Veranstaltungen

Global gescheitert? Der Westen zwischen Anmaßung und Selbsthass

Buchvorstellung und Diskussion

Freitag, 14. Oktober 2022, Beginn 19 Uhr

Historisches Museum
Saalhof 1
60311 Frankfurt am Main

Jan Fleischhauer diskutiert mit der Autorin Susanne Schröter über ihre neuste Publikation "Global gescheitert? Der Westen zwischen Anmaßung und Selbsthass" (Herder Verlag 2022)

Öffentliche, kostenfreie Veranstaltung

Wie der Westen seine Glaubwürdigkeit zurückgewinnt
Selten schien der Westen so geschlossen wie zu Beginn des Ukraine-Kriegs. Die Werte der Freiheit und Demokratie galt es gegen ein autokratisches System zu verteidigen. Doch hinter der vermeintlichen Geschlossenheit zeigten sich schnell die ersten Bruchstellen. Wie werden wirtschaftliche Zwänge mit politischen Zielen in Einklang gebracht? Wie viel sind dem Westen die eigenen Ideale wert? Dass sich dahinter ein tiefgreifendes strukturelles Problem des Westens verbirgt, zeigt die Ethnologin und Islamexpertin Susanne Schröter in ihrem neuen Buch. Angesichts der jüngsten Konflikte in der Ukraine, in Afghanistan und Mali sowie der Planlosigkeit westlicher Regierungen im Umgang mit Migrationsbewegungen, Islamismus und Cancel Culture diagnostiziert sie einen zwischen Hybris und Selbsthass gefangenen Westen, der unentwegt die Werte der Demokratie beschwört, sie aber gleichzeitig immer dann verrät, wenn es darauf ankommt. Befindet sich der Westen auf dem besten Weg, die eigene innen- wie außenpolitische Glaubwürdigkeit zu verspielen? In ihrem analytisch klugen und thesenstarken Buch gibt Susanne Schröter die Antwort.

Weitere Informationen zum Buch: Hier...

Veranstalter:
Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam am Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität

Krisenwissen kommunizieren

Erstes ConTrust Praxisforum

Donnerstag, 13. Oktober 2022

Goethe-Universität Frankfurt
Campus Westend
Gebäude IG Farben | Lobby

In Zeiten von Krisen zeigt sich besonders deutlich, wie groß der gesellschaftliche und politische Bedarf an wissenschaftlichem Expert:innenwissen, gesicherten Informationen und vertrauenswürdiger Medienberichterstattung ist. Zugleich offenbart sich in diesen Phasen radikaler Ungewissheit, wie schnell die Autorität von Wissenschaft und Medien pauschal infrage gestellt und Wissen entwertet werden kann – etwa, wenn Expert:innen gegeneinander antreten und immer unverblümter für Politik eingesetzt werden, oder wenn uns die Informationsflut der digitalen „Instant-Kommunikation“ einem permanenten Wechselspiel von Gewissheit und Ungewissheit aussetzt.
Wie lassen sich derartige Dynamiken aufhalten oder abwandeln? Wie gelingt vertrauenswürdige und -bildende Kommunikation in Zeiten von Krisen und Konflikten? Und welche Rolle spielt dabei der Wissenstransfer zwischen Wissenschaft, Medien, Politik und Bürger:innen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des ersten Praxisforums der Forschungsinitiative „ConTrust: Vertrauen im Konflikt. Politisches Zusammenleben unter Bedingungen der Ungewissheit“.
Als Forscher:innen ganz unterschiedlicher disziplinärer Hintergründe möchten wir mit Verteter:innen aus Medien, Politik und anderen Praxisbereichen in konstruktiven Austausch treten. Verschiedene Formate bieten dabei die Möglichkeit, thematische Zugänge zu diskutieren, Erwartungen zu formulieren, aber auch informell ins Gespräch zu kommen.

Programm (PDF): Hier…

Die Teilnahme am ConTrust Praxisforum ist kostenlos.
Zur Anmeldung schreiben Sie bitte eine formlose E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Programm:

13:00-14:00 Uhr | Lobby
Markt der Möglichkeiten
Eine multimediale Wandelhalle mit Einblicken in die Forschung der Initiative ConTrust und Möglichkeiten der Begegnung

14:00-15:30 Uhr | Seminarraum n.n.
„Ein Teil dieser Antworten könnte die Bevölkerung verunsichern“ –
Wissen und Kommunikation im Angesicht der Krise (Workshop)

In drei Beiträgen stellen ConTrust-Forscher:innen ihre Projekte zur Debatte
Mit: Dr. Greta Wagner, Dr. Florian Hoof und Sarah Brockmeier

15:30-16:00 Uhr | Lobby
Kaffeepause

16:00-18:00 Uhr | Seminarraum n.n.
„Wissenschaft und Medien: Eine Beziehung (in) der Krise?“
Diskussion im Fishbowl-Format u.a. mit Prof. Dr. Nicole Deitelhoff und Dr. Stefan Kroll

18:00-20:00 Uhr | Lobby
Markt der Möglichkeiten und Buffet

Das ConTrust Praxisforum wird durchgeführt im Rahmen der Transfertagung des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) vom 13.-14.10.2022 unter dem Thema „Gesellschaftlicher Zusammenhalt? – Zwischen Wissenschaft und Praxis“. Alle Teilnehmer:innen sind eingeladen, auch die Einzelveranstaltungen der Transfertagung zu besuchen. Programm und weitere Informationen dazu finden Sie hier…

 

Veranstalter:
Forschungsinitiative „ConTrust. Vertrauen im Konflikt" am Forschungsverbund „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Krieg und Kriegsfolgen aus sozio- und psychoanalytischer Sicht

Symposium

Donnerstag, 27. Oktober 2022

Referierende: José Brunner (Tel Aviv), Karola Brede (Garzau), Vinzenz Hediger (Frankfurt), Heinz Weiß (Stuttgart/Frankfurt), Christine Kirchhoff (Berlin), Pawel Dybel (Warschau/Krakau), Pradeep Chakkarath (Bochum), Vera King (Frankfurt)

Sigmund Freud Institut
Myliusstraße 20
60323 Frankfurt/Main
Tel.: 069 971204 148

Anmeldung bitte online hier bis 21. Oktober 2022

Programm (pdf): Hier...

Hybrid Veranstaltung, die Teilnehmer:innenzahl in Präsenz ist begrenzt . Die Anmeldung wird erst gültig nach dem Erhalt einer Anmeldungsbestätigung

Veranstalter:
Organisiert in Kooperation von Sigmund-Freud-Institut/Goethe-Uni Frankfurt/M., Hans Kilian und Lotte Köhler-Zentrum Bochum und Internationale Psychoanalytische Universität Berlin in Zusammenarbeit mit der Forschungsinitiative "ConTrust. Vertrauen im Konflikt! am Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Queer im Islam. Homosexualität und Transgender - Kulturelle Tradition oder religiöses Verbot?

Konferenz

Freitag, 7. Oktober 2022

Gebäude „Normative Ordnungen“
Goethe-Universität Frankfurt
Campus Westend
Max-Horkheimer-Str. 2

Anmeldung erforderlich unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Teilnahme ist kostenfrei

Statement zur Schirmherrschaft der Konferenz „Queer im Islam“ des Forschungszentrums Globaler Islam an der Goethe-Universität Frankfurt am Main am 7. Oktober 2022 von Staatsminister Kai Klose (PDF): Hier...

Programm (PDF): Hier...

Im Iran werden Homosexuelle hingerichtet, ein Geschlechtswechsel ist hingegen erlaubt. Transgender gilt nicht als schuldhaftes Vergehen, sondern als Schicksal. Auch in Pakistan, Oman und Indonesien sind sogenannte „dritte Geschlechter“ offiziell anerkannt. In der indonesischen Provinz Aceh jedoch, in der die Scharia streng befolgt wird, werden sowohl Homosexualität als auch Transsexualität mit staatlichen Strafmaßnahmen verfolgt. In den meisten islamisch geprägten Ländern existieren Gesetze gegen Homosexualität, weil diese angeblich gegen die göttliche Ordnung verstößt. Gegenüber Transgender wird oft liberaler reagiert, weil man glaubt, darin göttliches Wirken zu entdecken.
Ein Blick in die islamische Geschichte zeigt ebenfalls Widersprüchliches: Einerseits stand Homosexualität unter Strafe, gingen staatliche Organe mit äußerster Härte gegen jedwede Abweichung von einer heterosexuellen Norm vor, andererseits wurde Homosexualität im höfischen Umfeld offen gelebt und homoerotische Poesie erfreute sich allgemeiner Beliebtheit.

Unbestritten ist, dass Ausgrenzung, Diskriminierung und Gewalt gegen queere Menschen in der islamischen Welt religiös legitimiert und kulturell tradiert werden. Auch jenseits staatlicher Repression werden vor allem Homosexuelle durch Körperverletzungen, Zwangsverheiratungen und sogenannte „Ehrenmorden“ bedroht. Dazu kommen Übergriffe im öffentlichen Raum. Auch in Deutschland existiert Gewalt gegen queere Menschen. In strenggläubigen Familien ist es in den vergangenen Jahren zu Gewalt gegen Lesben, Schwule und Transpersonen durch Täter mit islamistischem Hintergrund gekommen. 2021 wurde ein schwuler Mann in Dresden von einem homophoben Islamisten bei einem Messerangriff getötet und sein Partner schwer verletzt. In Münster wurde im September 2022 ein Transmann getötet, in Bremen eine Transfrau verprügelt.

Auf der Konferenz „Queer im Islam“ wird das Thema in seinen religiösen, sozialen, historischen und rechtlichen Dimensionen von Experten erörtert. Dabei geht es einerseits um die Frage, wie Diskriminierungen und die Verfolgung queerer Menschen bis hin zur Todesstrafe theologisch gerechtfertigt werden, und welche Interpretationen des Korans und der Sunna für einen diskriminierungsfreien Islam herangezogen werden können. Es soll aber auch um die Diskrepanz zwischen Theologie und gelebtem Alltag in islamisch geprägten Ländern, um Fundamentalismus und liberalen Islam und um Erfahrungen von Muslimen in Deutschland gehen, die sich selbst als homosexuell, trans oder im weitesten als queer bezeichnen oder die sich grundsätzlich für Toleranz und Offenheit einsetzen.

Programm

11:30 Uhr
Begrüßung
Prof. Dr. Susanne Schröter, Direktorin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam am Forschungsverbund „Normative Ordnungen“
Rebecca Caroline Schmidt, Geschäftsführerin des Forschungsverbundes „Normative Ordnungen“

12:00 Uhr
Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Universität Münster
Theologische Einordnung von Homosexualität im Islam

12:45 Uhr
Tugay Sarac, muslimisch-schwuler Aktivist
"Liebe ist halal" Aktion der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin

13:30 Uhr
Mittagspause

14:30 Uhr
Ahmad Mansour, Diplom-Psychologe
Seelische und soziologische Risikofaktoren beim Coming-out junger Muslime

15:15 Uhr
Prof. Dr. Susanne Schröter, Direktorin des FFGI, Universität Frankfurt
Transgender in der Islamischen Welt. Ein Kulturvergleich

16:00 Uhr
Kaffeepause

16:30 Uhr
Podiumsdiskussion
Seyran Ates, Imamin/Berlin
Kween Gipsy, muslimische Dragqueen
Dr. Ali Ghandour, Universität Münster, Forschungsfellow AIWG  

Moderation: Prof. Dr. Susanne Schröter, Direktorin des FFGI, Universität Frankfurt    

17:30 Uhr
Verabschiedung

Veranstalter:
Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam am Forschungsverbund „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Kunst_weggespart oder systemrelevant?

Die Pandemie, der Krieg in der Ukraine, die Inflation: Die finanzielle Belastung des Staates ist immens. Keine gute Zeit für die Kunst, die auf Subventionen angewiesen ist. Was aber bleibt, wenn wir uns nur noch auf Naturwissenschaft, Technik und Ökonomie konzentrieren? Ist nicht der Kern unseres gesellschaftlichen Zusammenhaltes von Kulturleistungen bestimmt, die in der Kunst immer wieder neu rezipiert und reflektiert werden? Allein die Errungenschaften, die in unserer Verfassung verankert sind, wären ohne die Kunst, Bildung und Kultur nicht denkbar. Es ist an der Zeit zu überdenken, ob die Freiheit der Kunst nicht auch ein Seismograph für die Freiheit unserer Gesellschaft ist.

Ziel der Reihe "DenkArt" ist, die öffentliche Debattenkultur zu pflegen und einen partizipativen Diskursraum zu gesellschaftlichen Themen der Gegenwart zu ermöglichen. Nach jedem Impulsvortrag der Reihe erhalten alle Zuhörer die Möglichkeit, in kleinen Gesprächsrunden zu jeweils zehn Personen die dargelegten Thesen und Analysen zu diskutieren und Fragen an die Rednerin oder den Redner zu formulieren. Die jeweilige Moderatorin des Abends sammelt diese Eindrücke ein und konfrontiert den eingeladenen Gast auf diese Weise mit den Fragen des Publikums.

Oktober 2022 bis Januar 2023

Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main

Die Tickets erhalten Sie an der Rezeption im Haus am Dom, im Internet unter ticket.hausamdom.de oder an den AD-Ticket-Vorverkaufsstellen adticket.de/vorverkaufsstellen

Übertragung auch per Livestream:
youtube.com/hausamdom

Programm (pdf): Hier...

Bitte beachten Sie, dass es gegebenenfalls kurzfristige Änderungen beim Ticketverkauf und Livestreaming-Angebot geben kann.


Programm:

Freitag, 28. Oktober 2022, 19.30 Uhr
Keine Kunst ohne Institutionen?
Ayse Asar, LL.M. (London), Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Moderation: Rebecca C. Schmidt, Forschungsverbund Normative Ordnungen der Goethe-Universität Frankfurt a.M.

Montag, 19. Dezember 2022, 19.30 Uhr
Keine Kunst ohne Freiheit?  
Luk Perceval, Theaterregisseur
Moderation: Prof. Marion Tiedtke, Professorin für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt a.M. und Dramaturgin

Montag, 30. Januar 2023, 19.30 Uhr
Keine Gesellschaft ohne Kunst?
Prof. Dr. Juliane Rebentisch, Professorin für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main
Moderation: Prof. Dr. Joachim Valentin, Direktor der Katholischen Akademie Rabanus Maurus, Haus am Dom Frankfurt a.M.

 

Veranstalter:
Katholische Akademie Rabanus Maurus, Haus am Dom, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, Forschungsverbund „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Heinrich-Böll-Stiftung Hessen e.V.. Unterstützt wird die Reihe durch die Sebastian-Cobler-Stiftung für Bürgerrechte.

Zu den vergangenen DenkArt- und Denkraum-Reihen

"Identität_Aber welche?": Hier...
"Solidarität_Aber wie?":
Hier...
„Der normalisierte Ausnahmezustand“:
Hier...
"Zukunft_Aber wie?"
: Hier...
"Verfassung_Aber wie?": Hier...

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Aktuelles

„Normative Ordnungen“, herausgegeben von Rainer Forst und Klaus Günther, ist im Suhrkamp Verlag erschienen

Am 17. April 2021 ist der Sammelband „Normative Ordnungen“ im Suhrkamp Verlag erschienen. Herausgegeben von den Clustersprechern Prof. Rainer Forst und Prof. Klaus Günther, bietet das Werk einen weit gefassten interdispziplinären Überblick über die Ergebnisse eines erfolgreichen wissenschaftlichen Projekts. Mehr...

Das Postdoc-Programm des Forschungsverbunds „Normative Ordnungen“: Nachwuchsförderung zwischen 2017 und 2020

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist seit je her ein integraler Bestandteil des Forschungsverbunds „Normative Ordnungen“. Das 2017 neu strukturierte, verbundseigene Postdoc-Programm bietet die besten Bedingungen zu forschen und hochqualifizierte junge Wissenschaftler*innen zu fördern. Zum Erfahrungsbericht: Hier...

Nächste Termine

7. Oktober 2022, 11.30 Uhr

Konferenz: Queer im Islam. Homosexualität und Transgender - Kulturelle Tradition oder religiöses Verbot? Mehr...

13. Oktober 2022, 13 Uhr

Erstes ConTrust Praxisforum: Krisenwissen kommunizieren. Mit: Prof. Dr. Nicole Deitelhoff, Dr. Stefan Kroll, Dr. Florian Hoof, Sarah Brockmeier, Dr. Greta Wagner und weiteren. Mehr...

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Neueste Medien

Antonio de Campos – Konzepte für Zaha Hadid. Zwischen Geniekult und geistigem Eigentum

Mit: Friederike von Brühl (Anwältin für Immaterialgüterrecht, Urheber- und Medienrecht), Antonio de Campos (Künstler, Architekt und Filmemacher), Vinzenz Hediger (Professor für Filmwissenschaft, Forschungsinitiative "ConTrust", Normative Orders) und Niklas Maak (Journalist und Architekturkritiker)
Moderation: Rebecca Caroline Schmidt (Normative Orders)
Podiumsgespräch im Rahmen der Ausstellung "Antonio de Campos – Konzepte für Zaha Hadid"

The Social Circumstances of Epistemic Trust

Prof. Dr. Lisa Herzog (Centre for Philosophy, Politics and Economics der Universität Groningen)
ConTrust Speaker Series

Videoarchiv

Weitere Videoaufzeichnungen finden Sie hier...

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Rainer Forst (2021):

Solidarity: concept, conceptions, and contexts. Normative Orders Working Paper 02/2021. Mehr...

Annette Imhausen (2021):

Sciences and normative orders: perspectives from the earliest sciences. Normative Orders Working Paper 01/2021. Mehr...