Wenn Fernsehen für Philologen zur Pflicht wird

Gesprächsrunde, B3 Biennale des bewegten Bildes 2013

30. Oktober 2013, 20.30-22 Uhr

Moderation und Feature: Prof. Dr. Eva Geulen (Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" an der Goethe-Universität Frankfurt am Main)
Mit Prof. Dr. Julika Griem und Prof. Dr. Heinz Drügh (beide Goethe-Universität Frankfurt am Main)

MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main
Domstraße 10
60311 Frankfurt am Main

Video:



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Abstract:

Immer wieder heißt es, dass die neuen Fernsehserien (Homeland, The Wire u. a.) zwischenzeitlich besser seien als Gegenwartsliteratur. Mit den Voraussetzungen dieses Formats und den Gründen für das globale Interesse, dessen es sich erfreut, setzen sich Experten auseinander.


Prof. Dr. Eva Geulen, geb. 1962, ist seit 2012 Professorin für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zuletzt erschien: Giorgio Agamben zur Einführung, 2. erweiterte und überarbeitete Auflage 2009. Aktuelle Forschungsschwerpunkte: Erziehungsdiskurse 1800 und 1900; Goethes Morphologie und ihre Rezeption im 20. Jahrhundert.




Prof. Dr. Julika Griem, Studium der Germanistik und Anglistik in Freiburg und Amherst, MA; Promotion zu Jospeh Conrad in Freiburg; Habilitation in Stuttgart; 2005-2012 Professorin an der TU Darmstadt; seit 2012 Professorin für Englische Literaturwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Arbeitsschwerpunkte Erzähltheorie, Intermedialität, Serialität, Kriminalliteratur, Literatur und Raum.




Prof. Dr. Heinz Drügh, geb. 1965. Studium der Germanistik, Philosophie und Politischen Wissenschaft in Bonn, Tübingen und Göttingen. Promotion 1997 an der der Goethe-Universität Frankfurt am Main mit einer Arbeit zur Allegorie. Habilitation 2004 an der Universität Tübingen mit einer Arbeit zur Ästhetik der Beschreibung. 2005 Gastprofessur an der Université Aix en Provence. Seit 2006 W3-Professor für Neuere Deutsche Literatur und Ästhetik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.



Übersicht Vorträge und Gesprächsrunden des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" an der B3 Biennale: Hier...

Veranstalter: Hochschule für Gestaltung Offenbach in Kooperation (u. a.) mit dem Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen"

Bildergalerie:





















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Am 17. April 2021 erscheint der Sammelband „Normative Ordnungen“ im Suhrkamp Verlag. Herausgegeben von den Clustersprechern Prof. Rainer Forst und Prof. Klaus Günther, bietet das Werk einen weit gefassten interdispziplinären Überblick über die Ergebnisse eines erfolgreichen wissenschaftlichen Projekts. Mehr...

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Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist seit je her ein integraler Bestandteil des Forschungsverbunds „Normative Ordnungen“. Das 2017 neu strukturierte, verbundseigene Postdoc-Programm bietet die besten Bedingungen zu forschen und hochqualifizierte junge Wissenschaftler*innen zu fördern. Zum Erfahrungsbericht: Hier...

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Als jüngste Ausgabe der Zeitschrift "Constellations: An International Journal of Critical and Democratic Theory" ist kürzlich das „Symposium on Jürgen Habermas, Auch eine Geschichte der Philosophie“ herausgegeben von Prof. Rainer Forst erschienen. Mehr...

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23. September 2021, 18.30 Uhr

Kontrovers: Aus dem FGZ: Moralismus in analogen und digitalen Debatten: Eine Gefahr für die Demokratie? Mehr...

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Moderation: Regina Schidel (Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität)
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