum Widerspruch mit der Geduld zuzuhören vereinbaren?

Moderation: Alf Mentzer

Programm (pdf): Hier...

Programm:

10.00 Uhr
Eröffnung

10.15 Uhr
Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, Goethe-Universität Frankfurt am Main):
Demokratie braucht Streit! Zur integrativen Kraft gesellschaftlicher Konflikte

Populistische Bewegungen mögen laut sein, Tabus brechen und liberale Kernnormen mit Füßen treten, aber gestritten wird mit ihnen selten. Dabei ist die Ignoranz gegenüber diesen Bewegungen viel gefährlicher für das demokratische Gemeinwesen als die Angriffe auf dessen Normen und Institutionen selbst. Ohne lebendigen Streit in der politischen Öffentlichkeit über die Grundlagen des Zusammenlebens zwischen mündigen Bürgerinnen und Bürgern erlahmt die Erneuerung demokratischer Gemeinwesen. Das ist der tiefere Sinn politischen Streits: Er setzt erst jene normativen Bindungskräfte frei, auf denen unser Gemeinwesen aufruhen kann.

Nicole Deitelhoff
ist seit 2009 Professorin für Internationale Beziehungen im Exzellenzcluster „Normative Ordnungen“ an der Goethe-Universität Frankfurt und seit 2016 Direktorin des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK). Die Schader-Preisträgerin (2017) hat in Darmstadt und Buffalo, New York, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften studiert und an der Technischen Universität Darmstadt 2004 promoviert. Ihre Lehr- und Forschungsschwerpunkte umfassen Institutionen und Normen, Grundlagen politischer Herrschaft und ihrer Legitimation sowie Widerstands- und Protestphänomene mit einem Schwerpunkt auf soziale Bewegungen und Radikalisierungsdynamiken. Zu ihren bekanntesten Veröffentlichungen zählen: Überzeugung in der Politik. Grundzüge einer Diskurstheorie internationalen Regierens, Suhrkamp stw (2006); Jenseits der Anarchie: Widerstand und Herrschaft im internationalen System (mit Christopher Daase), in: Politische Vierteljahresschrift 56: 2 (2015), 299-318; und Protest in Bewegung? Zum Wandel von Bedingungen, Formen und Effekten politischen Protests. Sonderheft Leviathan (2017), herausgegeben mit Priska Daphi, Dieter Rucht und Simon Teune, Baden-Baden: Nomos.

Video:

 

11.15 Uhr
Dr. Thorsten Thiel (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)):
Unruheherd Digitale Öffentlichkeit

Filterblasen, Hate Speech und Fake News: Die Entwicklung von Öffentlichkeit unter den Bedingungen der digitalen Transformation wird häufig als Indiz wie Treiber für ein mögliches Scheitern der Demokratie angesehen. Was macht digitale Öffentlichkeit zum Unruheherd? Ist eine Zähmung möglich und wie ließe sie sich bewerkstelligen? Der Vortrag nimmt die düsteren Diagnosen der Gegenwart als Ausgangspunkt, um zu klären, was an Digitalisierung als technischem, ökonomischem und politischem Prozess die Polarisierung westlicher Gesellschaften begründet – und die in ihr liegende Gefährdung der Demokratie erklärt. Dabei soll das verbreitete, stark technikdeterministische Verständnis von der disruptiven Kraft des Digitalen aufgebrochen werden, um Handlungsoptionen demokratischer Politik herauszustellen.

Thorsten Thiel
ist Politikwissenschaftler und leitet seit Anfang des Jahres die Forschungsgruppe „Demokratie und Digitalisierung“ am Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft (Berlin). Von 2010 bis 2017 war Thorsten Thiel wissenschaftlicher Mitarbeiter in Frankfurt, zuletzt an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, wo er die Koordination des Leibniz-Forschungsverbundes „Krisen einer globalisierten Welt“ verantwortete – davor am Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“. Thorsten Thiel hat sich 2010 im Rahmen des Berliner Graduiertenkolleg „Verfassung jenseits des Staates“ mit einer Arbeit zum Demokratiediskurs in der Europäischen Union promoviert. Er ist u.a. Mitglied im steering committee des Internet-Governance Forum Deutschland und der Arbeitsgruppe „Verantwortung: Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, er gibt die Schriftenreihe „Internationale Politische Theorie“ im Nomos-Verlag heraus und ist einer der Gründer des Theorieblogs, den er bis heute mit herausgibt.

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12.15 Uhr
Prof. Dr. Ute Frevert (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin):
Die neue Lust an Gefühlen

Die neue Lust an der Zerstörung, so die These des Vortrags, ist auch eine Lust an zerstörerischen Gefühlen und entsprechenden sozialen Praktiken. Ressentiment mutiert von heimlichem Groll zur offenen Empörung, Scham und Demütigung werden zur politischen Waffe. Wie lässt sich die derzeit beobachtbare Politisierung von Gefühlen beschreiben und erklären? Wozu lädt sie ein, was zieht sie nach sich? Was lässt sich daraus gewinnen, für die Akteure und die Beobachtenden?

Ute Frevert
ist Direktorin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Als Leiterin des Forschungsbereiches „Geschichte der Gefühle“ beschäftigt sich die Historikerin zusammen mit Psychologen und Erziehungswissenschaftlern, aber auch Ethnologen, Soziologen, Literatur-, Kunst- und Musikwissenschaftlern mit den Gefühlsordnungen der Vergangenheit. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte ist die Frage nach der Geschichte und Geschichtsmächtigkeit von Emotionen: Werden Gefühle kulturell geformt? Und: Machen Gefühle Geschichte? Dabei publizierte sie auch zum Thema Gefühle und Kapitalismus. Ihre weiteren Forschungsgebiete sind die Neuere und Neueste Geschichte sowie die Sozial- und Geschlechtergeschichte. Seit 2009 ist sie Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Zwischen 2003 und 2007 lehrte die Leibniz-Preis-Gewinnerin Deutsche Geschichte an der der Yale University in den USA. Zu ihren jüngeren Publikationen gehören: „Vergängliche Gefühle“, „Vertrauensfragen: Eine Obsession der Moderne“ und „Die Politik der Demütigung: Schauplätze von Macht und Ohnmacht“.

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14.15 Uhr
Prof. Dr. Christoph Möllers, LL.M. (Humboldt-Universität zu Berlin):
Strategische oder prinzipiengeleitete Kommunikation: Das Grundgesetz und die Grenzen der Verhandelbarkeit

Christoph Möllers

ist Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin und Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Seine Forschungen bewegen sich in den Bereichen deutsches, europäisches und vergleichendes Verfassungsrecht, Demokratietheorie und Theorie sozialer Normen. Er war zuvor Professor für Öffentliches Recht an den Universitäten Münster und Göttingen, Emile Noël-Fellow an der NYU, Fellow am Wissenschaftskolleg und Gastprofessor u.a. an der CEU Budapest, Princeton University und den Universités Paris I und II. Von 2011 bis 2014 war er Richter im Nebenamt am Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg. Er ist Träger des Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preises der DFG 2016.

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15.15 Uhr
Eine Frage der Form. Von der Kunst der demokratischen Geselligkeit
Ein Gespräch mit Dr.Robert Habeck (Bundesvorsitzender Bündnis 90 Die Grünen), Prof. Dr. Till van Rahden (Université de Montréal) und Prof. Dr. Anatol Stefanowitsch (Freie Universität Berlin)

In dem Gespräch „Eine Frage der Form. Von der Kunst der demokratischen Geselligkeit“ wird nach den Manieren des politischen Diskurses gefragt. Welche Sprache ist ihm angemessen, gibt es so etwas wie eine demokratische Kultur hinsichtlich des öffentlichen Umgangs miteinander, und wenn ja, wie sollte diese aussehen?

Robert Habeck
ist seit 2018 Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. In Lübeck geboren, studierte er Philosophie, promovierte und war gemeinsam mit seiner Frau als Schriftsteller erfolgreich. Dann zog es ihn in die Politik. Von 2012 bis 2018 war er Energiewende-Minister und stellvertretender Ministerpräsident von Schleswig-Holstein. Das Amt hat er aufgegeben, um gemeinsam mit Annalena Baerbock und allen Engagierten die GRÜNEN zu einem kraftvollen Bündnis zu machen.

Till van Rahden
unterrichtet Neuere und Neueste Geschichte an der Université de Montréal, von 2006 bis 2016 als Inhaber des Canada Research Chair in German and European Studies. Dabei interessiert er sich besonders für die Spannung zwischen dem Versprechen demokratischer Gleichheit und der Allgegenwart von kultureller Vielfalt und moralischen Konflikten. Als Fellow war er u.a. am Forschungskolleg Humanwissenschaften, Bad Homburg, dem Leibniz Institut für Europäische Geschichte, dem Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) und dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“. 1999 wurde er an der Universität Bielefeld promoviert. Seine Studie Jews and other Germans. Civil Society, Religious Diversity and Urban Politics in Breslau, 1860-1925 (Madison 2008) wurde mit dem »Fraenkel Prize in Contemporary History« ausgezeichnet. Publikationen in Auswahl: Juden, Bürger, Deutsche: Zur Geschichte von Vielfalt und Differenz 1800-1933 (2001); Demokratie im Schatten der Gewalt: Geschichten des Privaten im deutschen Nachkrieg (2010); Autorität: Krise, Konstruktion und Konjunktur (2016).

Anatol Stefanowitsch
ist Professor für Sprachwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Neben seiner international anerkannten Grundlagenforschung im Bereich der quantitativen Analyse grammatischer und semantischer Strukturen des Englischen und Deutschen beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit politischer Sprache und sprachlicher Diskriminierung. Seine jüngste Publikation zum Thema, die Streitschrift „Eine Frage der Moral: Warum wir politisch korrekte Sprache brauchen“, erschien in diesem Jahr im Dudenverlag.

Video:

 

16.30 Uhr
Prof. Dr. Rainer Forst (Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, Goethe-Universität Frankfurt am Main):
Zwei schlechte Hälften ergeben kein Ganzes. Zur Krise der Demokratie

Die Krise der Demokratie, die wir durchleben, ist fundamental. Denn die Demokratie erscheint als halbiert, und die Hälften ergeben kein Ganzes mehr. Die eine pervertiert die Demokratie, indem sie sie zu einem Herrschaftsinstrument für Gruppen macht, die sich zum wahren Volk erklären und Bürger- und Menschenrechte negieren. Die andere Hälfte gleicht Don Quijote, indem sie eine nationale Lösung für eine globale Aufgabe vorschlägt, nämlich die politische Neuordnung der globalen Ökonomie. Daraus folgt, dass die Demokratie, als Praxis der Gerechtigkeit, nur auf transnationaler Ebene wieder herstellbar ist. Darauf aber sind wir normativ und strukturell nicht vorbereitet.

Rainer Forst
ist Professor für Politische Theorie und Philosophie und Co-Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er arbeitet zu Fragen der praktischen Vernunft und der Grundlagen der Moral sowie über die Grundkonzepte der normativen politischen Theorie, insbesondere über Gerechtigkeit, Toleranz und Demokratie. Im Jahr 2012 erhielt er den Leibniz-Preis, den höchsten deutschen Forschungspreis. Er ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Seine Werke erscheinen bei Suhrkamp, so auch „Toleranz im Konflikt. Geschichte, Gehalt und Gegenwart eines umstrittenen Begriffs“, „Das Recht auf Rechtfertigung. Elemente einer konstruktivistischen Theorie der Gerechtigkeit“ und „Normativität und Macht. Zur Analyse sozialer Rechtfertigungsordnungen“.

Video:

 

Bildergalerie:

  • Alf Mentzer (Moderation)
  • Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, Goethe-Universität Frankfurt am Main), Alf Mentzer (Moderation)
  • Dr. Thorsten Thiel (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB))
  • Dr. Thorsten Thiel (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB))
  • Prof. Dr. Ute Frevert (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin)
  • Prof. Dr. Ute Frevert (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin), Alf Mentzer (Moderation)
  • Prof. Dr. Till van Rahden (Université de Montréal), Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, Goethe-Universität Frankfurt am Main), Prof. Dr. Rainer Forst (Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Politische Theorie und Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main), Miloš Vec (Professor für Rechts- und Verfassungsgeschichte an der Universität Wien), Rebecca Schmidt (Geschäftsführerin des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“)
  • Prof. Dr. Christoph Möllers, LL.M. (Humboldt-Universität zu Berlin)
  • Robert Habeck (Bundesvorsitzender Bündnis 90 Die Grünen), Prof. Dr. Till van Rahden (Université de Montréal), Prof. Dr. Anatol Stefanowitsch (Freie Universität Berlin), Alf Mentzer (Moderation)
  • Prof. Dr. Rainer Forst (Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Politische Theorie und Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main)
  • Prof. Dr. Rainer Forst (Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Politische Theorie und Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main)

 

Veranstalter:
Römerberggespräche e.V. in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und weitere Partner

 

 

 

 

 

 

The Economic and the Social in European Law

Workshop

3 July 2018
5pm - 7pm

Goethe University, Campus Westend
Normative Orders, Room EG 01

Organisation: Jun.-Prof. Dr. Matthias Goldmann (Assoziiertes Mitglied des Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen")

Registration is required: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Workshop Program

Francesco Costamagna (University of Turin)
National social spaces as adjustment variables in the EMU: A critical legal appraisal
Comment: Matej Avbelj (Graduate School of Government and European Studies, Slovenia)

Martin Höpner (Max Planck Institute for the Study of Societies, Cologne)
Reforming the Fundamental Freedoms
Comment: Sigfrido Ramírez Pérez (Max Planck Institute for European Legal History, Frankfurt)

Anuscheh Farahat (Goethe University, Frankfurt)
The Role of the ECJ in the Euro Crisis – A View from Conflict Theory
Comment: Sandra Seubert (Goethe University, Frankfurt)

The workshop will be followed by a reception

Veranstalter:
Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen"

Vier Monate Präsident Trump - eine Zwischenbilanz der deutschamerikanischen Beziehungen


Ringvorlesung "Angriff auf die liberale Weltordnung – U.S. Außen- und Sicherheitspolitik unter Trump"

1. Juni 2017, 14-16 Uhr

Oliver Owcza (Auswärtiges Amt, Leiter des Referats Nordamerika)

Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend
Hörsaalzentrum, HZ8
Max-Horkheimer-Str. 2, 60323 Frankfurt am Main

 


Zum Veranstaltungsbericht: Hier...

Veranstalter:
Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung und Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen"

The Role of Estoppel in Private Ordering

Vortrag

17. Mai 2017, 18-20 Uhr

 Prof. Larissa Katz (University of Toronto Faculty of Law)

Larissa Katz ist Professorin für Privatrechtstheorie und Inhaberin des Canada Research Chair in Private Law Theory an der University of Toronto. Schwerpunkte ihrer Forschung sind moralische, politische und soziale Aspekte des Privatrechts, vor allem mit Blick auf das Eigentumsrecht. Ausgewählte Veröffentlichungen: “Privity and Force in the Law of Possession” in J.E. Penner & H.E. Smith, eds., The Philosophical Foundations of Property Law (OUP) 2013; “Spite and Extortion: A Principle of Abuse of Property Right,” 122 Yale Law Journal 1444  (2013); ‘Ownership and Social Solidarity,’ 17 Legal Theory 119-143 (2011).

Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend
Gebäude "Normative Ordnungen", Raum 5.01
Max-Horkheimer-Str. 2, 60323 Frankfurt am Main

Um vorherige Anmeldung wird gebeten unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Veranstalter:
Prof. Dr. Christoph Burchard und Prof. Dr. Klaus Günther, beide Principal Investigators am Exzellenzcluster “Die Herausbildung normativer Ordnungen”. Der Vortrag findet im Rahmen des “Arbeitskreises Rechtstheorie” am Exzellenzcluster statt

Walter-Hallstein-Kolloquium 2016 (2)


XV. Walter-Hallstein-Kolloquium

17. und 18. März 2016

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend
Poelzig-Bau – Eisenhower-Saal (Raum G-1.314)
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main

Die Welt und Wir – Aktuelle Fragen der Außenbeziehungen der Europäischen Union

Veranstalter:
Merton Zentrum für Europäische Integration und Internationale Wirtschaftsordnung in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen"

Trotz verbreiteter Skepsis gegenüber der Europäischen Union und einem neuerdings zu beobachtenden critical turn in den Rechts- und Politikwissenschaften gegenüber dem Unionsrecht ergeben Umfragen immer wieder, dass in den Außenbeziehungen eine stärkere Rolle der EU befürwortet wird. Daher soll dieser Bereich im diesjährigen Hallstein-Kolloquium im Mittelpunkt stehen. Dabei werden zwei Ziele verfolgt. Zum einen soll das Kolloquium sich einigen drängenden Problemen widmen, denen sich die EU zurzeit gegenübersieht, und im Austausch auch mit Vertretern der Praxis diskutieren. Zum anderen soll versucht werden, die sich stellenden bereichsspezifischen Fragen vor dem Hintergrund einer Divergenz zwischen interner und externer Handlungsorientierung der EU zu betrachten. An verschiedenen Stellen der EU-Verträge, aber auch in der täglichen Praxis ergeben sich je nach Politikfeld unterschiedlich intensive Bindungen an diese Werte. Die ausgewählten Bereiche sind die Menschenrechte, auch im Rahmen der aktuellen Massenfluchten aus dem Nahen Osten, Afrika und den Westbalkanländern, die Nachbarschaftspolitik, die Verteidigungspolitik und der Außenhandel. Jeweils stellt sich nicht zuletzt die Frage, wie Spannungslagen zwischen interner und externer Wertorientierung im demokratischen Prozess zu verhandeln sind.

Programm:

Donnerstag, 17. März 2016

14:00 Begrüßung:
Brigitte Haar, Vizepräsidentin der Goethe Universität
Stefan Kadelbach, Co-Direktor Wilhelm Merton-Zentrum

14:15 Die Asylpolitik der Europäischen Union – europäische Antworten auf ein globales Problem?
Roland Bank, UNHCR, Berlin und Adriano Silvestri, Europäische Grundrechteagentur, Wien

15:00 Diskussion

15:30 Kaffeepause

16:00 Gemeinsame Verteidigung
Roman Schmidt-Radefeldt, Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages, Berlin und Sebastian Graf von Kielmansegg, Univ. Kiel

16:40 Diskussion

17:10 Europäische Nachbarschaftspolitik – Das Verhältnis der EU zur Ukraine und zu Russland
Joseph Marko, Univ. Graz und Kirsten Schmalenbach, Univ. Salzburg

17:50 Diskussion

Freitag, 18. März 2016

09:00 Der Beitritt der EU zur Europäischen Menschenrechtskonvention: Wo liegt das Problem?
Stefanie Schmahl, Univ. Würzburg und Johan Callewaert, Europarat, Straßburg

09:40 Diskussion

10:15 Kaffeepause

10:30 Außenhandel und europäischer ordre public: Rechtsprobleme des geplanten Handelsabkommens zwischen der EU und den USA Schiedsgerichtsbarkeit im Rahmen des TTIP
Sigrid Boysen, HSU Hamburg und Markus Krajewski, Univ. Erlangen

11:10 Diskussion

11:40 Fragen der parlamentarischen Mitwirkung bei Vertragsschluss: Das TTIP als „Gemischtes Abkommen“?
Marc Bungenberg, Univ. Saarbrücken und Wolfgang Weiß, DUV Speyer

12:20 Diskussion

12:50 Schlussbemerkungen
Rainer Hofmann, Co-Direktor Wilhelm Merton-Zentrum


13:00 Ende der Tagung

Programm (pdf): Hier...

Walter-Hallstein-Kolloquium 2016


XV. Walter-Hallstein-Kolloquium

17. und 18. März 2016

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend
Poelzig-Bau – Eisenhower-Saal (Raum G-1.314)
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt am Main

Die Welt und Wir – Aktuelle Fragen der Außenbeziehungen der Europäischen Union

Veranstalter:
Merton Zentrum für Europäische Integration und Internationale Wirtschaftsordnung in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen"

Trotz verbreiteter Skepsis gegenüber der Europäischen Union und einem neuerdings zu beobachtenden critical turn in den Rechts- und Politikwissenschaften gegenüber dem Unionsrecht ergeben Umfragen immer wieder, dass in den Außenbeziehungen eine stärkere Rolle der EU befürwortet wird. Daher soll dieser Bereich im diesjährigen Hallstein-Kolloquium im Mittelpunkt stehen. Dabei werden zwei Ziele verfolgt. Zum einen soll das Kolloquium sich einigen drängenden Problemen widmen, denen sich die EU zurzeit gegenübersieht, und im Austausch auch mit Vertretern der Praxis diskutieren. Zum anderen soll versucht werden, die sich stellenden bereichsspezifischen Fragen vor dem Hintergrund einer Divergenz zwischen interner und externer Handlungsorientierung der EU zu betrachten. An verschiedenen Stellen der EU-Verträge, aber auch in der täglichen Praxis ergeben sich je nach Politikfeld unterschiedlich intensive Bindungen an diese Werte. Die ausgewählten Bereiche sind die Menschenrechte, auch im Rahmen der aktuellen Massenfluchten aus dem Nahen Osten, Afrika und den Westbalkanländern, die Nachbarschaftspolitik, die Verteidigungspolitik und der Außenhandel. Jeweils stellt sich nicht zuletzt die Frage, wie Spannungslagen zwischen interner und externer Wertorientierung im demokratischen Prozess zu verhandeln sind.

Programm:

Donnerstag, 17. März 2016

14:00 Begrüßung:
Brigitte Haar, Vizepräsidentin der Goethe Universität
Stefan Kadelbach, Co-Direktor Wilhelm Merton-Zentrum

14:15 Die Asylpolitik der Europäischen Union – europäische Antworten auf ein globales Problem?
Roland Bank, UNHCR, Berlin und Adriano Silvestri, Europäische Grundrechteagentur, Wien

15:00 Diskussion

15:30 Kaffeepause

16:00 Gemeinsame Verteidigung
Roman Schmidt-Radefeldt, Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages, Berlin und Sebastian Graf von Kielmansegg, Univ. Kiel

16:40 Diskussion

17:10 Europäische Nachbarschaftspolitik – Das Verhältnis der EU zur Ukraine und zu Russland
Joseph Marko, Univ. Graz und Kirsten Schmalenbach, Univ. Salzburg

17:50 Diskussion

Freitag, 18. März 2016

09:00 Der Beitritt der EU zur Europäischen Menschenrechtskonvention: Wo liegt das Problem?
Stefanie Schmahl, Univ. Würzburg und Johan Callewaert, Europarat, Straßburg

09:40 Diskussion

10:15 Kaffeepause

10:30 Außenhandel und europäischer ordre public: Rechtsprobleme des geplanten Handelsabkommens zwischen der EU und den USA Schiedsgerichtsbarkeit im Rahmen des TTIP
Sigrid Boysen, HSU Hamburg und Markus Krajewski, Univ. Erlangen

11:10 Diskussion

11:40 Fragen der parlamentarischen Mitwirkung bei Vertragsschluss: Das TTIP als „Gemischtes Abkommen“?
Marc Bungenberg, Univ. Saarbrücken und Wolfgang Weiß, DUV Speyer

12:20 Diskussion

12:50 Schlussbemerkungen
Rainer Hofmann, Co-Direktor Wilhelm Merton-Zentrum


13:00 Ende der Tagung

Programm (pdf): Hier...

Über die Verschiedenheit der ästhetischen, reflektierten und ethischen Empathie

Vortrag von

Prof. Ágnes Heller (Budapest/New York)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Video:


Audio:


Bildergalerie:

  • Prof. Dr. Rainer Forst, Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Politische Theorie und Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Prof. Ágnes Heller, Professorin für Philosophie, Budapest/New York

 

Veranstalter:
Forschungskolleg Humanwissenshaften und Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen"

Journeys

Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Günter Frankenberg (Professor für Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung an der
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“),  Maximilian Pichl (Juristischer Referent bei ProAsyl) und Prof. Dr. Jens Steffek (Professor für Transnationales Regieren an der Technischen Universität Darmstadt, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“) im Rahmen des wissenschaftlich-künstlerischen Projektes "Sense of Doubt. Wider das Vergessen" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" mit der Videokunstausstellung memórias inapagáveis am 8. Oktober 2015 im Vortragssaal des Museum Angewandte Kunst.

 Video:

Audio:



Bildergalerie:

  • Dr. Mahmoud Bassiouni, Post Doc des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen"
  • Prof. Dr. Günter Frankenberg, Professor für Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“
  • Prof. Dr. Jens Steffek, Professor für Transnationales Regieren an der Technischen Universität Darmstadt, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“
  • Maximilian Pichl, Juristischer Referent bei Pro Asyl

Museum Angewandte Kunst
Schaumainkai 17
60594 Frankfurt

Veranstalter:
Ein Projekt des Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen gemeinsam mit Sesc São Paulo, Associação Cultural Videobrasil, dem Museum Angewandte Kunst und Dr. Paula Macedo Weiß Kulturproduktion, im Rahmen der B3 Biennale des bewegten Bildes. Weitere Kooperationspartner sind das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, die Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, die Städelschule Frankfurt am Main und das Goethe-Institut São Paulo.

Weitere Informationen: Hier...

Vorlesungsreihe "Verbrechen und Strafe im Kino" 2015

Eine Vorlesungsreihe des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen"

Die erfolgreiche Vorlesungsreihe „Gesetz und Gewalt im Kino“ des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ wird im kommenden Sommer-Semester fortgesetzt. Diesmal geht es um die häufigste oder zumindest am meisten erwartete Reaktion auf die gewaltförmige Verletzung des Gesetzes. Dass einem Verbrechen eine Strafe folgen müsse, scheint eine unbezweifelbare, selbstverständliche Norm in fast allen Gesellschaften der Vergangenheit und Gegenwart zu sein. Auch wenn sie nicht immer, in manchen Fällen sogar eher selten erfüllt wird, würde ihre Abschaffung massive Ängste und Unsicherheit auslösen. Der Film ist eines der künstlerischen Medien, mit denen sich diese Selbstverständlichkeit anhand einzelner Fälle und Geschichten in Frage stellen oder zumindest zeigen lässt, wie verschlungen, konfliktreich, unsicher, langwierig und widersprüchlich der Weg vom Verbrechen zur Strafe sein kann, und was mit den beteiligten Menschen auf diesem Wege geschieht. Auch wenn am Ende der Filmhandlung der Bösewicht doch noch bekommen sollte, was er verdient, lassen die besseren Filme ihre Zuschauer zumindest nachdenklich zurück. Die hier ausgewählten Filme vermögen dies zu erreichen mit Geschichten über unheimliche oder monströse Verbrecher, über Regierungs- und Kriegsverbrechen sowie über den Zufall, der am Ende eine Bestrafung verhindert.

Eintritt frei, ohne Anmeldung

Donnerstag, 23.4.2015, 19.00 Uhr
Klaus Günther (Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht der Goethe-Universität Frankfurt am Main):

Der unheimliche Angeklagte. Angst und Vertrauen im Strafverfahren

über Primal Fear (Gregory Hoblit, USA 1996)

Weitere Informationen (Audio/Video, Bildergalerie u. a.): hier...

Donnerstag, 28.5.2015, 19.00 Uhr
Armin von Bogdandy (Direktor des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht Heidelberg und Partner Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen"):

Dilemmata des Jugoslawientribunals

über Storm (Hans-Christian Schmid, D-DK-NL 2009)

Weitere Informationen (Audio/Video, Bildergalerie u. a.): hier...

Montag, 15.6.2015, 19.00 Uhr
Christiane Voss (Professur für Philosophie Audiovisueller Medien an der Bauhaus-Universität Weimar):

Narrative Funktionen von Strafe und Straferwartungen

über Cassandra's Dream (Woody Allen, USA-GB-F 2007)

 Weitere Informationen (Audio/Video, Bildergalerie u. a.): hier...

Donnerstag, 2.7.2015, 19.00 Uhr
Christoph Menke (Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main):

„Guess I got what I deserve.“ Der lange Weg vom Verbrechen zur Strafe

über Breaking Bad (AMC-Serie von Vince Gilligan, USA 2008 – 2013)

Weitere Informationen (Audio/Video, Bildergalerie u. a.): hier...

Museum für Moderne Kunst
Domstraße 10
60311 Frankfurt am Main

Organisation: Prof. Dr. Klaus Günther, Prof. Dr. Angela Keppler, Prof. Dr. Martin Seel

Veranstalter: Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" mit dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main



 

 

Plakat (pdf): Hier...


Erinnerung als Widerstand

Vortrag von Raimar Stange (Kurator und Kunstpublizist) im Rahmen des wissenschaftlich-künstlerischen Projektes "Sense of Doubt. Wider das Vergessen" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" mit der Videokunstausstellung memórias inapagáveis am 15. September 2015 im Vortragssaal des Museum Angewandte Kunst.

 

 

 

 Video:


Audio:


 

Museum Angewandte Kunst
Schaumainkai 17
60594 Frankfurt

Veranstalter:
Ein Projekt des Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen gemeinsam mit Sesc São Paulo, Associação Cultural Videobrasil, dem Museum Angewandte Kunst und Dr. Paula Macedo Weiß Kulturproduktion, im Rahmen der B3 Biennale des bewegten Bildes. Weitere Kooperationspartner sind das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, die Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, die Städelschule Frankfurt am Main und das Goethe-Institut São Paulo.

Weitere Informationen: Hier...

»Landnahmen«

Impulsvortrag von Prof. Dr. Sighard Neckel (Professor für Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“) im Rahmen des wissenschaftlich-künstlerischen Projektes "Sense of Doubt. Wider das Vergessen" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" mit der Videokunstausstellung memórias inapagáveis am 29. September 2015 im Vortragssaal des Museum Angewandte Kunst.

 

 

Video:

 Audio:



Bildergalerie:

  • Prof. Dr. Sighard Neckel, Professor für Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt, Principal Investigator des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“

 

Museum Angewandte Kunst
Schaumainkai 17
60594 Frankfurt

Veranstalter:
Ein Projekt des Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen gemeinsam mit Sesc São Paulo, Associação Cultural Videobrasil, dem Museum Angewandte Kunst und Dr. Paula Macedo Weiß Kulturproduktion, im Rahmen der B3 Biennale des bewegten Bildes. Weitere Kooperationspartner sind das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, die Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, die Städelschule Frankfurt am Main und das Goethe-Institut São Paulo.

Weitere Informationen: Hier...

»Projeto Pacifico« / »Contestado, A Guerra«

Impulsvortrag von Prof. Dr. Andreas Fahrmeir (Professor für Neuere Geschichte unter besonderer Berücksichtigung des 19. Jahrhunderts an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“) im Rahmen des wissenschaftlich-künstlerischen Projektes "Sense of Doubt. Wider das Vergessen" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" mit der Videokunstausstellung memórias inapagáveis am 25. September 2015 im Vortragssaal des Museum Angewandte Kunst.

 

Video:


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  • Prof. Dr. Andreas Fahrmeir, Professor für Neuere Geschichte unter besonderer Berücksichtigung des 19. Jahrhunderts an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“
  • Rebecca Caroline Schmidt, Geschäftsführerin des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen"

 

Museum Angewandte Kunst
Schaumainkai 17
60594 Frankfurt

Veranstalter:
Ein Projekt des Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen gemeinsam mit Sesc São Paulo, Associação Cultural Videobrasil, dem Museum Angewandte Kunst und Dr. Paula Macedo Weiß Kulturproduktion, im Rahmen der B3 Biennale des bewegten Bildes. Weitere Kooperationspartner sind das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, die Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, die Städelschule Frankfurt am Main und das Goethe-Institut São Paulo.

Weitere Informationen: Hier...

Pure Fiction Class

Event der Städelschule im Rahmen des wissenschaftlich-künstlerischen Projektes "Sense of Doubt. Wider das Vergessen" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" mit der Videokunstausstellung memórias inapagáveis am 24. September 2015 im Metzlerpark.

 

 

 

 

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Museum Angewandte Kunst
Schaumainkai 17
60594 Frankfurt

Veranstalter:
Ein Projekt des Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen gemeinsam mit Sesc São Paulo, Associação Cultural Videobrasil, dem Museum Angewandte Kunst und Dr. Paula Macedo Weiß Kulturproduktion, im Rahmen der B3 Biennale des bewegten Bildes. Weitere Kooperationspartner sind das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, die Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, die Städelschule Frankfurt am Main und das Goethe-Institut São Paulo.

Weitere Informationen: Hier...

Zur urheberrechtlichen Zulässigkeit von Filmzitaten, Kompilationsfilmen und Mashups

Vortrag von Prof. Dr. Alexander Peukert (Professor für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Goethe-Universität Frankfurt, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“) im Rahmen des wissenschaftlich-künstlerischen Projektes "Sense of Doubt. Wider das Vergessen" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" mit der Videokunstausstellung memórias inapagáveis am 23. September 2015 im Vortragssaal des Museum Angewandte Kunst.

 

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  • Desiree Dietrich, Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Prof. Dr. Alexander Peukert, Professor für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Principal Investigator des Excellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“
  • Desiree Dietrich, Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen"
  • Prof. Dr. Alexander Peukert, Professor für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Principal Investigator des Excellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“

Museum Angewandte Kunst
Schaumainkai 17
60594 Frankfurt

Veranstalter:
Ein Projekt des Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen gemeinsam mit Sesc São Paulo, Associação Cultural Videobrasil, dem Museum Angewandte Kunst und Dr. Paula Macedo Weiß Kulturproduktion, im Rahmen der B3 Biennale des bewegten Bildes. Weitere Kooperationspartner sind das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, die Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, die Städelschule Frankfurt am Main und das Goethe-Institut São Paulo.

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Daturas Having Tea

Performance mit Cecilia Gerson & Jasmin Werner (Städelschule) und Sound von Julian Tromp im Rahmen des von Philippe Pirotte für das Projekt "Sense of Doubt. Wider das Vergessen" kuratierten Abendprogramms der Städelschule.

 

 

 



 

 

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Museum Angewandte Kunst
Schaumainkai 17
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Veranstalter:
Ein Projekt des Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen gemeinsam mit Sesc São Paulo, Associação Cultural Videobrasil, dem Museum Angewandte Kunst und Dr. Paula Macedo Weiß Kulturproduktion, im Rahmen der B3 Biennale des bewegten Bildes. Weitere Kooperationspartner sind das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, die Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, die Städelschule Frankfurt am Main und das Goethe-Institut São Paulo.

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Indigenität, Neotraditionalismus und das Erbe der Ethnologie

Vortrag von Prof. Dr. Karl-Heinz Kohl (Direktor des Frobenius-Instituts an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Professor für Kultur- und Völkerkunde an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“) im Rahmen des wissenschaftlich-künstlerischen Projektes "Sense of Doubt. Wider das Vergessen" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" mit der Videokunstausstellung memórias inapagáveis am 12. September 2015 im Vortragssaal des Museum Angewandte Kunst.

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  • Prof. Dr. Karl-Heinz Kohl, Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Ethnologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Rebecca Caroline Schmidt, Geschäftsführerin des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen"

Museum Angewandte Kunst
Schaumainkai 17
60594 Frankfurt

Veranstalter:
Ein Projekt des Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen gemeinsam mit Sesc São Paulo, Associação Cultural Videobrasil, dem Museum Angewandte Kunst und Dr. Paula Macedo Weiß Kulturproduktion, im Rahmen der B3 Biennale des bewegten Bildes. Weitere Kooperationspartner sind das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, die Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, die Städelschule Frankfurt am Main und das Goethe-Institut São Paulo.

Weitere Informationen: Hier...

Medien der Gerechtigkeit

Vortrag von Prof. Dr. Klaus Günther (Kurator, Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht der Goethe-Universität Frankfurt am Main) im Rahmen des wissenschaftlich-künstlerischen Projektes "Sense of Doubt. Wider das Vergessen" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" mit der Videokunstausstellung memórias inapagáveis am 21. September 2015 im Vortragssaal des Museum Angewandte Kunst.


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  • Prof. Dr. Klaus Günther, Kurator, Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Sebastian Läßle, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Exzellenclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen"

Museum Angewandte Kunst
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Veranstalter:
Ein Projekt des Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen gemeinsam mit Sesc São Paulo, Associação Cultural Videobrasil, dem Museum Angewandte Kunst und Dr. Paula Macedo Weiß Kulturproduktion, im Rahmen der B3 Biennale des bewegten Bildes. Weitere Kooperationspartner sind das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, die Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, die Städelschule Frankfurt am Main und das Goethe-Institut São Paulo.

Weitere Informationen: Hier...

Widerstand sichtbar machen: Street Art als alternatives Geschichtsnarrativ

Vortrag von Lisa Bogerts (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen der Goethe-Universität Frankfurt) im Rahmen des wissenschaftlich-künstlerischen Projektes "Sense of Doubt. Wider das Vergessen" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" mit der Videokunstausstellung memórias inapagáveis am 19. September 2015 im Vortragssaal des Museum Angewandte Kunst.

 

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  • Lisa Bogerts, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen der Goethe-Universität Frankfurt

Museum Angewandte Kunst
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Veranstalter:
Ein Projekt des Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen gemeinsam mit Sesc São Paulo, Associação Cultural Videobrasil, dem Museum Angewandte Kunst und Dr. Paula Macedo Weiß Kulturproduktion, im Rahmen der B3 Biennale des bewegten Bildes. Weitere Kooperationspartner sind das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, die Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, die Städelschule Frankfurt am Main und das Goethe-Institut São Paulo.

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Erinnerungen an Krieg und Zerstörung? Libanon 1975-1990

Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Susanne Schröter (Professorin für Ethnologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen") und Prof. Dr. Hartmut Leppin (Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“) im Rahmen des wissenschaftlich-künstlerischen Projektes "Sense of Doubt. Wider das Vergessen" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" mit der Videokunstausstellung memórias inapagáveis am 18. September 2015 im Vortragssaal des Museum Angewandte Kunst.


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  • Prof. Dr. Susanne Schröter, Professorin für Ethnologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Prof. Dr. Hartmut Leppin, Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“
  • Prof. Dr. Susanne Schröter, Professorin für Ethnologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen"

Museum Angewandte Kunst
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Veranstalter:
Ein Projekt des Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen gemeinsam mit Sesc São Paulo, Associação Cultural Videobrasil, dem Museum Angewandte Kunst und Dr. Paula Macedo Weiß Kulturproduktion, im Rahmen der B3 Biennale des bewegten Bildes. Weitere Kooperationspartner sind das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, die Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, die Städelschule Frankfurt am Main und das Goethe-Institut São Paulo.

Weitere Informationen: Hier...

Podiumsdiskussion Sense of Doubt. Wider das Vergessen

Podiumsdiskussion mit Juliana Braga (Manager of the Visual Arts and Technology Department, Sesc/SP), Prof. Dr. Rainer Forst (Kurator, Professor für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Co-Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“), Prof. Dr. Klaus Günther (Kurator, Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Co-Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“), Prof. Bernd Kracke (Präsident der HfG Offenbach am Main), Danilo Santos de Miranda (Direktor von Sesc/SP), Dr. Katharina von Ruckteschell-Katte (Leiterin des Goethe-Instituts São Paulo und der Region Südamerika) und Rosângela Rennó (brasilianische Künstlerin, Teilnehmerin der Ausstellung) unter der Moderation von Rebecca Caroline Schmidt (Kuratorin und Geschäftsführerin des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“) im Rahmen des wissenschaftlich-künstlerischen Projektes "Sense of Doubt. Wider das Vergessen" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" mit der Videokunstausstellung memórias inapagáveis am 11. September 2015 im Foyer des Museum Angewandte Kunst.

 

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  • Grit Weber, Stellvertretende Direktorin des Museum Angewandte Kunst
  • Dr. Katharina von Ruckteschell-Katte, Leiterin des Goethe-Instituts São Paulo und der Region Südamerika
  • Danilo Miranda, Direktor Sesc/SP
  • Prof. Bernd Kracke, Künstlerischer Leiter der B3 Biennale des bewegten Bildes 2015 und Präsident der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main
  • Juliana Braga, Manager of the Visual Arts and Technology Department, Sesc/SP
  • Rosângela Rennó, Brasilianische Künstlerin und Teilnehmerin der Ausstellung
  • Prof. Dr. Klaus Günther, Kurator, Co-Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ und Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Prof. Dr. Rainer Forst, Kurator, Co-Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ und Professor für Politische Theorie und Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Museum Angewandte Kunst
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Veranstalter:
Ein Projekt des Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen gemeinsam mit Sesc São Paulo, Associação Cultural Videobrasil, dem Museum Angewandte Kunst und Dr. Paula Macedo Weiß Kulturproduktion, im Rahmen der B3 Biennale des bewegten Bildes. Weitere Kooperationspartner sind das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, die Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, die Städelschule Frankfurt am Main und das Goethe-Institut São Paulo.

Weitere Informationen: Hier...

Für ein verantwortungsvolles Anthropozän

Vortrag von Prof. Dr. Darrel Moellendorf (Professor für Internationale Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“) im Rahmen des wissenschaftlich-künstlerischen Projektes "Sense of Doubt. Wider das Vergessen" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" mit der Videokunstausstellung memórias inapagáveis am 16. September 2015 im Vortragssaal des Museum Angewandte Kunst.

 

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  • Prof. Dr. Darrel Moellendorf, Professor für Internationale Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“

Museum Angewandte Kunst
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Veranstalter:
Ein Projekt des Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen gemeinsam mit Sesc São Paulo, Associação Cultural Videobrasil, dem Museum Angewandte Kunst und Dr. Paula Macedo Weiß Kulturproduktion, im Rahmen der B3 Biennale des bewegten Bildes. Weitere Kooperationspartner sind das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, die Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, die Städelschule Frankfurt am Main und das Goethe-Institut São Paulo.

Weitere Informationen: Hier...

Zur Inszenierung von Protest und Widerstand

Prof. Dr. Christopher Daase (Professor für Internationale Organisationen an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen"), Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungspolitik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen") und Marcel Seehuber (Filmemacher) im Rahmen des wissenschaftlich-künstlerischen Projektes "Sense of Doubt. Wider das Vergessen" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" mit der Videokunstausstellung memórias inapagáveis am 16. September 2015 im Foyer des Museum Angewandte Kunst.

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  • Marcel Seehuber, Filmemacher
  • Prof. Dr. Nicole Deitelhoffm, Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungspolitik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main,Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“

Museum Angewandte Kunst
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Veranstalter:
Ein Projekt des Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen gemeinsam mit Sesc São Paulo, Associação Cultural Videobrasil, dem Museum Angewandte Kunst und Dr. Paula Macedo Weiß Kulturproduktion, im Rahmen der B3 Biennale des bewegten Bildes. Weitere Kooperationspartner sind das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, die Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, die Städelschule Frankfurt am Main und das Goethe-Institut São Paulo.

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Sichtbares Unrecht. Augenschein und Zeugenschaft als Strategien von Politik und Kunst

Vortrag von Prof. Dr. Vinzenz Hediger (Professor für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“) im Rahmen des wissenschaftlich-künstlerischen Projektes "Sense of Doubt. Wider das Vergessen" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" mit der Videokunstausstellung memórias inapagáveis am 13. September 2015 im Vortragssaal des Museum Angewandte Kunst.

 

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(Wegen einer technischen Störung fehlt die letzte Minute der Aufzeichnung)

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  • Prof. Dr. Vinzenz Hediger, Professor für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“

Museum Angewandte Kunst
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Veranstalter:
Ein Projekt des Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen gemeinsam mit Sesc São Paulo, Associação Cultural Videobrasil, dem Museum Angewandte Kunst und Dr. Paula Macedo Weiß Kulturproduktion, im Rahmen der B3 Biennale des bewegten Bildes. Weitere Kooperationspartner sind das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, die Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, die Städelschule Frankfurt am Main und das Goethe-Institut São Paulo.

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Professor für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“

Remembering Terror: 9/11 Memorial and Subaltern Narratives

Am 14. Jahrestag luden Aletta Diefenbach (IGP-Stipendiatin des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen") und H. Mohib (Doktorandin der Anthropologie am Liu Institute for Global Issue, University of British Columbia, Vancouver) ein, sich mit der städtischen Erinnerungskultur der Terroranschläge am 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York zu beschäftigen. Seit Mai 2014 ist das 9/11 Museum neben der Gedenkstätte am "Ground Zero" ein Ort des Erinnerns für die Terroranschläge in der Stadt.
Die Veranstaltung folgte der These, dass die Architektur der Stätte sowie die multimediale Zusammenstellung im Museum den Leitspruch des Ortes "We´ll never forget" zum emotionalen, sinnlichen und ideologischen Programm machen: Jede Minute, gar Sekunde, der Terroranschläge ist multimedial dokumentiert und ermöglicht den Besuchern damit, den 11. September 2001 noch einmal "live" zu erleben.
Inwieweit gibt dieser geschaffene Erlebnis- und Erinnerungsraum eine normierte "amerikanische Antwort" auf die Ereignisse dieses historischen Tages? Wieviel Raum für Alternativerzählungen, Möglichkeiten zum "Zweifeln" schafft und erlaubt er und welche Erzählungen verstummen?

Video:

Audio:

H. Mohib diskutierte in einem Videovortrag diese und weitere Fragen und zeigte anhand des Streits um das geplante islamische Kulturzentrum "Park 51" und der Aktivistengruppe "Little Syria", wie arabisch- und muslimisch-amerikanische Erzählungen von diesem Ort des Erinnerns ausgegrenzt werden. Im Anschluss folgte eine Gesprächsrunde über Skype.

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  • Aletta Diefenbach, IGP-Stipendiatin des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen"
  • Huma Mohibullah, Doktorandin der Anthropologie am Liu Institute for Global Issue, University of British Columbia, Vancouver

Museum Angewandte Kunst
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Ein Projekt des Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen gemeinsam mit Sesc São Paulo, Associação Cultural Videobrasil, dem Museum Angewandte Kunst und Dr. Paula Macedo Weiß Kulturproduktion, im Rahmen der B3 Biennale des bewegten Bildes. Weitere Kooperationspartner sind das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, die Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, die Städelschule Frankfurt am Main und das Goethe-Institut São Paulo.

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Start des Projektes "Sense of Doubt. Wider das Vergessen" mit Eröffnung der Videokunstausstellung memórias inapagáveis


Mit Grußworten von Prof. Dr. Felix Semmelroth (Kulturdezernent Stadt Frankfurt am Main), Matthias Wagner K (Direktor Museum Angewandte Kunst), Dr. Julia Cloot (Kulturfonds Frankfurt RheinMain gGmbH), I.E. Maria Luiza Ribeiro Viotti (Botschafterin der Republik Brasilien), Rebecca Caroline Schmidt (Geschäftsführerin des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen") und einer
Einführung von Prof. Dr. Klaus Günther (Kurator, Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen"), Danilo Miranda (Direktor Sesc/SP)

 Video:

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  • Prof. Dr. Felix Semmelroth (Kulturdezernent Stadt Frankfurt am Main)
  • Prof. Dr. Felix Semmelroth (Kulturdezernent Stadt Frankfurt am Main)
  • Matthias Wagner K (Direktor Museum Angewandte Kunst)
  • Dr. Julia Cloot (Kulturfonds Frankfurt RheinMain gGmbH)
  • I.E. Maria Luiza Ribeiro Viotti (Botschafterin der Republik Brasilien)
  • Prof. Dr. Klaus Günther (Kurator, Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen")
  • Danilo Miranda (Direktor Sesc/SP)
  • Rebecca Caroline Schmidt (Geschäftsführerin des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen")

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Museum Angewandte Kunst
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Ein Projekt des Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen gemeinsam mit Sesc São Paulo, Associação Cultural Videobrasil, dem Museum Angewandte Kunst und Dr. Paula Macedo Weiß Kulturproduktion, im Rahmen der B3 Biennale des bewegten Bildes. Weitere Kooperationspartner sind das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, die Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, die Städelschule Frankfurt am Main und das Goethe-Institut São Paulo.

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Die (Un)sichtbarkeit der Macht - Vortrag von Prof. Dr. Rainer Forst


im Rahmen von "Trevor Paglen: The Octopus" - Werkschau vom 20. Juni bis 30. August 2015

22. Juli 2015, 19 Uhr

Trevor Paglens Bilder machen geheime Orte der Macht sichtbar. Doch entgegen der Auffassung, dass damit auch die Ausübung von Macht sichtbar würde, müssen wir nach deren verborgener Wirkungsweise fragen. Denn der wahre Stoff der Macht sind nicht materielle Ressourcen, wie häufig angenommen wird, sondern etwas Immaterielles: Die Rechtfertigungen und Überzeugungen, die uns dazu bringen, Dinge zu denken und zu tun, die wir anders – ohne die Einwirkung anderer – nicht getan hätten. Wer über den Raum sozialer Rechtfertigungen bestimmt und ihn nutzen kann, ist im Besitz der Macht. Deshalb ist der Kampf um Definitionen, Interpretationen und auch Bilder der eigentliche Kampf um Macht.

Prof. Dr. Rainer Forst ist Professor für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Co-Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung  normativer Ordnungen". Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Theorien der Gerechtigkeit, Toleranz und Demokratie. Forst wurde im Jahr 2012 mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ausgezeichnet und 2014 in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften aufgenommen.

 

Zu seinen Publikationen gehören „Toleranz im Konflikt“, „Das Recht auf Rechtfertigung“, „Kritik der Rechtfertigungsverhältnisse" sowie „Normativität und Macht“ (alle Suhrkamp).

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  • Prof. Dr. Rainer Forst, Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Politische Theorie und Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Franziska Nori, Direktorin des Frankfurter Kunstvereins
  • Rebecca Caroline Schmidt, Geschäftsführerin des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen"
  • Rebecca Caroline Schmidt, Geschäftsführerin des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen"
  • Prof. Dr. Rainer Forst, Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Politische Theorie und Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main

 

Frankfurter Kunstverein
Steinernes Haus am Römerberg
Markt 44
60311 Frankfurt am Main

 

„Trevor Paglen: The Octopus“ findet im Rahmen der RAY 2015 Fotografieprojekte Frankfurt Rhein/Main statt und ist zudem eine Kooperation mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

What is in the Name? (De-)Militarisierung & Internationale Beziehungen

Symposium

22. Juni 2015, 14.30 bis 17.00 Uhr

 

Prof. Dr. Thorsten Bonacker (Philipps-Universität Marburg, Zentrum für Konfliktforschung), Dr. Cornelius Friesendorf (Goethe-Universitöät/HSFK), Prof. Dr. Annica Kronsell (Lund University), Prof. Dr. Matthew Rech (University of New Castel

Kommentar: Dr. Simone Wisotzki (HSFK), Moderation: Prof. Dr. Nicholas Robinson (University of Leeds)

 

Die gemeinsame Veranstaltung der schwedischen Forschungsgemeinschaft "Vetenskapsrådet" und des Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" widmet sich der Frage, wie sich Militarismus im Alltag äußert und inwiefern Individuen aufgrund ihres gesellschaftlichen Status oder ihres Geschlechts unterschiedlich davon betroffen sind.
Prof. Dr. Thorsten Bonacker untersucht in seinem Vortrag die Frage "Militarization or Securitization?". Dr. Cornelius Friesendorf stellt "Forms Causes and Consequences of Militarization" vor. Prof. Dr. Annica Kronsell beschreibt "Militarization as Path Dependency" und Prof. Dr. Mattew Rech wirft in "Placing Violence: Critical Geographies of Militarization" eine geographische Sicht auf das Thema.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Eine Anmeldung ist erforderlich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend
Gebäude "Normative Ordnungen", EG 01
Max-Horkheimer-Str. 2, 60323 Frankfurt am Main

Veranstalter:
Vetenskapsrådet, Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“

 

"Reimers Konferenzen Revisited": Humanwissenschaften im 21. Jahrhundert

Tagung

7. bis 8. Juni 2015

Forschungskolleg Humanwissenschaften
Am Wingertsberg 4, 61348 Bad Homburg

Wie beeinflussen die Regionalwissenschaften wie etwa die Philologien und die Ethnologie die systematischen Disziplinen, also die Geistes-, Gesellschafts-, Geschichts- und Rechtswissenschaften − und vice versa? Wie wirkt sich die im Zuge der Globalisierung immer deutlicher erkennbare Pluralisierung des Rechts, also die Konkurrenz, Kollision und Überlagerung verschiedener rechtlicher Ordnungen, auf die klassische Rechtswissenschaft aus − und vice versa?

Diese und andere Fragen zur Entwicklung und den Aufgaben der Humanwissenschaften heute sind das Thema der Tagung »Reimers Konferenzen Revisited« im Forschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität in Bad Homburg. Das Direktorium des Forschungskollegs Humanwissenschaften der Goethe-Universität lädt ‒ gemeinsam mit dem Exzellenzcluster »Die Herausbildung normativer Ordnungen« der Goethe-Universität, dem Berliner Forum für Transregionale Studien und der Bonner Max Weber Stiftung – zu dieser Arbeitstagung ein.

Die Akteure der Werner Reimers Konferenzen aus den 1990er Jahren (Michael Werner, Klaus Günther, Mamadou Diawara, Shalini Randeria, Rudolf Stichweh, Gisela Trommsdorff) werden am 7. und 8. Juni 2015 im Forschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität in Bad Homburg mit heutigen Fachvertreter*innen (Thomas Duve, Andreas Eckert, Friederike Pannewick, Balasz Trenscenyi u.a.) zusammenkommen. Sie werden diskutieren, in wieweit sich die Forschungsfelder im Bereich der »Humanwissenschaften« in den letzten 20 Jahren verändert haben. Den Hintergrund für die Diskussion bildet eben die Schriftenreihe, die der Programmbeirat der Werner Reimers Konferenzen (1998‒2001) veröffentlichte. Die Reihe trug den Titel Suchprozesse für innovative Fragestellungen in der Wissenschaft und gab Empfehlungen für die künftige Wissenschaftsplanung heraus. Was verbirgt sich hinter der Idee, sich den Reimers Konferenzen erneut zuzuwenden?

Von 1996 bis 2001 kam eine Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen und Generationen zu den »Werner Reimers Konferenzen« in der Bad Homburger Werner Reimers Stiftung zusammen. Im Auftrag der großen wissenschaftsfördernden Institutionen der Bundesrepublik sollten sie im angehenden 21. Jahrhundert nach »innovativen Fragestellungen in der Wissenschaft« suchen. Sie verfolgten das Ziel, die entscheidenden Merkmale und Entwicklungstendenzen der Gegenwart zu benennen und die entsprechenden neuen Forschungsfelder und -desiderate zu umreißen. Schließlich sollten sie aufzeigen, wie die Wissenschaften, insbesondere die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, organisiert sein müssen, damit diese Forschungsfelder bearbeitet werden können. Weitere Vorgaben wurden der Gruppe nicht gemacht; sie war völlig frei, ihre Arbeit selbst zu bestimmen.

Im Ergebnis standen zwei Berichte im Vordergrund, die in der Schriftenreihe Suchprozesse für innovative Fragestellungen in der Wissenschaft der Werner Reimers Stiftung veröffentlicht wurden. Ihre wissenschaftspolitischen Empfehlungen gingen in Stellungnahmen des Wissenschaftsrates zur Entwicklung der Geisteswissenschaften (2006), der Regionalstudien (2006) sowie der Rechtswissenschaft (2012) ein:

1. Michael Lackner, Michael Werner: Der cultural turn in den Humanwissenschaften. Area Studies im Auf- oder Abwind des Kulturalismus?, hg. vom Programmbeirat der Werner Reimers Konferenzen (1999), veröffentlicht auf perspectivia.net, open access Publikationsplattform für Gesiteswissenschaften.
2. Klaus Günther, Shalini Randeria: Recht, Kultur und Gesellschaft im Prozeß der Globalisierung, hg. vom Programmbeirat der Werner Reimers Konferenzen (2001), veröffentlicht auf perspectivia.net, open access Publikationsplattform für Gesiteswissenschaften.

Die beiden schmalen Hefte umreißen ausgewählte, zentrale Forschungsfelder, die im Prozess der Globalisierung und infolge des Cultural Turns in den Humanwissenschaften an Bedeutung gewinnen und sich auch inhaltlich verändern.

Verantwortliche Koordinatoren der Tagung sind der Historiker Martin Baumeister (Deutsches Historisches Institut Rom, Max Weber Stiftung), der Afrikawissenschaftler Andreas Eckert (Humboldt-Universität Berlin, Forum Transregionale Studien) und der Rechtsphilosoph Klaus Günther (Forschungskolleg Humanwissenschaften, Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen"). Veranstalter ist das Direktorium des Forschungskollegs Humanwissenschaften, das 2009 als Institute for Advanced Studies der Goethe-Universität in Kooperation mit der Werner Reimers Stiftung auf deren Stiftungsgelände in Bad Homburg gegründet wurde. Mitveranstalter der Tagung sind der Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main, das Forum Transregionale Studien und die Max Weber Stiftung − Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland im Rahmen der Projektförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Die Ergebnisse der Tagung werden in einem Bericht veröffentlicht.

Eine Anmeldung ist erforderlich.

Ingrid Rudolph, Geschäftsführung, Forschungskolleg Humanwissenschaften: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen: Hier...

Der unheimliche Angeklagte. Angst und Vertrauen im Strafverfahren

Klaus Günther (Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht der Goethe-Universität Frankfurt am Main)

über Primal Fear (Gregory Hoblit, USA 1996)

Eine Vorlesungsreihe des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen"

Museum für Moderne Kunst
Domstr. 10, 60311 Frankfurt

Donnerstag, 23.4.2015, 19.00 Uhr

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  • Prof. Dr. Klaus Günther, Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Carolina Romahn, Leiterin des Kulturamtes Frankfurt am Main
  • Prof. Dr. Martin Seel, Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Prof. Dr. Klaus Günther, Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht der Goethe-Universität Frankfurt am Main

 

 

Normative Disorders (II)

Workshop Series

The workshop series Normative Disorders engages with a broad spectrum of approaches to politics and society. It originates from the idea that the diverse orders of normativity that constitute the social, political and economic practices of our contemporary world display an inherently critical nature that is worthy of being inquired into with the aid of the widest possible range of conceptual devices. Normativities are critical in a double sense: On the one hand, they consist of an amalgam of problems, dilemmas, hegemonies, injustices, and constellations of power; on the other hand, they immanently provide resources and energies for challenging, transforming, even re-inventing given orders. Normative orders can be depicted as disorders by revealing their immanent subversive potentials.

In summer semester 2015, the workshop series focuses on the following topics: Justice and revolution, law and democratic inclusion, modes of critique and theories of emotions.
Each session consists of a dialogue between two speakers. Workshop language will be English. Papers will be distributed via email in advance.

If you are interested, please register for the workshop series by sending email to the conveners:
Federica Gregoratto (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), or Kolja Möller (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Goethe-University Frankfurt am Main, Campus Westend
Max-Horkheimer-Str. 2
Building "Normative Ordnungen", EG 02

Programme:

22 April 2015, 4-7pm

Malte Ibsen (Frankfurt am Main)
On the Relationship between Materialism and Justice in the Work of the Young Max Horkheimer

Mareike Kajewski (Franfurt am Main)
Revolutionary Action

27 May 2015, 4am-7pm

Tatjana Sheplyakova (Frankfurt am Main)
The 'Counter-Politics' of Legal Action: Opportunity or Threat?

Dana Schmalz (MPI, Heidelberg)
Refugees and Citizenship

10 June 2015, 4am-7pm

Arvi Särkelä (Universität Luzern)
Immanent Critique and Self-Transformative Praxis

Frieder Vogelmann (Universität Bremen)
Measure, Disrupt, Emancipate! Three Pictures of Critique

6 July 2015, 4am-7pm

Anna Welpinghus (Universität Bochum)
On Socially Constructed Emotions

Nora Kreft (Berlin)
Love and Autonomy

Programme: click here...


Aktuelles

Ringvorlesung „Demokratie in der Krise? Bruch, Regression und Resilienz“

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Martin Saar und PD Dr. Thomas Biebricher findet vom 24. April bis 17. Juli 2019 die Ringvorlesung „Demokratie in der Krise? Bruch, Regression und Resilienz“ statt. Mehr...

Aus aktuellem Anlass:

Weitere Informationen zur Konferenz "Das islamische Kopftuch – Symbol der Würde oder der Unterdrückung?" unter Leitung von Prof. Dr. Susanne Schröter am 8. Mai 2019. Hier...

Nächste Termine

27. Mai 2019, 17.15 Uhr

Ringvorlesung "Contemporary Approaches to Feminist Philosophy": Helen Longino: „Doing Epistemology as a Feminist“. Mehr...

28. Mai 2019, 13 Uhr

Kamingespräch des Frauennetzwerks mit Prof. Helen Longino. Hier...

28. Mai 2019, 18.15 Uhr

Ringvorlesung "Demokratie in der Krise? Bruch, Regression und Resilienz": Prof. Michael Walzer: Immigration and Nationalism. Mehr...

29. Mai 2019, 12 Uhr

Book lɔ:ntʃ des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen": PD Dr. Thomas Biebricher: The Political Theory of Neoliberalism (Stanford University Press 2019). Mehr...

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Neueste Medien

"Souveränität Europas" oder zurück zum Nationalstaat? Mögliche Szenarien für die Zukunft der Europäischen Union

Prof. Dr. Stefan Kadelbach
Intervention der Römerberggespräche "Last Exit nach dem Brexit – Ist Europa noch zu retten?"

Von der ‚Geistig-Moralischen Wende‘ zur Erschöpfung des deutschen Konservatismus

Dr. Thomas Biebricher
Goethe Lectures Offenbach

Neueste Volltexte

Kettemann, Matthias; Kleinwächter, Wolfgang; Senges, Max (2018):

The Time is Right for Europe to Take the Lead in Global Internet Governance. Normative Orders Working Paper 02/2018. Mehr...

Kettemann, Matthias (2019):

Die normative Ordnung der Cyber-Sicherheit: zum Potenzial von Cyber-Sicherheitsnormen. Normative Orders Working Paper 01/2019. Mehr...