Dual Career

Ziel der Chancengleichheitsmaßnahmen des Exzellenzclusters ist es, Hilfestellungen zu geben, damit die berufliche Karriere nicht in Widerspruch gerät zu den privaten Lebensentwürfen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Damit Elternschaft als gemeinsame Aufgabe gelebt werden kann, um ein ständiges Pendeln zu verhindern und ein Familienleben zu ermöglichen, ziehen neuankommende Wissenschaftler_innen häufig mit ihren Familien in die Rhein-Main-Region.
Damit ein solcher Umzug nicht die Aufgabe jeglicher Karriereoptionen für den/die Partner_in des/ der Wissenschaftler_in bedeutet, ist eine zielgerichtete Unterstützung notwendig, die Möglichkeiten einer beruflichen Perspektive in der Region auch für sie/ihn eröffnet. Der Exzellenzcluster arbeitet daher eng mit dem Dual Career Service der Universität zusammen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, neuankommenden Wissenschaftler_innen mit ihren Familien die Orientierung beim Neustart an der Goethe-Uni und in Frankfurt zu erleichtern. Der Service von Dual Career steht, über das reguläre Angebot der Goethe-Universität hinausgehend, nicht nur neuberufenen Professorinnen und Professoren zur Verfügung, sondern auch den Nachwuchswissenschaftler_innen des Exzellenzclusters.

Der Dual Career Service bietet:
•  Unterstützung der Partner_innen der neuankommenden Forscher_innen bei der Arbeitsplatzsuche und der beruflichen Orientierung
•  Beratung und Hilfe im Bewerbungsprozess (z.B. Feedback zu Unterlagen, Empfehlungsschreiben)
•  Beratung zu Weiterbildungsmöglichkeiten
•  Unterstützung bei der Suche nach Kinderbetreuungsmöglichkeiten und Schulen in Zusammenarbeit mit dem Familien-Service
•  Unterstützung bei der Wohnungssuche


Aktuelles

"Making Crises Visible" - Ausstellung und Rahmenprogramm beginnen im Februar 2020

Der Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität beteiligt sich von Februar bis Juni 2020 am Rahmenprogramm zum wissenschaftlich-künstlerischen Projekt "Making Crises Visible". Mehr...

DFG fördert Kolleg-Forschungsgruppe „Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer“

Eine von der DFG geförderte Kolleg-Forschungsgruppe mit dem Titel  „Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer“ richtet ab Oktober 2020 den Blick auf frühere Formen des Christentums. Sprecherinnen sind Prof. Dr. Birgit Emich und Prof. Dr. Dorothea Weltecke, Mitglied des Forschungsverbunds "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität. Mehr...

Nächste Termine

26. Februar 2020, 18 Uhr

Ausstellungsprojekt "Making Crises Visible": Kuratorenführung: »Making Crises Visible«. Mit Felix Kosok. Mehr...

27. Februar 2020, 10 Uhr

Workshop: Criticism of Religion in the Enlightment Era. Mehr...

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Lecture & Film "Jia Zhangke: Kino der Transformation"

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Burchard, Christoph (2019):

Künstliche Intelligenz als Ende des Strafrechts? Zur algorithmischen Transformation der Gesellschaft. Normative Orders Working Paper 02/2019. Mehr...

Kettemann, Matthias (2019):

Die normative Ordnung der Cyber-Sicherheit: zum Potenzial von Cyber-Sicherheitsnormen. Normative Orders Working Paper 01/2019. Mehr...