Veranstaltungen

„Die gesellschaftlichen Voraussetzungen des Faschismus dauern fort“ Zur Aktualität Adornos

Podiumsdiskussion anlässlich des 50. Todestages Theodor W. Adornos

Dienstag, 13. August 2019, 19.30 Uhr

Evangelische Akademie Frankfurt
Römerberg 9
Frankfurt am Main

Die Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, Dr. Ina Hartwig, lädt Sie herzlich ein, im Rahmen einer öffentlichen Podiumsdiskussion anlässlich des 50. Todestages Theodor W. Adornos einen Blick auf die Aktualität seines Schaffens zu werfen.
Dabei widmen sich die Diskutanten Prof. Dr. Nicole Deitelhoff, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung und Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen an der Goethe-Universität Frankfurt, sowie Mitglied des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen", Prof. Dr. Dr. Michel Friedman, Publizist, Philosoph und geschäftsführender Direktor des Center for Applied European Studies (CAES), Frankfurt am Main, Dr. Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft Stadt Frankfurt am Main und Prof. Dr. Axel Honneth, Sozialphilosoph, Professor für Humanities an der Columbia University in New York,ehemaliger Direktor des Instituts für Sozialforschung, Frankfurt am Main und Mitglied des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" insbesondere dem aktuellen Phänomen der „Neuen Rechten“ vor dem Hintergrund von Adornos Gesellschaftskritik. Das Gespräch wird von Dr. Thomas Sparr, Editor at Large, Suhrkamp Verlag, moderiert.

Theodor W. Adorno, der wie seine Kollegen am Frankfurter Institut für Sozialforschung 1933/34 zur Emigration gezwungen war, setzte sich als Soziologe intensiv mit der nationalsozialistischen Diktatur auseinander. Nach seiner Remigration in die Bundesrepublik und die Rückkehr nach Frankfurt im Jahr 1953 stand er der westdeutschen Nachkriegsgesellschaft mit kritischer Distanz gegenüber und beobachtete mit Schrecken das erfolgreiche Wirken ehemaliger „Parteigenossen“ im öffentlichen Leben.
1967 hielt Adorno auf Einladung des Verbands Sozialistischer Studenten Österreichs einen Vortrag unter dem Titel „Aspekte des neuen Rechtsradikalismus“. Die Ausführungen bezogen sich vor allem auf die damals aktuellen Wahlerfolge der neofaschistischen NPD in Deutschland. „Die gesellschaftlichen Voraussetzungen des Faschismus dauern fort“, mahnte der Wissenschaftler. Doch er bezog sich nicht nur auf die beständigen Laufbahnen von NS-Kadern in der Bundesrepublik. Adornos Analyse liest sich viel mehr auch aus heutiger Sicht als treffende soziologische Analyse von Rechtsextremismus und -populismus in einer pluralistischen Demokratie. Doch wird unsere heutige Demokratie ihren eigenen Ansprüchen gerecht? Hat Adorno hier ein gesellschaftliches Problem aufgezeigt, das sich bis heute nicht wesentlich verändert hat? Wie neu ist das Phänomen der „Neuen Rechten“ betrachtet durch die Brille der Frankfurter Schule?

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zur Pressemitteilung

Video:

 

 Bildergalerie:

  • Dr. Thorsten Latzel (Direktor, Pfarrer, Studienleiter für Theologie & Kirche der Evangelischen Akademie Frankfurt), Prof. Dr. Axel Honneth, Dr. Ina Hartwig, Prof. Dr. Dr. Michel Friedman, Prof. Dr. Nicole Deitelhoff und Dr. Thomas Sparr
  • Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen an der Goethe-Universität Frankfurt und Mitglied des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen") und Dr. Thomas Sparr (Editor at Large, Suhrkamp Verlag)
  • Prof. Dr. Dr. Michel Friedman (Publizist, Philosoph und geschäftsführender Direktor des Center for Applied European Studies (CAES)), Prof. Dr. Nicole Deitelhoff und Dr. Thomas Sparr
  • Prof. Dr. Axel Honneth, Dr. Ina Hartwig, Prof. Dr. Dr. Michel Friedman, Prof. Dr. Nicole Deitelhoff und Dr. Thomas Sparr
  • Prof. Dr. Axel Honneth (Sozialphilosoph, Professor für Humanities an der Columbia University in New York, ehemaliger Direktor des Instituts für Sozialforschung, Frankfurt am Main und Mitglied des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen"), Dr. Ina Hartwig (Dezernentin für Kultur und Wissenschaft Stadt Frankfurt am Main) und Prof. Dr. Dr. Michel Friedman
  • Prof. Dr. Axel Honneth, Dr. Ina Hartwig und Prof. Dr. Dr. Michel Friedman
  • Prof. Dr. Dr. Michel Friedman, Prof. Dr. Nicole Deitelhoff und Dr. Thomas Sparr
  • Prof. Dr. Axel Honneth, Dr. Ina Hartwig, Prof. Dr. Dr. Michel Friedman, Prof. Dr. Nicole Deitelhoff und Dr. Thomas Sparr
  • Prof. Dr. Axel Honneth, Dr. Ina Hartwig, Prof. Dr. Dr. Michel Friedman, Prof. Dr. Nicole Deitelhoff und Dr. Thomas Sparr
  • Prof. Dr. Axel Honneth, Dr. Ina Hartwig, Prof. Dr. Dr. Michel Friedman, Prof. Dr. Nicole Deitelhoff und Dr. Thomas Sparr

© Kulturdezernat der Stadt Frankfurt am Main/Andreas Varnhorn

Veranstalter:
Kulturdezernat der Stadt Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und hr2-kultur

Evidenz in der Wissenschaft

Interdisziplinäre Vortragsreihe der Wissenschaftlichen Gesellschaft Frankfurt in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und der Johanna Quandt Young Academy

Das vieldeutige Wort „Evidenz“ wird für alles gebraucht, was wir als „sicher“, „offenkundig“, „keines Beweises bedürftig“ ansehen. Philosophie, Medizin, Rechtswissenschaft und Rechtspraxis, Naturwissenschaften und Geschichtswissenschaft verstehen aber ganz Unterschiedliches darunter. Sind „Tatsachen“ eine verlässliche Grundlage oder sind sie nur Konstrukte? Welchen behaupteten Kausalitäten können wir glauben? Eine „evidenzbasierte Medizin“ vertraut verlässlichen Erfahrungen, Richter verurteilen auf der Grundlage von Indizien, die auf Englisch „evidence“ heißen, und dass Karl der Große gelebt hat, wird als evident von niemandem bezweifelt.

Die „Evidenzen“ unseres Alltags scheinen heute besonders ins Rutschen zu geraten. Evident Falsches wird als wahr ausgegeben, eine gemeinsame Ebene, auf der das Glaubhafte vom Unsinnigen unterschieden werden könnte, scheint es immer weniger zu geben. Worauf kann man sich verlassen? Was kann Wissenschaft dazu an Präzisierung beitragen?
In dieser Lage veranstaltet die Wissenschaftliche Gesellschaft an der Universität Frankfurt in Verbindung mit dem Exzellenzcluster Normative Orders und der Johanna Quandt Young Academy im Wintersemester 2019/20 eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema Evidenz mit Beiträgen aus Philosophie, Medizin, Rechtswissenschaft, Physik und Geschichtswissenschaft.

Um Anmeldung per Email an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. wird gebeten.

Gebäude Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, Raum EG.01
Max Horkheimer-Str. 2
60323 Frankfurt

Termine

21. Oktober 2019, 18.15 Uhr
Prof. Dr. Marcus Willaschek (Professor für Philosophie der Neuzeit an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Normative Orders):
Evidenz, die nicht evident ist: einige Probleme des Evidenzbegriffs

11. November 2019, 18.15 Uhr
Prof. Dr. Dipl.-Theol. Christine M. Freitag (Leiterin der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Universitätsklinikum Frankfurt am Main):
Was ist evidenzbasierte Medizin? – Das Beispiel psychischer Störungen im Kinder- und Jugendalter

2. Dezember 2019, 18.15 Uhr
Prof. Dr. Klaus Günther (Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht der Goethe-Universität Frankfurt am Main):
tba

13. Januar 2020, 18.15 Uhr
Prof. Dr. Reinhard Dörner (Professor für Kernphysik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main):
Evidenz für das Unsichtbare. Erkenntnistheoretische Reflexionen eines Atomphysikers

3. Februar 2020, 18.15 Uhr
Prof. Dr. Hartmut Leppin (Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universiät Frankfurt am Main, Normative Orders):
Hat Jesus eigentlich gelebt? Zur Frage der historischen Evidenz

Veranstalter:
Wissenschaftliche Gesellschaft an der Goethe-Universität Frankfurt in Verbindung mit dem Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und der Johanna Quandt Young Academy

Denkraum "Zukunft_aber wie?"

Der Denkraum ist eine partizipative Redenreihe des Schauspiel Frankfurt, die seit 2018 in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" stattfindet. Nach jedem Impulsvortrag der Reihe erhalten alle Zuhörer die Möglichkeit, in kleinen Tischgesprächen zu jeweils zehn Personen die dargelegten Thesen und Analysen zu diskutieren und Fragen an den Redner oder die Rednerin zu formulieren. Der jeweilige Moderator des Abends sammelt diese Eindrücke ein und konfrontiert den eingeladenen Spezialisten auf diese Weise mit den Fragen des Publikums.

September 2019 bis Juni 2020

Schauspiel Frankfurt, Chagallsaal
Neue Mainzer Str. 17
60311 Frankfurt am Main

Tickets: regulär 10 €, ermäßigt 8 €
Weitere Informationen: Hier...

 

Vorläufiges Programm:

24. September 2019, 20 Uhr
Konflikte_Wie werden wir unser Zusammenleben gestalten?
Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Direktorin des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Co-Sprecherin des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen", Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen der Goethe-Universität)
Moderation: Prof. Marion Tiedtke (Stellvertretende Intendantin und Chefdramaturgin des Schauspiel Frankfurt)
Weitere Informationen: Hier....

Weitere Termine und Informationen zum Programm folgen in Kürze

Zur vergangenen Denkraum-Reihe "Verfassung_Aber wie?": Hier...

Veranstalter:
Schauspiel Frankfurt in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" mit Unterstützung der Heräus BildungsstiftungSe

Lehrbücher der Zukunft


Workshop

9. September 2019

Goethe-Universität
Campus Westend
Gebäude "Normative Ordnungen", Raum 5.01
Max-Horkeimerstr. 2
60323 Frankfurt am Main

Der Arbeitskreis Hochschullehre in der DVPW hat bereits einige Veranstaltungen zur Lehre in der Politikwissenschaft abgehalten. Aus den Vorträgen bei diesen Tagungen und Workshops sind auch schon zahlreiche Publikation entstanden, welche verschiedene Aspekte des Lehrens in der Politikwissenschaft behandeln. Das Thema „Schreiben über die Lehre“ ist demnach eingeführt.
Da das Fach ein Lesestudium ist, lohnt sich auch der Blick auf das Thema „Schreiben für die Lehre“. Wie ein Gang über eine Buchausstellung bei einem politikwissenschaftlichen Kongress zeigt, besteht in dem Verfassen von Lehrbüchern ein nicht  unwesentlicher Zweig der Tätigkeit wissenschaftlicher Verlage. Dabei streuen die Konzepte, welche solchen Publikationen zugrunde liegt, sehr breit. Neben genuin für den Zweck der Vermittlung politikwissenschaftlicher Grundlagen verfasste Werke, sind auch viele Bücher mit dem Etikett Lehrbuch versehen, welche hochschuldidaktische Aspekte nur wenig berücksichtigen.
Der Arbeitskreis Hochschullehre möchte bei dem Workshop „Lehrbücher der Zukunft“ diskutieren, welche Herausforderungen bei der Erstellung von Lehrbüchern bewältigt werden müssen, und mit welchen Strategien gearbeitet werden kann, um die Attraktivität von Lehrbüchern zu sichern. Gefragt werden soll auch nach Möglichkeiten digitale Zusatzangebote gewinnbringend einzubinden. Dabei geht es nicht um die Erstellung eines festen Kataloges an Vorgaben, sondern vielmehr um die Diskussion unterschiedlicher Herausforderungen, welche mit dem Verfassen von Lehrbüchern verbunden sind. Dabei sollte auch der Dialog mit der Nachfrageseite – also den Studierenden – gesucht werden, wie auch eine Auseinandersetzung mit der Verlagsseite interessante Ergebnisse bringen wird.
Seitens lehrbuchverlegender Verlage bestehen bereits Zusagen zur Präsentation neuartiger Konzepte. Diese sollen nach einer einführenden Diskussion zur zukünftigen Gestaltung von Lehrbüchern vorgestellt und besprochen werden, bevor sich der Workshop abschließend konkret mit einigen aktuellen Lehrbuchprojekten auseinandersetzen wird, welche auf dem Workshop präsentiert und diskutiert werden sollen.

Um Anmeldung bis zum 30. August wird gebeten an: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Die Teilnahme ist kostenfrei

Geplantes Programm (pdf): Hier...

Geplantes Programm

11.00 Uhr
Begrüßung und kurze Einführung in das Workshop-Thema

11.15 Uhr
Erste Gesprächsrunde – Was erwarten wir uns zukünftig von Lehrbüchern?
Diskussion mit Studierenden, erfahrenen Lehrbuchautoren und -autorinnen sowie Vertrerinnen und Vertreter des Wochenschau Verlages, Springer VS und der Nomos Verlagsgesellschaft

12:45 Uhr
Pause

13:45 Uhr
Zukunftsvisionen – Welche Möglichkeiten sehen Verlage?
Dr. Jan Treibel, Springer VS
Alexander Hutzel, Nomos Verlagsgesellschaft

15:30 Uhr
Pause

15:45 Uhr
Vorstellung und Diskussion aktueller Lehrbuchprojekte
Ralf Leiteritz, Universidad del Rosario (Kolumbien): Internationale Politische Ökonomie in/für Lateinamerika
Matthias Freise / Andrea Walter, Universität Münster / Fachhochschule Dortmund: Zivilgesellschaft in Nordrhein-Westfalen

Sehr gerne können hier noch weitere Projekte vorgestellt werden. Interessierte Kolleginnen und Kollegen werden gebeten sich diesbezüglich bei Lasse Cronqvist zu melden (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.)

16:45 Uhr
Abschlussdiskussion (bis ca. 17.15 Uhr)

Veranstalter:
Arbeitskreis Hochschullehre in der DVPW in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“

Konflikte_Wie werden wir unser Zusammenleben gestalten?

Denkraum »Zukunft_aber wie?«

Dienstag, 24. September 2019, 20 Uhr

Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Direktorin des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen", Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen der Goethe-Universität)

Moderation: Prof. Marion Tiedtke (Stellvertretende Intendantin und Chefdramaturgin des Schauspiel Frankfurt)

Schauspiel Frankfurt, Chagallsaal
Neue Mainzer Str. 17
60311 Frankfurt am Main

Tickets: regulär 10 €, ermäßigt 8 €
Weitere Informationen: Hier...

Streit ist konstitutiv für die Zukunft der Demokratie, sagt die mehrfach ausgezeichnete Professorin der Politikwissenschaft, Nicole Deitelhoff. In modernen Gesellschaften gibt es immer weniger kulturell geprägte Wertanschauungen als Basis für gruppen- und milieuübergreifenden Zusammenhalt. Produktive Kontroversen setzen Bindungskräfte frei, durch die das Gemeinwesen gedeiht. Das kann freilich nur gelingen, wenn sich die Streitparteien die gleichen Rechte und Pflichten gewähren. Die Politik muss wieder Auseinandersetzungen führen, die für die breite Öffentlichkeit erfahrbar sind und als wirksam empfunden werden. Diverse Gruppen und Gemeinschaften müssen Konflikte klären und dadurch das Zusammenleben stärken. Nur die Streitkultur von heute sichert uns die Demokratie von morgen. Als Sprecherin des Exzellenzclusters Normative Orders eröffnet Nicole Deitelhoff die partizipative Redenreihe »Zukunft_aber wie?«

Veranstalter:
Schauspiel Frankfurt in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" mit Unterstützung der Heräus Bildungsstiftung

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„Noch einmal: Zum Verhältnis von Moralität und Sittlichkeit" - Vortrag von Jürgen Habermas am 19. Juni 2019. Skript und Aufzeichnung verfügbar

Die Meldung zum Vortrag finden Sie: Hier...
Weitere Informationen (Videoaufzeichnung, Skript und Medienecho) finden Sie: Hier...

"The History of Postmetaphysical Philosophy and the Future of Democracy" - Konferenz zu Ehren von Jürgen Habermas

Am 20. und 21. Juni fand am Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" die Konferenz "The History of Postmetaphysical Philosophy and the Future of Democracy" statt.
Die Meldung zur Konferenz finden Sie hier...
Das Programm und weitere Informationen finden Sie hier...

Upcoming Events

20 August 2019, 7 pm

Goethe Lectures Offenbach: Prof. Dr. Klaus Günther: Wie frei sind wir im digitalen Echoraum? More...

9. September 2019, 11 Uhr

Workshop: Lehrbücher der Zukunft Mehr...

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