Die Ästhetik und Metaphysik der Obdachlosigkeit: Varda’s Sans Toit Ni Loi

Lecture & Film: „Selbstporträts von Anderen: Das Universum von Agnès Varda“

7. Juli 2016, 20 Uhr

Die Ästhetik und Metaphysik der Obdachlosigkeit: Varda’s Sans Toit Ni Loi. Dieser Beitrag analysiert die Struktur und der Stil von Varda Meisterwerk. Von besonderem Interesse ist dabei die Vieldeutigkeit und Unbestimmtheit
der Figur der Mona, der Protagonistin des Films, und des Gruppenporträts der Menschen, denen sie in den letzten Tagen ihres Lebens begegnet.

Jonathan Rosenbaum war von 1987 bis 2008 Chef-Filmkritiker des Chicago Reader. Er unterhält eine Website, jonathanrosenbaum.net, auf der die meisten seiner publizierten Texte zugänglich sind, und unterrichtet alljährlich bei Bela Tarrs „Film Factory“ in Sarajevo. Sein jüngstes Buch ist Goodbye Cinema, Hello Cinephilia: Film Culture in Transition.

Vortrag in englischer Sprache

Filmprogramm:
Sans Toit Ni Loi, F 1985, 105 Min.


Deutsches Filmmuseum
Schaumainkai 41, Frankfurt am Main

Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

 

 

 

 

 

 

Video:

Audio:

 

Bildergalerie:

  • Jonathan Rosenbaum, ehemaliger Chef-Filmkritiker des Chicago Reader
  • Jonathan Rosenbaum, ehemaliger Chef-Filmkritiker des Chicago Reader

 

Veranstalter:
Eine Veranstaltungsreihe der Goethe-Universität (Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft) und des Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ im Rahmen der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA). In Kooperation mit dem Masterstudiengang „Curatorial Studies“, dem Institut Français pour l’Histoire en Allemagne und der Filmwissenschaft/Mediendramaturgie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Zum Programm: Hier...


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Die Meldung zum Vortrag finden Sie: Hier...
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