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"Die Krise Europas als Krise ihres Mehrwerts?" - Nächster Crisis Talk am 22. November 2018 in Brüssel

Unter dem Titel "Die Krise Europas als Krise ihres Mehrwerts?" findet am 22. November 2018 um 12.30 Uhr der nächste Crisis Talk in der Vertretung des Landes Hessen bei der EU in Brüssel statt. Sprechen werden Prof. Dr. Friedrich Heinemann (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung), Jo Leinen (Mitglied des Europäischen Parlaments) und Benjamin Hartmann (European Political Strategy Center (EPSC)). Die Moderation übernimmt Charlotte Geerdink (Moderatorin Charly Speaks).
Der Europäische Mehrwert ist ein Kernkonzept der Europäischen Union, durch welches die Stärke der europäischen Politik zum Ausdruck kommen soll. Europäische Politikmaßnahmen werden daran gemessen, ob sie den Mehrwert Europas fördern. Die Erwartungen an die europäischen Institutionen, die hiermit verbunden sind, sind hoch. Zugleich ist aber nicht klar definiert, welchen qualitativen Kriterien der Europäische Mehrwert entsprechen soll und wie eine quantitative Messung erfolgen kann. Daher bleiben Aussagen darüber, ob ein Europäischer Mehrwert erreicht ist und wie hoch dieser letztendlich ist, zumeist vage. Gerade in Zeiten europäischer Krisen käme es jedoch darauf an, das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den Mehrwert der europäischen Politik zu vertiefen.

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Magistrada Lucy Jeannette Bermúdez Bermúdez Fellow am Exzellenzcluster

Die kolumbianische Bundesrichterin Magistrada Lucy Jeannette Bermúdez Bermúdez (Consejo de Estado, Colombia) besucht Anfang November als Fellow in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Klaus Günther (Co-Sprecher des Exzellenzclusters Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht der Goethe-Universität Frankfurt am Main) den Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“.
Lucy Jeannette Bermúdez Bermúdez ist seit 2013 Bundesrichterin in Kolumbien (Consejo de Estado). Dort leitete sie bedeutende Prozesse wie die Nichtigkeitsklage gegen die Ergebnisse der Volksabstimmung für den Frieden in Kolumbien und derzeit die Nichtigkeitsklage gegen die Wahl zum Senat der Republik 2018-2022. Bevor sie Bundesrichterin wurde, hatte sie verschiedene Positionen als Staatsanwältin inne. Zudem war sie unter anderem Vizepräsidentin der Nationalen Kommission für Kontrolle und Wahlangelegenheiten der Generalstaatsanwaltschaft und Richterin am Nationalen Wahlrat und am Staatsrat.

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Buchpräsentation "Die globale Finanzklasse - Business, Karriere, Kultur in Frankfurt und Sydney" von Prof. Dr. Sighard Neckel am 14. November

Im Rahmen eines kommentierten Vortrags stellt Prof. Dr. Sighard Neckel (Universität Hamburg, Assoziiertes Mitglied des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen") am 14. November 2018 um 19 Uhr das Buch "Die globale Finanzklasse - Business, Karriere, Kultur in Frankfurt und Sydney" (Campus 2018) im Gebäude "Normative Ordnungen", EG.01 vor. Kommentieren werden Prof. Dr. Jan Pieter Krahnen (Forschungszentrum SAFE an der Goethe-Universität Frankfurt) und Dr. Ulrich Stephan (Deutsche Bank). Die Moderation des Abends übernimmt Rebecca Caroline Schmidt (Geschäftsführerin des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“).
Das Buch zeigt am Beispiel der Finanzzentren Frankfurt am Main und Sydney, wie in der Finanzklasse gemeinsame Formen ökonomischen, kulturellen und sozialen Kapitals entstehen.

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Felix Schürmann erhält Preis für die beste deutschsprachige Erstlingsmonographie zur Welt- oder Globalgeschichte

Bei einer feierlichen Preisverleihung im Gebäude des Exzellenzclusters wurde Dr. Felix Schürmann am 1. November der Preis der Zeitschrift für Weltgeschichte 2018 für die beste deutschsprachige Erstlingsmonographie zur Welt- oder Globalgeschichte verliehen.
Der Preis der Zeitschrift für Weltgeschichte 2018 ist nach dem Friedrich-Sperl-Preis und dem Preis Internationale Geschichte der AG Internationale Geschichte des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V. der dritte Dissertationspreis, den er für seine Arbeit "Walfänger und afrikanische Küstengemeinschaften: Begegnungen und Verflechtungen, ca. 1760–1900" erhalten hat.
Dr. Felix Schürmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des LOEWE-Schwerpunkts "Tier – Mensch – Gesellschaft: Ansätze einer interdisziplinären Tierforschung" an der Universität Kassel und war Doktorand in der Nachwuchsgruppe "Wissen und Information über Afrika" am Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen".

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Internationale Jahreskonferenz des Exzellenzclusters am 22. und 23. November 2018

“Revolution, Reaktion, Restauration: Umbrüche normativer Ordnungen" lautet der Titel der diesjährigen Jahreskonferenz des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen", die am 22. und 23. November 2018 im Gebäude "Normative Ordnungen" auf dem Campus Westend stattfindet. Im Zentrum der internationalen Konferenz stehen die Fragen „Was ist revolutionär und was reaktionär, welche Erkenntnisse lassen sich für unsere heutige Zeit aus der Betrachtung historischer Umbrüche gewinnen? In welcher Weise und mit welcher Notwendigkeit unterliegen normative Ordnungen auch heute einem ähnlichen Kreislauf?" Diese werden mit Gästen aus dem In- und Ausland diskutiert. Neben Prof. Dr. Jan-Werner Müller (Princeton University), der die Keynote halten wird, sind das Prof. Dr. Gudrun Gersmann (Universität zu Köln), Prof. Dr. Dirk Jörke (TU Darmstadt) und Prof. Dr. Benno Teschke (University of Sussex). Aus den Reihen des Clusters tragen Prof. Dr. Armin von Bogdandy, Prof. Dr. Christoph Menke, Dr. Sophie Møller, Jason Mast, Prof. Dr. Susanne Schröter, Ximena Soley und Silvia Steininger vor.

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Römerberggespräche "Die neue Lust an der Zerstörung – oder wie die Demokratie ihre Fassung bewahrt" am 3. November 2018

Die 46. Römerberggespräche "Die neue Lust an der Zerstörung – oder wie die Demokratie ihre Fassung bewahrt" finden am 3. November 2018 ab 10 Uhr im Chagallsaal des Schauspiel Frankfurt statt. Der Exzellenzcluster die "Herausbildung normativer Ordnungen" ist erneut Kooperationspartner. Im Zentrum der Vorträge und Podiumsdiskussion an diesem Tag steht die Frage, ob sich aktuell von einer Emotionalisierung und Radikalisierung der Gesellschaft und Politik sprechen lässt. Lassen sich Wut, Empörung, Zerstörungswille und Hass in Dialogbereitschaft überführen? Wie bringt eine Gesellschaft den Mut zum Widerspruch und die Geduld zuzuhören gleichermaßen hervor?
Von Seiten des Exzellenzclusters sprechen Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Direktorin des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen", Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen der Goethe-Universität) über die integrative Kraft gesellschaftlicher Konflikte und Prof. Dr. Rainer Forst (Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Politische Theorie und Philosophie der Goethe-Universität) über die Krise der Demokratie.

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„Institut für gesellschaftlichen Zusammenhalt“ untersucht in Zukunft die Bedingungen produktiver Konflikte

Die Goethe-Universität gehört zu den Gründungsmitgliedern des „Instituts für gesellschaftlichen Zusammenhalt“. Wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mittteilte, wird die größte hessische Hochschule jetzt gemeinsam mit zehn weiteren Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen ein Forschungsprogramm und eine Lenkungsstruktur für das dezentral angelegte Institut erarbeiten.
In der einjährigen Vorphase fördert das BMBF jede der beteiligten, in einem wissenschaftsgeleiteten Wettbewerb ausgewählten Institutionen mit einem Startbetrag. Für die daran anschließende vierjährige Hauptphase stehen laut BMBF insgesamt 36 Millionen Euro zur Verfügung. Das Forschungsministerium stellt eine Verlängerung um weitere fünf Jahre in Aussicht. Danach ist eine Verstetigung des Instituts angedacht.

Projektleiterin in Frankfurt ist Prof. Nicole Deitelhoff, Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen, Mitglied des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität und geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung; als stellvertretende Sprecher fungieren Prof. Daniela Grunow, Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt Quantitative Analysen gesellschaftlichen Wandels, und Prof. Rainer Forst, Professor für Politische Theorie und Philosophie sowie Co-Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“. Von Seiten des Exzellenzclusters sind zudem Prof. Christopher Daase, Professor für Internationale Organisationen, Mitglied des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ und stellvertretendes geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, sowie Prof. Klaus Günther, Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht und Co-Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, als Principal Investigators des neuen Instituts vertreten. Die Arbeit in dem neuen Institut baut auf der bereits elfjährigen Zusammenarbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Rahmen des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ mit der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung und dem Frankfurter Fachbereich Gesellschaftswissenschaften auf.

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Der 25. Internationale DAVO-Kongress wurde am Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" abgehalten

Vom 4. bis 6. Oktober 2018 fand im Rahmen der FFGI-Konferenz „Politik, Religion und Gesellschaft im Vorderen Orient“ der 25. Internationale Kongress der DAVO (Deutsche Arbeitsgemeinschaft Vorderer Orient für gegenwartsbezogene Forschung und Dokumentation) an der Goethe-Universität Frankfurt statt. Seinen Höhepunkt erreichte der Kongress mit der Plenarveranstaltung am Abend des 4. Oktober mit öffentlicher Keynote, die vom renommierten Islamwissenschaftler Prof. Dr. Gilles Kepel (Institut d’études politiques de Paris) zum Thema "From the Arab spring to ISIS" gehalten wurde.
Einleitende Grußworte in die Abendveranstaltung wurden von Prof. Dr. Susanne Schröter, Direktorin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam (FFGI) am Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, von Staatsminister Boris Rhein, Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst, unter dessen Schirmherrschaft der Kongress stand, von Prof. Dr. Rolf van Dick, Vizepräsident der Goethe-Universität Frankfurt am Main, von Prof. Dr. Rainer Forst, Co-Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ sowie von Prof. Dr. Günter Meyer, Vorsitzender der DAVO gehalten.

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Kantorowicz Lecture in Political Language mit Prof. Dr. Heike Paul - "Staatsbürgersentimentalismus, American Style"

In diesem Jahr hält Prof. Dr. Heike Paul (Professorin für Anglistik und Amerikanistik an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg) am 31. Oktober um 18 Uhr in Raum 411 des IG Farben Gebäudes auf dem Campus Westend die Kantorowicz Lecture in Political Language mit dem Vortrag "Staatsbürgersentimentalismus, American Style". Thema des Vortrags ist das Comeback des Sentimentalen, das sich in der amerikanischen politischen Kultur beobachten lässt. Dabei wird zunächst ein Rückblick auf Krisen im 19. und 20. Jahrhundert geworfen, in denen das Sentimentale als Bewältigungsstrategie im Politischen eingesetzt wurde. Anschließend wird die gegenwärtige politische Situation anhand der Fragen "Wie lässt sich die gegenwärtige politische Gemengelage mit Blick auf die Präsenz und Instrumentalisierung des Sentimentalen analysieren?" und "Welche Funktion haben sentimentale Muster bei der Produktion von Narrativen der Viktimisierung und der Ermächtigung im Kampf um gesellschaftliche Teilhabe und Transformation?" beleuchtet. Veranstalter ist das Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften in Kooperation mit dem Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen".

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Lecture & Film "Die Erfinderin der Formen. Das Kino von Chantal Akerman" beginnt am 25. Oktober

Die Vorlesungsreihe Lecture & Film "Die Erfinderin der Formen. Das Kino von Chantal Akerman" beginnt am 25. Oktober um 20 Uhr im Kino des Deutschen Filminstitut & Filmmuseum mit dem Vortrag "Das Melodrama des kolonialen Wahns: Akermans La Folie Almayer“ von Prof. Dr. Vinzenz Hediger (Professor für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen"). Im weiteren Programm der Reihe, die zum vierten Mal in Kooperation mit dem Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" statttfindet, sprechen u.a. Prof. Dr. Martin Seel (Professor für Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen") sowie WeggefährtInnen von Akerman wie Babette Mangolte, Eric de Kuyper und Claire Atherton, Kuratoren wie Tim Griffin und FilmwissenschaftlerInnen wie Ivone Margulies, Alisa Lebow, Patricia White und Laliv Melamed über Akermans bedeutendes Werk.

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Dr. Matthias C. Kettemann wird Forschungsprogrammleiter am Leibniz-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg

Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard) (Postdoktorand am Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“) wird zum 15. Januar 2019 Forschungsprogrammleiter im Bereich Regelungsstrukturen und Regelbildung in digitalen Kommunikationsräumen am Leibniz-Institut für Medienforschung/Hans-Bredow-Institut an der Universität Hamburg. Das Institut wird zu Beginn des nächsten Jahres als Leibniz-Institut für Medienforschung in die Leibniz-Gemeinschaft aufgenommen. Passend zu seinen bisherigen Arbeiten wird Dr. Kettemann ein Team von DoktorandInnen und wissenschaftlichen MitarbeiterInnen leiten, die unter anderem soziale Netzwerke, Web-Angebote und Apps untersuchen, in denen neue Foren und Praktiken der gesellschaftlichen Selbstverständigung entstehen.

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Nächste Goethe Lecture Offenbach mit Dr. Franziska Fay am 23. Oktober 2018

Dr. Franziska Fay (Postdoktorandin am Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen") hält die nächste Goethe Lecture Offenbach am 23. Oktober 2018 um 19 Uhr im Klingspor Museum Offenbach. Ihr Vortrag mit dem Titel "Kinderrechte und Kritik: Dekoloniale Perspektiven auf ein Feld der Entwicklungszusammenarbeit" wirft einen Blick auf die UN-Kinderrechtskonvention, die sich seit ihrem Inkrafttreten 1990 zur Grundlage zahlreicher Interventionen im Bereich des Kinderschutzes entwickelt hat aber in den Empfängerländern von Projekten der Entwicklungszusammenarbeit oft kritisch betrachtet wird. Fay erläutert dies an Beispielen von Kinderschutzprogrammen in Sansibar.

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Prof. Dr. Klaus Günther zum Vorsitzenden der Deutschen Sektion der Internationalen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie e.V. gewählt

Im Rahmen der diesjährigen IVR-Tagung "Die Reine Rechtslehre auf dem Prüfstand" wurde Prof. Dr. Klaus Günther (Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht der Goethe-Universität Frankfurt am Main) zum Vorsitzenden der Deutschen Sektion der Internationalen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie e.V. gewählt.
Die Deutsche Sektion der Internationalen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie e.V. befasst sich mit der Pflege und Förderung von Wissenschaft und Forschung im Bereich der Rechts- und Sozialphilosophie sowohl auf nationaler wie auch auf internationaler Ebene. Im Jahr 1909 gegründet ist sie die älteste und größte Vereinigung auf dem Gebiet der Rechts- und Sozialphilosophie. Sie zählt aktuell über 40 nationale Mitgliedsverbände mit mehr als 2000 Mitgliedern und veranstaltet alle zwei Jahre eine internationale Tagung an unterschiedlichen universitären Standorten.

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The End of Pacification? The Transformation of Political Violence in the 21st Century. Ringvorlesung des Exzellenzclusters im Wintersemester 2018/19

"The End of Pacification? The Transformation of Political Violence in the 21st Century": Das ist das Thema der im Wintersemester 2018/2019 stattfindenen Ringvorlesung des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" an der Goethe-Universität Frankfurt. Eröffnet wird die Ringvorlesung am 11. Oktober 2018 von Prof. Michael Mann (University of California, Los Angeles) mit dem Vortrag "Has War Declined through Human History?".
Weitere Vortragende sind Prof. Elisabeth J. Wood (Yale University), Prof. Matthew A. Evangelista (Cornell University), Prof. Stathis N. Kalyvas (University of Oxford), Prof. Jennifer Welsh (European University Institute) und Prof. Dr. Christopher Daase (Professor für Internationale Organisationen der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen", Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung).

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Kongress der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt

Der 27. Kongress der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) findet vom 25. bis 28. September 2018 an der Goethe-Universität Frankfurt statt. Seinen Auftakt fand der Kongress in der wegweisenden Eröffnungsrede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, in der er über die Herausforderungen und die Zukunft der Demokratie sprach und zu mehr Einmischung aufforderte.
"Was ich mir wünsche, ist eine breite Debatte über die Demokratie – über ihren Sinn, ihren Wert, über Erfahrungen und Erwartungen, Möglichkeiten und Grenzen. Eine Debatte unter 'Einbeziehung des Anderen' und mit dem 'Recht auf Rechtfertigung', wie man hier in Frankfurt sagt", so Steinmeier.
Eine würdigende Erwähnung durch Steinmeier fand auch Prof. Jan-Werner Müller (Princeton), der auf der diesjährigen Jahreskonferenz des Exzellenzclusters die Keynote "The New Antiliberalism" halten wird.

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„Neue Perspektiven für Europa“ - Klaus Günther im Gespräch mit Jürgen Habermas

Im Rahmen der zweitägigen Bad Homburg Conference „Neue Perspektiven für Europa“ des Forschungskollegs Humanwissenschaften der Goethe-Universität fand am vergangenen Freitagabend ein Gespräch zwischen dem Rechtswissenschaftler und Co-Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildungen normativer Ordnungen“ Prof. Dr. Klaus Günther und dem Philosophen und Soziologen  Prof. Dr. Jürgen Habermas statt.
Im Zentrum der Diskussion standen Fragen um die Zukunft Europas und im Speziellen die vom französischen Staatspräsidenten Emanuel Macron formulierten Reformvorschläge für die Europäische Union.

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Exzellenzcluster "Normative Ordnungen" ab Herbst Kooperationspartner der Reihe "Denkraum" im Schauspiel Frankfurt

Im Oktober 2018 wird die Vortragsreihe "Denkraum" in inhaltlicher Zusammenarbeit zwischen dem Schauspiel Frankfurt und dem Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" fortgesetzt. Unter dem Titel "Verfassung_aber wie?" werden zusammen mit jeweils einem vortragenden Gast aus den Bereichen Verfassungsrecht, Philosophie, Soziologie, Politik oder Literatur Werte des Grundgesetzes beleuchtet und diskutiert.
Die Reihe wird am 16. Oktober um 20 Uhr im Chagallsaal des Schauspiel Frankfurt eröffnet von Günter Frankenberg (Professor em. für Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Assoziiertes Mitglied des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“), der unter dem Titel "Würde_Wer bestimmt, was einem Menschen zusteht?" vorträgt. An fünf weiteren Terminen sprechen Rainer Forst (Co-Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ und Professor für Politische Theorie und Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main) zu Religionsfreiheit, Bernhard Pörksen (Professor für Medienwissenschaft, Universität Tübingen) zu Meinungsfreiheit, Ute Sacksofsky (Professorin für Öffentliches Recht und Rechtsvergleichung der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Principal Investigator des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“) zu Gleichberechtigung, Andreas Reckwitz (Professor für vergleichende Kultursoziologie an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder) zu Gemeinwohl und Constanze Kurz (Informatikerin, Sachbuchautorin und Sprecherin des Chaos Computer Clubs (CCC)) über Privatsphäre.

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Hartmut Leppins Buch "Die frühen Christen" erscheint am 18. September 2018

Am 18. September 2018 wird das Buch "Die frühen Christen. Von den Anfängen bis Konstantin" von Prof. Dr. Hartmut Leppin (Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Principal Investigator des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“) bei C.H. Beck erscheinen.
In dem Buch untersucht er die Entstehung einer Vielfalt von Glaubensvorstellungen und christlichen Werthaltungen in frühen christlichen Gemeinden. Diese rangen mit der Frage, wie ein wahrhaft christliches Leben aussehen könnte, und gelangten dabei zu verschiedenen Antworten. So kann man nicht von einem vereinheitlichten Christentum in den ersten drei Jahrhunderten n. Chr. sprechen, sondern von einer Vielzahl an Christentümern.

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Kamingespräch mit Marianne H. Marchand am 26. September 2018


Das Frauennetzwerk des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen"  lädt gemeinsam mit dem Arbeitskreis Politik und Geschlecht und dem GRADE Center Gender interessierte Frauen am Mittwoch, dem 26. September 2018, um 14.30 Uhr zu einem Kamingespräch in den Forschungsbau "Normative Ordnungen" ein. Zu Gast sein wird Prof. Marianne H. Marchand, Professorin für Internationale Organisationen an der Universidad de las Américas Puebla, Mexico.

In der Reihe "Kamingespräche" berichten erfolgreiche Frauen über ihren persönlichen Werdegang und ihre Motivation. Im Anschluss daran stehen die Gäste für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Insbesondere junge Wissenschaftlerinnen können in diesen Gesprächen wertvolle Einsichten in unterschiedliche Karrierewege gewinnen und diese Informationen für ihre eigene Zukunftsplanung nutzen. Die Veranstaltung richtet sich an Frauen in und außerhalb des Clusters, an administrative Mitarbeiterinnen, an Geisteswissenschaftlerinnen genauso wie an Naturwissenschaftlerinnen.

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Prof. Dr. Klaus Günther erhält Ehrenprofessur an der Universidad del Rosario

Am 29. August 2018 erhielt Professor Klaus Günther (Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht der Goethe-Universität Frankfurt am Main) die Ehrenprofessur an der juristischen Fakultät der Universidad del Rosario. Mit dem Titel werden Klaus Günthers langjährige Verdienste auf dem Gebiet der rechtswissenschaftlichen Lehre und Forschung sowie sein Beitrag zur Entwicklung der Universidad del Rosario gewürdigt. Die feierliche Ernennung zum "Profesor Emérito" durch den Dekan der juristischen Fakultät, Juan Carlos Forero Ramírez, fand während eines Festakts in der Aula der Universität statt.

PD Dr. Daniel Lambach übernimmt Heisenberg-Projektleitung am Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen"

Ab September 2018 übernimmt der Politikwissenschaftler PD Dr. Daniel Lambach die wissenschaftliche Leitung des Heisenberg-Projekts "Raum, Agency und Praktiken in der postnationalen Konstellation" am Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen".
Untersucht werden in dem Projekt unterschiedliche Fragestellungen im Bereich der Territorialisierung unerschlossener Räume, sowie der Praktiken von Staatlichkeit in der Postnationalen Konstellation und der Agency nicht-staatlicher Akteurre in den internationalen Beziehungen, unter Verwendung konstruktivistischer und praxistheoretischer Zugänge. Das Projekt wird gefördert von der DFG im Rahmen des Exzellenzprogramms für Habilitierte.
Zu den Forschungsschwerpunkten von PD Dr. Daniel Lambach gehören die Theorie der Internationalen Beziehungen, Kritische Geopolitik ebenso wie die Forschung zu Widerstandsbewegungen und anderen nicht-staatlichen Akteuren.

Kooperationsvereinbarung zwischen der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Rosario und dem Exzellenzcluster "Normative Ordnungen" feierlich unterzeichnet

Im Vorfeld der Konferenz “Philosophical and Constitutional Foundations of criminal law and punitive system in periods of reconciliation” an der Universität Rosario, Kolumbien, wurde am Vormittag des 27. August 2018 eine Kooperationsvereinbarung zwischen der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Rosario, vertreten durch ihren Dekan Juan Carlos Forero Ramirez, und dem Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt, vertreten durch seinen Co-Sprecher Prof. Dr. Klaus Günther, feierlich unterzeichnet. Mit der Vereinbarung sichern sich beide Parteien die Fortführung ihres wissenschaftlichen Austausches und den damit verbundenen Aktivitäten zu. Dabei stehen die gegenseitige Unterstützung bei der Realisierung von Publikationsprojekten, die Durchführung gemeinsamer Konferenzen und Vortragsveranstaltungen und der akademische Wissenstransfer im Zentrum der zukünftigen Zusammenarbeit.

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Podiumsdiskussion "Conceptualizing the Future of Democracy: Combining Representation and Participatory Innovations” auf dem 27. DVPW-Kongress


In diesem Jahr findet der 27. Wissenschaftliche Kongress der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft vom 25. bis 28. September 2018 an der Goethe-Universität in Frankfurt statt. Der Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen" beteiligt sich am 26. September bei der Podiumsdiskussion "Conceptualizing the Future of Democracy: Combining Representation and Participatory Innovations” um 11 Uhr in HZ 3 im Hörsaalzentrum auf dem Campus Westend.
Die TeilnehmerInnen der Gesprächsrunde, die Fragen der zukünftigen Ausgestaltung der Demokratie untersucht, sind Rainer Forst (Goethe-Universität Frankfurt, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen"), Jane Mansbridge (Harvard University, USA), Anne Phillips (London School of Economics and Political Science, UK) und Mark Warren (University of British Columbia, Kanada). Chair ist Brigitte Geiẞel (Goethe-Universität Frankfurt).

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Dr. Nina Keller-Kemmerer erhält den Walter-Kolb-Gedächtnispreis

Die Rechtswissenschaftlerin Dr. Nina Keller-Kemmerer erhielt am vergangenen Freitag, dem 17. August 2018, den Walter-Kolb-Gedächtnispreis der Stadt Frankfurt. Ausgezeichnet wurde sie für ihre Dissertation „Die Mimikry des Völkerrechts. André Bellos ‚Principios de Derecho Internacional‘“.
Kulturdezernentin Ina Hartwig würdigte die Arbeit, die eine "Herangehensweise zeigt, wie befruchtend und erkenntnisreich es sein kann, wenn man als Wissenschaftlerin in der Lage ist, über den Tellerrand der eigenen Fachdisziplin hinauszuschauen.“ Die anschließende Laudatio hielt Prof. Dr. Miloš Vec, ihr Doktorvater und ehemaliger Leiter der Nachwuchsgruppe "Das Völkerrecht und seine Wissenschaft, 1789-1914" am Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen", in der auch Nina Keller-Kemmerer tätig war.
Der „Walter Kolb-Gedächtnispreis“ wurde im Jahre 1957 von der Stadtverordnetenversammlung und dem Magistrat der Stadt Frankfurt am Main gestiftet und wird jährlich für eine wissenschaftlich herausragende Dissertation verliehen. Er ist mit 2.500 Euro dotiert.

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Zur Pressemeldung des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte: Hier...

Keynote von Prof Dr. Rainer Forst bei der General Conference des European Consortium for Political Research (ECPR) in Hamburg

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung der ECPR-Jahreskonferenz am 23. August 2018 wird Prof. Dr. Rainer Forst, Professor für politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität und Co-Sprecher des Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, einen Vortrag zum Thema „Normativity and Reality: Thinking Politically About Politics“ halten.
Die General Conference des ECPR findet vom 23. bis 26 August an der Universität Hamburg statt. Mit rund rund 2500 erwarteten Teilnehmenden ist sie die größte politikwissenschaftliche Konferenz Europas. In nahezu 500 Panels, die über 68 Sektionen verteilt sind, soll die Diskussion aktueller Forschungsergebnisse und neuer politikwissenschaftlicher Entwicklungen in diesem Jahr insbesondere die Gefährdung liberaler Demokratien und den Umgang mit Varianten von Populismus und Extremismus in den Blick nehmen.

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Nächster Vortrag der Goethe Lectures Offenbach "Die Krise der liberalen Weltordnung" von Prof. Dr. Christopher Daase am 15. August 2018

Unter dem Titel "Die Krise der liberalen Weltordnung" hält Prof. Dr. Christopher Daase (Professor für Internationale Organisationen der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Principal Investigator des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“) die nächste Goethe Lecture Offenbach am 15. August 2018 um 19 Uhr im Klingspor Museum in Offenbach am Main.
Stichworte, die den Vortrag anstoßen, reichen von Trump, über den Brexit bis zu nationalistischen und populistischen Bewegungen in Europa. Die Krise der liberalen Weltordnung scheint in hohem Maße eine Krise der liberalen Staatengemeinschaft zu sein. Doch in manchen Hinsichten erscheint vor allem Trump nicht als Ursache, sondern eher als Symptom einer Entwicklung, die schon seit einigen Jahren im Gange ist und sich insbesondere in einer Abkehr vom Multilateralismus manifestiert. Dabei scheint der amerikanische Präsident vorhandene Trends zu radikalisieren. So gilt seine Kündigung des Atomabkommens mit dem Iran vom Mai 2018 als „Frontalangriff gegen die multilaterale Friedens- und Sicherheitsordnung“, wie es in dem kürzlich erschienenen „Friedensgutachten 2018“ heißt, einer umfangreichen Studie, an der der Politikwissenschaftler Christopher Daase maßgeblich beteiligt war.

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Dra. Silvia E. Giorguli Saucedo und Dr. Jean François Prud‘homme vom Colegio de México besuchen den Exzellenzcluster

Die Präsidentin des El Colegio de México (COLMEX) Dra. Silvia E. Giorguli Saucedo und Dr. Jean François Prud‘homme, Direktor des Centro de Estudios Internacionales am COLMEX, besuchten am Freitag, dem 13. Juli 2018, den Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen". Rebecca Caroline Schmidt, Geschäftsführerin des Exzellenzclusters, stellte zunächst den Cluster als Forschungsinstitution vor. Nach einem daran anschließenden Austausch über die Forschungsinteressen und die Wissenschaftsstruktur beider Institutionen gaben Prof. Dr. Dr. Matthias Lutz-Bachmann (Professor für Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt und Principal Investigator des Excellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“), Prof. Dr. Christoph Burchard (Professor für Straf- und Strafprozessrecht, Internationales und Europäisches Strafrecht, Rechtsvergleichung und Rechtstheorie an der Goethe-Universität und Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen") und Prof. Dr. em. Hans-Jürgen Puhle (Professor em. für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Vergleichende Analyse liberaldemokratischer Systeme und Demokratietheorie) einen Einblick in ihre aktuelle Forschung und sprachen über Anknüpfungspunkte an die Arbeit der Fachbereiche Gesellschaftswissenschaften und Philosophie- und Geschichtswissenschaften der Goethe-Universität. Anschließend präsentierten die PostdoktorandInnen Dr. Greta Wagner, Dr. Patrick Sachweh und Dr. Alexis Galán und Carlos Galvez (Doktorand am Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen) ihre wissenschaftlichen Projekte mit denen sie am Cluster angesiedelt sind.

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Studienbuch "Staatstheorie" von Thomas Vesting erscheint am 27. Juli 2018. "Rechtstheorie" in englischer und spanischer Übersetzung neu veröffentlicht


Ende des Monat Juli erscheint bei C.H. Beck Prof. Dr. Dr. h.c Thomas Vestings Studienbuch "Staatstheorie". In dem Buch erläutert er das moderne Staatswesen, das mit allgemeinen Gesetzen Verwaltung, Gerichte und politische Institutionen an eine impersonale Form der Regelhaftigkeit und Ordnung bindet. Mit universalen, subjektiven Rechten eröffnet es den Individuen den Zugang zur Gesellschaft und ihren Möglichkeiten. Auf dieser systematischen Grundlage werden die Wandlungsprozesse des modernen Staates dargestellt: der Übergang vom liberalen Rechts- und Verfassungsstaat zum Sozial- und Wohlfahrtsstaat, sowie die Herausforderungen, die die Europäisierung und Globalisierung der modernen Staaten aufwerfen.

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Gedenkakt zum 50. Todestag von Fritz Bauer in der Frankfurter Paulskirche

Elke Büdenbender (Juristin), Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Prof. Dr. Sybille Steinbacher (Direktorin des Fritz Bauer Instituts und Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen"), Peter Feldmann (Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main) und Prof. Dr. Norbert Frei ((Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena) (v.l.) © Fritz Bauer Institut, fotografiert von Helmut Fricke Zum Anlass des 50. Todestages des ehemaligen Auschwitz-Anklägers Fritz Bauer fand am Sonntag, dem 1. Juli 2018, ein festlicher Gedenkakt im Plenarsaal der Frankfurter Paulskirche statt. Prof. Dr. Sybille Steinbacher (Direktorin des Fritz Bauer Instituts und Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen") eröffnete den Akt und wies auf die besondere Bedeutung Fritz Bauers hin, der die Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit im kulturellen Gedächtnis der Bunderepublik etablierte. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigte in seiner anschließenden Ansprache die herausragenden Verdienste des jüdischen Generalstaatsanwaltes und dessen aufklärerische Arbeit. Nach Grußworten des Staatsministers und stellvertetenden Ministerpräsidenten Tarek Al-Wazir und des Oberbürgermeisters der Stadt Frankfurt am Main Peter Feldmann beleuchtete der Historiker Prof. Dr. Norbert Frei (Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Leiter des Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts) abschließend die umfassenden Nachforschungen von Fritz Bauer, die bis in die höchsten Kreise der Justiz und Politik vordrangen.

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Call for Papers "Die Ästhetiken der Philosophischen Anthropologie"

Mitglieder aller relevanten Forschungsdisziplinen sind dazu eingeladen, sich an der interdisziplinär ausgerichteten Tagung "Die Ästhetiken der Philosophischen Anthropologie", die vom 18. bis zum 20. Februar 2019 am Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" stattfindet, zu beteiligen.
Die Tagung nimmt einen noch immer selten untersuchten Gegenstand ins Visier – die Ästhetiken der Philosophischen Anthropologie. Der Terminus „Philosophische Anthropologie“ kennzeichnet hier systematisch und philosophiegeschichtlich jene theoretische Tradition innerhalb der modernen deutschsprachigen Philosophie, als deren renommierteste Vertreter Max Scheler, Helmuth Plessner und Arnold Gehlen gelten. Gerade bei diesen drei Autoren, aber auch bei ähnlich ansetzenden Denkern wie z.B. Adolf Portmann, kommen Reflexionen auf den Phänomenbereich des Ästhetischen, und dann auch auf die Künste in praxi, eher indirekt ins Spiel, nämlich jeweils unter dem Gesichtspunkt der Frage, woran genau anthropologische Differenzen des menschlichen Lebens gegenüber der Verhaltenswelt der Tiere festgemacht werden könnten.

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Nächster "Book lɔ:ntʃ" mit Prof. Dr. Alexander Peukert "Kritik der Ontologie des Immaterialgüterrechts" am 12. Juli 2018


Im nächsten "Book lɔ:ntʃ" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" am 12. Juli um 12.30 Uhr stellt Prof. Dr. Alexander Peukert (Professor für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Principal Investigator des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“) sein Buch "Kritik der Ontologie des Immaterialgüterrechts" (Mohr Siebeck 2018) vor.

In der Veranstaltungsreihe "Book lɔ:ntʃ" stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters neuerschienene Publikationen vor. Ein interdisziplinärer Austausch schließt sich an.

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Postdoctoral Dialogue Series „Norms, Plurality and Critique“ startet mit Workshop von Dr. Greta Wagner

Der von Dr. Greta Wagner, Postdoktorandin des Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" organisierte Workshop "Helfen zwischen Solidarität und Wohltätigkeit" eröffnet am
29. Juni 2018 die
Postdoctoral Dialogue Series „Norms, Plurality and Critique“. Unter den Beiträgerinnen und Beiträgern des Workshops sind Prof. Dr. Frank Adloff (Hamburg), Dr. Jochen Kleres (Berlin), Dr. Christine Unrau (Duisburg) und Dr. Friedericke Hardering (Frankfurt).

Die Postdoctoral Dialogue Series „Norms, Plurality and Critique“, die von Postdoktorandinnen und Postdoktoranden des Exzellenzclusters organistiert wird, findet an insgesamt sieben Terminen im laufenden Sommersemester und kommenden Wintersemester statt. In der Reihe setzen sich die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in unterschiedlichen Formaten, wie Workshops, Kolloquien und Vortragsveranstaltungen, interdisziplinär mit Normen, Vielfalt und Kritik auseinander.

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Politikwissenschaftlerin Elisabeth Fink erhält den WISAG Preis 2018

An Elisabeth Fink, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen", wurde der WISAG Preis 2018 für die beste sozialwissenschaftliche Dissertation verliehen.
Elisabeth Fink studierte Politikwissenschaft, Pädagogik und Geschichte in Frankfurt und Southampton. Im Jahr 2017 promovierte sie an der Goethe-Universität, wo sie zuvor als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft und im Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" im Arbeitsbereich Gender/Postkoloniale Studien tätig war. Zu ihren Forschungsinteressen zählen postkoloniale feministische Theorie, Gender und Globalisierung, transnationaler Aktivismus sowie Bekleidungsgewerkschaften und Zivilgesellschaft in Bangladesch. In ihrer mit dem WISAG Preis ausgezeichneten Dissertation beschäftigte sie sich mit "Transnationalisierung, Arbeitsrechtsaktivismus und Geschlecht. Transnational Social Movement Unionism im Bekleidungssektor Bangladeschs?".

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"Book lɔ:ntʃ" mit Prof. Dr. Christopher Daase am 25. Juni 2018 - "Friedensgutachten 2018"

Am 25. Juni 2018 wird Prof. Dr. Christopher Daase (Professor für Internationale Organisationen der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und stellvertretendes geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)) in einem "Book lɔ:ntʃ" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" das am 12. Juni auf der Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellte Friedensgutachten 2018 präsentieren. Das Friedensgutachten 2018 wird vom Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) unter der Leitung von Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen und Principal Investigator des Excellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“), dem BICC (Bonn International Center for Conversion), dem IFSH (Institut für Friedens- und Sicherheitspolitik) und dem INEF (Institut für Entwicklung und Frieden) herausgegeben und von der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) gefördert.

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Das aktuelle Friedensgutachten der vier deutschen Friedensforschungsinstitute wurde in Berlin vorgestellt

Am 12. Juni wurde das Friedensgutachten 2018 auf der Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt. Die vier führenden Friedens- und Konfliktforschungsinstitute Deutschlands fordern von der Bundesregierung mehr Diplomatie und restriktive Rüstungsexporte.
In diesem Jahr erscheint das Friedensgutachten in neuer Gestaltung und Konzeption mit einer neuen thematisch gegliederten Kapitelstruktur: „Bewaffnete Konflikte“, „Nachhaltiger Frieden“, „Rüstungsdynamiken“, „Institutionelle Friedenssicherung“ und „Transnationale Sicherheitsrisiken". Sie werden künftig jährlich überprüft und aktualisiert. Im Kapitel „Fokus“ wird ein Thema des aktuellen Konfliktgeschehens tiefergehend beleuchtet, in diesem Jahr der Nahe und Mittlere Osten.

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Kamingespräch des Frauennetzwerks am 19. Juni 2018 mit Jun.Prof. Dr. Elsa Clavé

Das Frauennetzwerk des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" lädt interessierte Frauen am Dienstag, den 19. Juni 2018, um 14 Uhr zu einem Kamingespräch in seinen Forschungsbau ein. Zu Gast wird Jun.Prof. Dr. Elsa Clavé (Goethe-Universität Frankfurt) sein. 
In der Reihe "Kamingespräche" berichten erfolgreiche Frauen über ihren persönlichen Werdegang und ihre Motivation. Im Anschluss daran stehen die Gäste für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Insbesondere junge Wissenschaftlerinnen können in diesen Gesprächen wertvolle Einsichten in unterschiedliche Karrierewege gewinnen und diese Informationen für ihre eigene Zukunftsplanung nutzen. Die Veranstaltung richtet sich an Frauen in und außerhalb des Clusters, an administrative Mitarbeiterinnen, an Geisteswissenschaftlerinnen genauso wie an Naturwissenschaftlerinnen.

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Martin-Buber-Vorlesung "The Anxiety of Influence: Hannah Arendt and Judith Shklar" von Prof. Seyla Benhabib am 11. Juni 2018

Die politische Philosophin Seyla Benhabib hält am 11. Juni 2018 die Martin-Buber-Vorlesung zur jüdischen Geistesgeschichte und Philosophie. Sie widmet sich dabei dem Thema „The Anxiety of Influence: Hannah Arendt and Judith Shklar“. Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 18 Uhr c.t. im Hörsaalzentrum HZ 6 auf dem Campus Westend.
Grundlage der Ausführungen Seyla Benhabibs ist ihr neues Buch „Exile, Statelessness, and Migration: Playing Chess with History from Hannah Arendt to Isaiah Berlin“. Es soll im September 2018 im Verlag Princeton University Press erscheinen und untersucht die durch Migration geprägten Lebenswege prominenter jüdischer Intellektueller, unter ihnen auch Theodor W. Adorno, Walter Benjamin und Hans Kelsen.

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Workshop "The Transnationalization of Rule and Resistance"

Am 7. und 8. Juni 2018 findet am Exzellenzcluster „Normative Ordnungen“ ein von der Forschungsgruppe "Internationale Dissidenz" unter der Leitung von Prof. Dr. Christopher Daase und Prof. Dr. Nicole Deitelhoff organisierter Workshop zum Verhältnis von Herrschaft und Widerstand in Zeiten der Transnationalisierung statt. Unter dem Titel „The Transnationalization of Rule and Resistance“ finden sich eine Reihe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zusammen, um drei verschiedene Typen von Widerstand jenseits des Nationalstaates zu diskutieren: Streit, Eskalation und Ausstieg.

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Kamingespräch des Frauennetzwerks am 29. Mai 2018 mit Prof. Catriona McKinnon

Das Frauennetzwerk des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" lädt interessierte Frauen am Dienstag, dem 29. Mai 2018, um 14 Uhr zu einem Kamingespräch in seinen Forschungsbau ein. Zu Gast wird Prof. Catriona McKinnon (Professor of Political Theory in the Department of Politics and International Relations at the University of Reading, UK) sein. 
In der Reihe "Kamingespräche" berichten erfolgreiche Frauen über ihren persönlichen Werdegang und ihre Motivation. Im Anschluss daran stehen die Gäste für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Insbesondere junge Wissenschaftlerinnen können in diesen Gesprächen wertvolle Einsichten in unterschiedliche Karrierewege gewinnen und diese Informationen für ihre eigene Zukunftsplanung nutzen. Die Veranstaltung richtet sich an Frauen in und außerhalb des Clusters, an administrative Mitarbeiterinnen, an Geisteswissenschaftlerinnen genauso wie an Naturwissenschaftlerinnen.

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Internationale Tagung "Das andere 68: Anthropophage Revolutionen in der brasilianischen Gegenkultur nach 1968" vom 23. bis 25. Mai im Museum Angewandte Kunst

Vom 23. bis 25. Mai 2018 diskutieren im Frankfurter Museum Angewandte Kunst namhafte internationale Spezialistinnen und Spezialisten auf der Tagung "Das andere 68: Anthropophage Revolutionen in der brasilianischen Gegenkultur nach 1968" über den Zusammenhang der ästhetischen und politischen Umbrüche in Brasilien nach 1968. Die Tagung ist Teil des wissenschaftlich-künstlerischen Projekts „Tropical Underground“, das im vergangenen Semester begonnen hat. Sie wird veranstaltet vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft und dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“.
Zu den Beiträgerinnen und Beiträgern gehören Victoria Langland (Ann Arbor), Peter W. Schulze (Köln), Oliver Precht (Berlin), Moacir dos Anjos (Recife), Lena Bader (Paris), Max Jorge Hinderer Cruz (Rio de Janeiro), Christopher Dunn (New Orleans), Detlef Diederichsen (Berlin), Daniel Fairfax (Frankfurt), Robert Stam (New York).

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Clustergebäude steht nach zehnjähriger Laufzeit für herausragende und nachhaltige Spitzenforschung


Das Forschungsgebäude für den Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ gehörte seinerzeit als einziges geistes- und sozialwissenschaftliches Bauvorhaben zu den Gewinnern eines Wettbewerbs des Wissenschaftsrates und der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) des Bundes und der Länder und ist seither eine weithin sichtbare Adresse für die Forschungstätigkeit des wissenschaftlichen Verbundes. Nach zehnjähriger Laufzeit beauftragte die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) im vergangenen Jahr eine Expertenkommission mit der Evaluierung der gemeinsamen Förderung von Forschungsbauten, deren Endbericht nun vorliegt.
Das Gutachten bescheinigt, dass die geförderten Forschungsbauten die internationale Sichtbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit verbessert haben. Dies gelte mit Blick auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die eine nachhaltige positive Wirkung in der Forschung zeitigten, die internationale Anwerbung von Spitzenforschern, eine explizite Förderung interdisziplinärer Kooperationen sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Lehre.

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"Book lɔ:ntʃ" mit Prof. Dr. Thomas Vesting am 16. Mai 2018 - "Legal Theory and the Media of Law"

In einem "Book lɔ:ntʃ" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" wird Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas Vesting (Assoziiertes Mitglied des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Rechtswissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt am Main) am 16. Mai 2018 die Monographie "Legal Theory and the Media of Law" vorstellen. Das Buch ist im Februar 2018 bei Edward Elgar Publishing in englischer Sprache erschienen.

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Nächstes Kamingespräch des Frauennetzwerks mit Prof. Idil Boran

Das Frauennetzwerk des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" lädt interessierte Frauen am Dienstag, dem 15. Mai 2018, um 14 Uhr zu einem Kamingespräch in seinen Forschungsbau ein. Als Gast begrüßt das Frauennetzwerk Prof. Idil Boran (Associate Professor of Political Philosophy at York University in Toronto, Ontario).
In der Reihe "Kamingespräche" berichten erfolgreiche Frauen über ihren persönlichen Werdegang und ihre Motivation. Im Anschluss daran stehen die Gäste für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Insbesondere junge Wissenschaftlerinnen können in diesen Gesprächen wertvolle Einsichten in unterschiedliche Karrierewege gewinnen und diese Informationen für ihre eigene Zukunftsplanung nutzen.

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Auftakt der Reihe „50 Jahre in Bewegung – 1968 und die Folgen“ am 25. Mai 2018

Am 25. Mai 2018 startet die Reihe „50 Jahre in Bewegung – 1968 und die Folgen“ im Rahmen der Frankfurter Bürger-Universität mit der Podiumsdiskussion  „Demokratie für alle – Ist der 68er-Aufbruch in Gefahr?“. Die Teilnehmer des Gesprächs, das um 19.30 Uhr im Foyer des PA-Gebäudes auf dem Campus Westend beginnt, sind Jürgen Kaube (Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung), Prof. Rainer Forst (Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Politische Theorie und Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main), Jutta Ditfurth (Soziologin und Publizistin) und Albrecht von Lucke (Jurist, Politikwissenschaftler und Publizist). Die Moderation übernimmt Prof. Nicole Deitelhoff (Direktorin des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen", Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen der Goethe-Universität)
Die Reihe „50 Jahre in Bewegung – 1968 und die Folgen“ findet statt als Kooperation der Goethe-Universität mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und wird fortgesetzt mit drei weiteren Diskussionsabenden, die 1968 als symbolisch aufgeladenen Wendepunkt in der jüngeren gesellschaftlichen und politischen Geschichte untersuchen.  

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Messias-Zarathustra-Laozi-Buddha: Prophetie und Messiasgestalten im globalen Kontext - Symposium an der Goethe-Universität

Unter dem Titel "Messias-Zarathustra-Laozi-Buddha: Prophetie und Messiasgestalten im globalen Kontext" findet am 12. Mai 2018 ein Symposium der Universitäten Frankfurt (Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen") und Heidelberg (Heidelberger Centrum für Transkulturelle Studien) im Rahmen der Reihe "Neues Hören" der Jungen Kantorei, Frankfurt statt.
Das Symposium wird Wissenschaftler aus Philosophie, Theologie, Religionswissenschaft, Musikwissenschaft und Regionalwissenschaften zusammenbringen.

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Römerberggespräche "1968-2018: What is left? Errungenschaften und Bürde eines politischen Aufbruchs" in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster

Der Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ beteiligt sich am 28. April 2018 an einer Intervention der Römerberggespräche, die ab 10 Uhr im Chagallsaal des Schauspiel Frankfurt stattfindet. Unter dem Titel "1968-2018: What is left? Errungenschaften und Bürde eines politischen Aufbruchs" nehmen die Römerberggespräche das historische Jubiläum zum Anlass einer aktuellen und persönlichen Selbstvergewisserung: Welche Veränderungen brauchen wir heute, und inwieweit helfen oder blockieren uns dabei die Erfahrungen der globalen Protestbewegung von 1968?
Von Seiten des Clusters spricht Prof. Dr. Martin Saar (Professor für Sozialphilosophie am Institut für Philosophie der Goethe-Universität und Principal Investigator des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“). Weitere Gesprächsteilnehmer sind Armin Nassehi (Professor für Allgemeine Soziologie und Gesellschaftstheorie an der Ludwig-Maximilian-Universität München), Priska Daphi (Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung), Ulrich Herbert (Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau), Wolfgang Kraushaar (Politikwissenschaftler an der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur), Christina von Hodenberg (Queen Mary, University of London) und Gisela Notz (Historikerin und Sozialwissenschaftlerin). Moderieren werden Insa Wilke und Alf Mentzer.

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Frankfurter Philosoph*innen Kolloquium am 16. April 2018

Am 16. April startet das Philosoph*innen Kolloquium ins Sommersemester 2018 mit Vorträgen von Franziska Wildt (Köln) über "Die Ästhetik des Widerstands" und Lena Nieper (Frankfurt) über "In memoriam of identity: das Nachleben der Oper in der zeitgenössischen Kunst". Das Frankfurter Philosophinnen-Kolloquium versteht sich als offenes, themenübergreifendes Forum für die Diskussion philosophischer Arbeiten von Frauen, in dem sowohl Abschlussarbeiten als auch Dissertationen, Habilitationsprojekte oder Aufsätze besprochen werden können. Ziel ist es, sich über Arbeitsgebiete und Statusgruppen hinweg gegenseitig zu unterstützen und auszutauschen.

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"Die EU als Globalakteur und die Krise internationaler Sicherheitskooperationen" - 8. Crisis Talk am 30. Mai 2018 in Brüssel

Unter dem Titel "Die EU als Globalakteur und die Krise internationaler Sicherheitskooperationen" findet am 30. Mai 2018 der nächste Crisis Talk in der Vertretung des Landes Hessen bei der EU in Brüssel statt. Sprechen werden Friedrich von Heusinger (Leiter der Vertretung des Landes Hessen bei der EU), Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Principal Investigator des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“), Oliver Rentschler (Stellvertretender Leiter des Kabinetts der Hohen Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik und Vizepräsidentin der Kommission Federica Mogherini) und Mag. Alexander Kmentt (Botschafter, Ständiger Vertreter Österreichs im Politischen und Sicherheitspolitischen Komitee der EU). Die Moderation übernimmt Rebecca Caroline Schmidt (Geschäftsführerin des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“).

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Dr. Ndidi Nwaneri mit dem "Dissertation of the Year Award" ausgezeichnet

Für ihre Dissertation “Human Rights and Global Justice: A Normative Critique of Some Rawlsian Approaches” wurde Dr. Ndidi Nwaneri, ehemalige Stipendiatin der Leibniz-Forschungsgruppe “Transnationale Gerechtigkeit” und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen”, mit dem Dissertation of the Year Award des Council of Graduate School Programs (CGSP), Washington D.C., in der Kategorie Geisteswissenschaften ausgezeichnet.
In der Begründung der Jury heißt es: “Dr. Nwaneri’s dissertation was selected because of its rigorous and unique approach to understanding perspectives on global justice. As described by faculty in nominating Dr. Nwaneri, the research was innovative because of its reorientation of the debate on global justice “from institutions to the individuals within those institutions.”

"Book lɔ:ntʃ" mit Dr. Matthias C. Kettemann am 23. April 2018 - "Freedom of Expression and the Internet"

Am 23. April 2018 wird Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard) (Postdoc des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen") in einem "Book lɔ:ntʃ" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" das Buch "Freedom of Expression and the Internet" vorstellen. Verfasst wurde es von Prof. Dr. Wolfgang Benedek (Professor für Völkerrecht und Leiter des Instituts für Völkerrecht und Internationale Beziehungen, Universität Graz) und Dr. Matthias C. Kettemann und ist 2017 neu in türkischer Übersetzung bei Council of Europe Publishing, Strasbourg, erschienen.

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Workshop Strafrecht, Sicherheitsgewährleistung und Diversität in rechtshistorischer Perspektive in Buenos Aires

Am 12. und 13. April 2018 findet ein Workshop zu "Criminal Law, Security Provisions and Diversity from a Legal Historical Perspective" am Instituto de Investigaciones de Historia del Derecho in Buenos Aires statt, den das Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte in Kooperation mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ durchführt.
Von Seiten des Clusters beteiligen sich Prof. Dr. Klaus Günther (Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht der Goethe-Universität Frankfurt am Main),  Prof. Dr. Thomas Duve (Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für vergleichende Rechtsgeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) und Prof. Dr. Christoph Burchard (Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Straf- und Strafprozessrecht, Internationales und Europäisches Strafrecht, Rechtsvergleichung und Rechtstheorie an der Goethe-Universität).

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"Kritik der Ontologie des Immaterialgüterrechts" von Prof. Dr. Alexander Peukert erschienen


Am 1. April 2018 ist das Buch "Kritik der Ontologie des Immaterialgüterrechts" von Prof. Dr. Alexander Peukert (Professor für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Principal Investigator des Excellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“) bei Mohr Siebeck erschienen.
In dem Buch geht Peukert der Frage nach, in welcher Weise Werke, Erfindungen und andere Schutzgegenstände des 'geistigen Eigentums' existieren? Er zeigt, dass die Vorstellung von abstrakten Immaterialgütern eine sprachliche Konstruktion darstellt, die sich erst im 18. Jahrhundert herausbildete. Ihr alleiniger Zweck besteht darin, ein Eigentumsobjekt zu fingieren.

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"Book lɔ:ntʃ" mit Prof. Dr. Thomas Duve am 17. April 2018 - “Rechtswissenschaft in der Berliner Republik”

Im nächsten "Book lɔ:ntʃ" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" wird am 17. April 2018 das Buch “Rechtswissenschaft in der Berliner Republik” von Prof. Dr. Thomas Duve (Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für vergleichende Rechtsgeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) vorgestellt.  Prof. Dr. Thomas Duve und Dr. Stefan Ruppert sind die Herausgeber des Sammelbandes, der 2018 im Suhrkamp Verlag erschienen ist. In der Veranstaltungsreihe "Book lɔ:ntʃ" stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters neuerschienene Publikationen vor. Ein interdisziplinärer Austausch schließt sich an.

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Nicola Fuchs-Schündeln mit Leibniz-Preis 2018 ausgezeichnet

Wie am 14. Dezember 2017 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft bekannt gegeben wurde, ist Prof. Dr. Nicola Fuchs-Schündeln, Professorin für Makroökonomie und Entwicklung und Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen", Gottfried Wilhelm Leibniz-Preisträgerin 2018. Die Preisverleihung des mit 2,5 Millionen dotierten Leibniz-Preises fand am 19. März 2018 in Berlin statt. Fuchs-Schündeln wird damit für ihre "methodologischen Innovationen und die konsequente Weiterentwicklung der Wirtschaftswissenschaften" ausgezeichnet.
Sie wurde 2009 auf die aus den Mitteln des Exzellenzclusters geschaffene Professur "Makroökonomie und Entwicklung" an der Goethe-Universität Frankfurt berufen. Vor ihrem Wechsel an die Goethe-Universität war sie an der Harvard University tätig.

Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ist der wichtigste Forschungsförderpreis in Deutschland und wird seit 1986 jährlich von der DFG an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen. Pro Jahr können bis zu zehn Preise mit einer Preissumme von jeweils 2,5 Millionen Euro verliehen werden.

Zur Meldung vom 14. Dezember 2017 mit weiteren Informationen: Hier...

11. Lichter Filmfest Frankfurt International - Exzellenzcluster ist zum vierten Mal Partner


Der Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ beteiligt sich zum vierten Mal am LICHTER Filmfest Frankfurt International. Das Festival firmiert jeweils unter einem bestimmten Jahresthema. Nach „Revolution“, „Stadt“, „Geld“, „Grenzen“ und „Wahrheit“ widmet sich das kommende Festival dem Thema „Chaos“. Dazu spricht auf dem Eröffnungspodium am 4. April unter dem Titel "Die Unordnung der Dinge - Chaos als politisches Konzept" von Seiten des Exzellenzclusters Prof. Dr. Martin Saar (Professor für Sozialphilosophie am Institut für Philosophie der Goethe-Universität und Principal Investigator des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“) mit Ralf Fücks (Zentrum Liberale Moderne) und Prof. Marion Tiedtke (Stellvertretende Intendantin und Chefdramaturgin des Schauspiel Frankfurt). Das Gespräch wird moderiert von Corinna Budras (F.A.Z).

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25. Internationaler DAVO-Kongress

Vom 4.-6. Oktober 2018 findet im Rahmen der FFGI-Konferenz „Politik, Religion und Gesellschaft im Vorderen Orient“ der 25. internationale Kongress der DAVO (Deutsche Arbeitsgemeinschaft Vorderer Orient für gegenwartsbezogene Forschung und Dokumentation) an der Goethe-Universität Frankfurt am Main statt. Organisiert wird der Kongress von Frau Prof. Dr. Susanne Schröter, Professorin für Ethnologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Principal Investigator des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen".
Mitglieder aller relevanten Disziplinen, die sich mit der gegenwartsbezogenen Forschung zum Vorderen Orient und seinen Beziehungen zu anderen Regionen befassen, sind eingeladen, bis zum 16. Juni 2018 Vorschläge für vorbereitete Panels sowie Einzelvorträge einzureichen. Anmeldeschluss für die Teilnahme am 25. internationalen Jahreskongress der DAVO ist der 15. August 2018.

Weitere Informationen: Hier...

Johanna Quandt Young Academy - "Nature and Normativity"

Die Johanna Quandt Young Academy (JQYA) lädt im Rahmen ihres Förderprogramms junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu ein, sich für das Jahr 2018/2019 auf ein Fellowship zum Thema "Nature and Normativity" zu bewerben. Der Call richtet sich an fortgeschrittene Postdocs, unabhängige ForschungsgruppenleiterInnen und JuniorprofessorInnen der Goethe-Universität sowie deren RMU-Partner-Universitäten oder internationaler Universitäten, die in Kooperation mit der Goethe-Universität stehen. Die Bewerbungsfrist ist der 31.03.2018.

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15. Europäische Sommeruniversität für Recht Vilnius

"Krise des Rechts in der EU und ihren Mitgliedstaaten?" lautet der Titel der 15. europäischen Sommeruniversität für Recht an der Universität Vilnius vom 27. Juni bis 5. Juli 2018. Sie ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Universitäten Nanterre, Vilnius, der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und richtet sich an Doktoranden/innen, Postdocs und fortgeschrittene Studierende. Eine Informationsveranstaltung findet am 21. April statt, Bewerbungsschluss für Stipendien ist der 5. April 2018.

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"Im Namen des Gesetzes: Geistiges Eigentum und Urheberrecht im afrikanischen Kontext" - Elfter Vortrag in der Reihe Goethe Lectures Offenbach von Prof. Dr. Mamadou Diawara

Prof. Dr. Mamadou Diawara (Professor für Anthropologie am Institut für Ethnologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen") hält die nächste Goethe Lecture Offenbach am 10. April 2018 um 19 Uhr im Klingspor Museum. Der Titel lautet "Im Namen des Gesetzes: Geistiges Eigentum und Urheberrecht im afrikanischen Kontext".
Der elfte Vortrag in der Reihe Goethe Lectures Offenbach setzt sich mit dem Eigentumsrecht auseinander, das mehr als je zuvor im Zentrum der Handlung von Firmen und Regierungen steht. Dies gilt nicht nur für diejenigen Länder, in denen diese „normative Ordnung“ entstanden ist, sondern auch dort wo sie kolonial bedingt eingeführt wurde. Es stellt sich die Frage, wie dieses geistige Eigentumsrecht in den unterschiedlichen Kontexten verstanden und erlebt wird. Anhand von Beispielen aus Afrika wird hinterfragt, wie sich die kolonialbedingte Genealogie des Urheberrechts auf dem Kontinent behauptet.

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"Legal Theory and the Media of Law" von Prof. Dr. Thomas Vesting bei Elgar erschienen

Hervorgegangen aus der vierbändige Reihe "Medien und Recht" ist im Februar 2018  Prof. Dr. Thomas Vestings (Assoziiertes Mitglied des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Rechtswissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt am Main) "Legal Theory and the Media of Law" bei Edward Elgar Publishing in englischer Sprache erschienen.
Es setzt die Untersuchung der Zusammenhänge von Medien und Recht fort und will zugleich die Bedeutsamkeit einer medien- und kulturtheoretischen Perspektive für die Rechtstheorie aufzeigen. Der Dialog zwischen Medien und Recht wird dabei nicht nur historisch, sondern auch mit einem analytischen Blick auf unsere Gegenwart und die Zukunft beleuchtet.

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Andreas Fahrmeir und sein neues Buch "Die Deutschen und ihre Nation. Geschichte einer Idee". Booklaunch im Forschungskolleg Humanwissenschaften

Was bedeutet der Begriff der Nation für die Deutschen, und wie hat sich dieser im Lauf der Jahrhunderte verändert? Darüber schreibt Prof. Dr. Andreas Fahrmeir, Historiker an der Goethe-Universität und Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen", in seinem jüngsten Buch „Die Deutschen und ihre Nation. Geschichte einer Idee“ (Reclam 2017). Zum Gespräch mit dem Autor ludt das Forschungskolleg Humanwissenschaften am vergangenen Dienstag, dem 20. Februar 2018. Eröffnet wurde der Abend vom Direktor des Kollegs, Matthias Lutz-Bachmann. Dierk Wolters, Redakteur im Kulturresort der Frankfurter Neuen Presse, moderierte das Gespräch.

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"Knowledge, Normativity and Power in Academiaʺ - 24. Band der Clusterreihe bei Campus erschienen

Unter dem Titel ʺKnowledge, Normativity and Power in Academia. Critical Interventionsʺ ist der 24. Band der Clusterreihe im Campus Verlag erschienen. Herausgegeben wurde der Sammelband von Aisha-Nusrat Ahmad, Maik Fielitz, Johanna Leinius und Gianna Magdalena Schlichte.
Die Aufsätze untersuchen die Beziehung zwischen Wissen, Normativität und Macht in der Wissenschaft. Dabei betrachten sie auch künstlerische Formen der Wissensproduktion, die danach streben, mit den gängigen wissenschaftlichen Ausdrucksformen zu brechen. Die enthaltenen Beiträge sind aus der 6. internationalen Nachwuchskonferenz „The Power of/in Academia: Critical Interventions in Knowledge Production and Society“ des Exzellenzclusters „Normative Orders“ im November 2015 hervorgegangen.

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Podiumsdiskussion mit Kandidatinnen und Kandidaten für die bevorstehende Frankfurter Oberbürgermeisterwahl an der Goethe-Universität

Anlässlich der bevorstehenden Frankfurter Oberbürgermeisterwahl am 25. Februar 2018 ludt die Frankfurter Wissenschaftsrunde am vergangenen Montag, dem 12. Februar 2018, zu einer Fragerunde. Die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten der im Römer vertretenen Parteien für die Frankfurter Oberbürgermeisterwahl Peter Feldmann (SPD), Bernadette Weyland (CDU), Nargess Eskandari-Grünberg (Bündis 90/Die Grünen), Janine Wissler (Die Linke) sowie Nico Wehnemann (Die Partei) stellten sich Fragen der Wissenschaftsinstitutionen rund um das Thema „Frankfurt als Stadt der Wissenschaft“. Rebecca Caroline Schmidt, Geschäftsführerin des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen", moderierte die Podiumsdiskussion und präsentierte im Namen der Frankfurter Wissenschaftsrunde die Wahlprüfsteine, die u.a. die Themen Science City, Internationalisierung, Campusmeile, Verkehr, Wohnraum und Smart City/Digitalisierung beinhalteten.

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Professor Michael Stolleis erhält Hegel-Preis der Stadt Stuttgart

Die Stadt Stuttgart verleiht den mit 12.000 Euro dotierten Hegel-Preis 2018 an Professor Michael Stolleis. Dies wurde in einer Sitzung des Gemeinderats am 25. Januar 2018 beschlossen.
In der Begründung der Jury heißt es „Herr Prof. Dr. Michael Stolleis ist einer der fruchtbarsten und scharfsinnigsten Rechtsdenker der Gegenwart. In seinen zahlreichen Arbeiten zur Rechtsgeschichte, zum Verfassungs- und Verwaltungsrecht sowie zum Staatskirchenrecht verbindet sich ein Höchstmaß an Tiefenschärfe mit einem souveränen Überblick über die ideengeschichtliche, politische und gesellschaftliche Verwobenheit der Rechtsnormen und Rechtstexte. Sein vierbändiges opus magnum ‚Geschichte des öffentliches Rechts in Deutschland‘, das einen Zeitraum von vier Jahrhunderten umfasst, setzt mit der detailgenauen Verschränkung von Wissenschaftsgeschichte, Geistesgeschichte, Rechtsgeschichte und politischer Geschichte Maßstäbe und eröffnet damit zugleich neue Horizonte zu einem tieferen Verständnis auch der Rechtskultur der Gegenwart.“
Der Preis wird alle drei Jahre an Persönlichkeiten verliehen, die sich um die Entwicklung der Geisteswissenschaften verdient gemacht haben.

"Defizitäre Souveräne" - 23. Band der Clusterreihe bei Campus erscheint am 15. Februar 2018

"Defizitäre Souveräne. Herrscherlegitimationen im Konflikt" lautet der Titel des 23. Bands der Schriftenreihe "Normative Orders", die im Campus Verlag erscheint. Herausgegeben wurde der Band von Lena Oetzel und Kerstin Weiand.
Er geht auf die Tagung "Defizitäre Souveräne? Frühneuzeitliche Rechtfertigungsnarrative im Konflikt" zurück, die am 5. und 6. März 2015 am Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" stattfand. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diskutierten dort die Frage, wie Defizite, die individuellen Herrscherinnen und Herrschern in der Frühen Neuzeit zugschrieben wurden, kommuniziert wurden und welche Bedeutung und Folgen ihnen im Kontext von Personalisierung und Institutionalisierung frühneuzeitlicher Herrschaft zukam. Der Band zieht Rückschlüsse auf zeitgenössische Konzeptionen und Rechtfertigungen von Souveränität, deren Behauptung und Durchsetzung. Fragen wie "Wie wurden auf verschiedenen Ebenen Herrscherdefizite kommuniziert und bewältigt?" und "Welche Folgen hatte das für die politische Ordnung?" stehen dabei im Zentrum der Untersuchungen.

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"Book lɔ:ntʃ" mit Prof. Dr. Christopher Daase, Dr. Stefan Kroll, Dr. Cord Schmelzle und Dr. Eva Buddeberg am 5. Februar 2018 - "Politik und Verantwortung. Analysen zum Wandel politischer Entscheidungs- und Rechtfertigungspraktiken. PVS Sonderheft 52"

Im nächsten Book lɔ:ntʃ" des Exzellenzclusters Die Herausbildung normativer Ordnungen" wird am 5. Februar 2018 das 52. Sonderheft in der Reihe Politische Vierteljahresschrift" vorgestellt. Es trägt den Titel Politik und Verantwortung. Analysen zum Wandel politischer Entscheidungs- und Rechtfertigungspraktiken" und wurde von Prof. Dr. Christopher Daase (Professor für Internationale Organisationen der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung), Dr. Julian Junk (Insitut für Politikwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main), Dr. Stefan Kroll (Goethe-Universität Frankfurt am Main, Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung) und Dr. Valentin Rauer (Türkisch-Deutsche Universität Istanbul) herausgegeben.
In der Veranstaltungsreihe "Book lɔ:ntʃ" stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters neuerschienene Publikationen vor. Ein interdisziplinärer Austausch schließt sich an. 

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"Theorizing Global Order" - 22. Band der Clusterreihe bei Campus erscheint am 11. Januar 2018

Zum Jahresbeginn erscheint am 11. Januar 2018 der 22. Band der Clusterreihe im Campus Verlag. Der Sammelband trägt den Titel "Theorizing Global Order. The International, Culture and Governance" und wurde von Prof. Dr. Gunther Hellmann herausgegeben.
Die Beiträge des Bandes resultieren aus der gleichnamigen Ringvorlesung des Exzellenzclusters, die im Sommersemester 2015 an der Goethe-Universität stattgefunden hat. Unter den Beiträgerinnen und Beiträgern befinden sich Pinar Bilgin (Bilkent University, Ankara), Gunter Hellmann (Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Vergleichende Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen der Goethe-Universität Frankfurt am Main), Siddarth Mallavarapu (South Asian University, New Delhi), Iver B. Neumann (London School of Economics and Political Science) und Ole Jacob Sending (Norwegian Institute of International Affairs (NUPI), Oslo), Christian Reus-Smit (University of Queensland, Australia), Erik Ringmar (Lund University, Sweden) und R.B.J. Walker (University of Victoria, Canada). Sie bieten zeitgenössische Perspektiven darauf, wie globale Ordnung theoretisch gefasst werden kann.

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"Transnationale Forschungsförderung und die Bewältigung gesellschaftlicher Krisen" - nächster Crisis Talk am 24. Januar 2018 in Brüssel

"Transnationale Forschungsförderung und die Bewältigung gesellschaftlicher Krisen" lautet der Titel des siebten Crisis Talks, der am 24. Januar 2018 in der Hessischen Landesvertretung in Brüssel stattfindet. Den Impulsvortrag hält Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger (Ph.D. WZB Berlin Social Science Center). An der anschließenden Podiumsdiskussion nehmen zudem Dr. Wolfgang Burtscher (Deputy Director-General DG Research and Innovation, European Commission) und Dr. Michael Metzlaff (Vice President Corporate Innovation and R&D, Bayer AG) teil. Die Moderation übernimmt Charlotte Geerdink (Moderation company Charly Speaks). Der Crisis Talk will einen Blick auf die europäische Forschungsförderpolitik werfen und die Bedeutung sozialwissenschaftlicher Grundlagenforschung im Verhältnis zur technologischen Innovationsförderung diskutieren. Inwiefern kann der verstärkte Fokus auf innovative Problemlösungen den Ursachen und Dynamiken gesellschaftlicher Krisen im Sinne adäquater transnationaler Forschungsförderpolitik gerecht werden? Mehr...

"Book lɔ:ntʃ" mit Prof. Dr. Susanne Schröter am 23. Januar 2018 - “Normenkonflikte in pluralistischen Gesellschaften"

Im nächsten "Book lɔ:ntʃ" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" wird am 23. Januar 2018 das Buch “Normenkonflikte in pluralistischen Gesellschaften" vorgestellt. Herausgeberin ist Prof. Dr. Susanne Schröter (Professorin für Ethnologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen"). Es ist der 21. Band in der Reihe "Normative Orders", die beim Campus Verlag erscheint. In der Veranstaltungsreihe "Book lɔ:ntʃ" stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters neuerschienene Publikationen vor. Ein interdisziplinärer Austausch schließt sich an. Das Buch stellt jüngere Befunde zu Normenkonflikten in pluralistischen Gesellschaften vor und analysiert, wie neue Formen der Integration von Differenzen vorangetrieben werden können.

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Politik und Verantwortung - PVS Sonderheft 52 herausgegeben von Prof. Dr. Christopher Daase, Dr. Julian Junk, Dr. Stefan Kroll und Dr. Valentin Rauer erschienen

Unter dem Titel "Politik und Verantwortung - Analysen zum Wandel politischer Entscheidungs- und Rechtfertigungspraktiken" ist das 52. Sonderheft in der Reihe "Politische Vierteljahresschrift" unter der Herausgeberschaft von Prof. Dr. Christopher Daase, Dr. Julian Junk, Dr. Stefan Kroll und Dr. Valentin Rauer erschienen.
Ziel des PVS Sonderheftes ist es, die seit einiger Zeit boomende Konjunktur des Verantwortungsbegriffs zu reflektieren, die Relevanz dieses Begriffes zu analysieren und seinen Wandel angesichts gesellschaftlicher und technischer Veränderungen zu erfassen. Eines der wichtigsten Kriterien zur Beurteilung politischer Entscheidungen ist deren Verantwortlichkeit.

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Prof. Dr. Juliane Rebentisch erhält den Lessing-Preis der Stadt Hamburg

Der mit 10.000 Euro dotierte Lessing-Preis der Stadt Hamburg geht in diesem Jahr an Prof. Dr. Juliane Rebentisch, Professorin für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main und Assoziiertes Mitglied des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen". Sie wird damit für ihre Arbeiten zu Ästhetik und Kunst, Gesellschaft und Politik ausgezeichnet.
Der Lessing-Preis wird alle vier Jahre an Wissenschaftler oder Schriftsteller vergeben und am 28. Januar 2018 während der Lessing Tage im Hamburger Thalia Theater verliehen.

Zur Pressemeldung der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main: Hier...

Leibniz-Preis für Nicola Fuchs-Schündeln


Prof. Dr. Nicola Fuchs-Schündeln, Professorin für Makroökonomie und Entwicklung und Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen", ist Gottfried Wilhelm Leibniz-Preisträgerin 2018. Das gab die Deutsche Forschungsgemeinschaft am 14. Dezember 2017 bekannt. Der mit 2,5 Millionen Euro dotierte Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ist der wichtigste Forschungsförderpreis in Deutschland.
Prof. Dr. Rainer Forst und Prof. Dr. Klaus Günther gratulierten im Namen des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ Prof. Dr. Nicola Fuchs-Schündeln zu dieser herausragenden Auszeichnung. „Wir freuen uns sehr über diese wunderbare Anerkennung der wissenschaftlichen Leistung von Nicola Fuchs-Schündeln und sind sehr glücklich, eine derart renommierte Wissenschaftlerin zu den Principal Investigators unseres Forschungsverbundes zu zählen. Die Arbeit von Nicola Fuchs-Schündeln zielt auf das Spannungsfeld normativer Konzepte und wirtschaftlicher Entwicklung, insbesondere bereichert ihre Forschung zur Formbarkeit und Herausbildung ökonomischer und politischer Präferenzen die Diskussionen innerhalb des Clusters.“
Prof. Dr. Nicola Fuchs-Schündeln wurde 2009 auf die aus den Mitteln des Exzellenzclusters geschaffene Professur „Makroökonomie und Entwicklung“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main berufen. Zuvor war sie an der Harvard University tätig.

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Zur Pressemeldung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst: Hier...

Weitere Informationen zur Person auf der Website des Exzellenzclusters: Hier...

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Prof. Dr. Lisbeth Zimmermann an den Lehrstuhl für Internationale Beziehungen der Zeppelin Universität Friedrichshafen berufen

Zum 1. Januar 2018 wechselt Prof. Dr. Lisbeth Zimmermann, Assoziiertes Mitglied und ehemalige Promotionsstipendiatin am Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" vom Leibniz-Insitut für Hessische Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) an den Lehrstuhl für Internationale Beziehungen der ZU in Friedrichshafen. Über die Berufung sagt ZU-Präsidentin Prof. Dr. Insa Sjurts "mit Lisbeth Zimmermann verstärkt sich die ZU konsequent im Bereich der Staats- und Gesellschaftswissenschaften und schärft zugleich das Profil der Studiengänge in Politik-, Verwaltungswissenschaft und Internationale Beziehungen weiter."

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"The Governance of Disease Outbreaks" herausgegeben von Leonie Vierck, Pedro A. Villarreal und Katarina Weilert erschienen

Am 27. Oktober ist der Sammelband "The Governance of Disease Outbreaks. International Health Law: Lessons from the Ebola Crisis and Beyond" herausgegeben von Leonie Vierck, Pedro A. Villarreal, Ph. D. (UNAM Mexiko) und Dr. A. Katarina Weilert, LL.M. (London) im Nomos Verlag erschienen. Die Autoren des Bandes befassen sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen der internationalen Governance ansteckender  Krankheiten am Fallbeispiel der Ebola-Krise in Westafrika. Beleuchtet werden Kontext und der materielle Rechtsrahmen des Themas, auch unter Hervorhebung menschenrechtlicher Bezüge, institutionelles Recht („Gesundheit als  Sicherheitsrisiko?“) sowie die Grenzen eines genuin rechtlichen Ansatzes.

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Exzellenzcluster begrüßt Vinzenz Hediger, Angela Keppler, Ute Sacksofsky und Ayelet Shachar als neue Principal Investigator


Die Mitgliederversammlung des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" beschließt in ihrer Wahl am 23. November 2017 die Aufnahme von vier neuen Principal Investigators. Vinzenz Hediger, Angela Keppler, Ute Sacksofsky und Ayelet Shachar gehören nun dem Exzellenzcluster als Principal Investigator an.
Vinzenz Hediger ist Professor für Filmwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Angela Keppler ist Professorin für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Universität Mannheim, Ute Sacksofsky ist Professorin für Öffentliches Recht und Rechtsvergleichung der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Ayelet Shachar ist Direktorin des Max-Planck-Instituts zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften. Zudem wurde der Nachtragshaushaltsrahmenplan von November 2017 bis Dezember 2018 beschlossen.

Ehrendoktorwürde für Prof. Dr. Thomas Vesting

Prof. Dr. Thomas Vesting (Assoziiertes Mitglied des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Rechtswissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt am Main) hat von der juristischen Fakultät des Instituto Brasilense de Direito Público in Brasilia, Föderative Republik Brasilien, die Ehrendoktorwürde erhalten. Die Fakultät zeichnete Vesting für seine Beiträge in der Rechtstheorie aus, die er in seinem Buch "Rechtstheorie: Ein Studienbuch" versammelt hat. In der portugiesischen Übersetzung ist es in den vergangenen Jahren zu einem Bestseller in Lateinamerika geworden.

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"Selbstoptimierung. Praxis und Kritik der Einnahme leistungssteigernder Psychopharmaka" - Zehnter Vortrag in der Reihe Goethe Lectures Offenbach von Dr. Greta Wagner


Dr. Greta Wagner (Postdoktorandin des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main) hält die nächste Goethe Lecture Offenbach am 12. Dezember 2017 um 19 Uhr im Klingspor Museum.
Der Titel lautet "Selbstoptimierung. Praxis und Kritik der Einnahme leistungssteigernder Psychopharmaka".
Der Vortrag ist bereits der zehnte in der Reihe Goethe Lectures Offenbach, deren Ziel es ist, den Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft mit einem Fokus auf die Region Frankfurt Rhein-Main zu stärken.

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Zwanzigstes Kamingespräch des Frauennetzwerks des Exzellenzclusters mit Prof. Albena Azmanova

Das Frauennetzwerk des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" lädt interessierte Frauen am Donnerstag, dem 23. November 2017, um 12 Uhr zu einem Kamingespräch in seinen Forschungsbau ein. Als Gast begrüßt das Frauennetzwerk Prof. Albena Azmanova (Professor of Political Theory, University of Kent).
In der Reihe "Kamingespräche" berichten erfolgreiche Frauen über ihren persönlichen Werdegang und ihre Motivation. Im Anschluss daran stehen die Gäste für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.  Insbesondere junge Wissenschaftlerinnen können in diesen Gesprächen wertvolle Einsichten in unterschiedliche Karrierewege gewinnen und diese Informationen für ihre eigene Zukunftsplanung nutzen.

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Julika Griem übernimmt die Leitung des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI)

Prof. Dr. Julika Griem, Assoziiertes Mitglied des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ und Professorin für Anglistische Literaturwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, wird die neue Direktorin des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI).
Stellvertretend für die Trägeruniversitäten des KWI, die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen (UDE), würdigte der UDE-Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke die Übernahme der Leitung des interdisziplinären Forschungskollegs durch Julika Griem mit den Worten: „Ich bin sehr froh, dass wir eine so überzeugende Lösung für die Leitung des KWI gefunden haben. Mit der hochgeschätzten Geisteswissenschaftlerin ist das Institut als intelektueller Leuchtturm auch künftig bestens aufgestellt.“

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Veranstaltungen des Exzellenzclusters auf der B3 Biennale des bewegten Bildes 2017


Der Exzellenzcluster beteiligt sich in diesem Jahr zum vierten Mal an der B3 Biennale des bewegten Bildes. Auf der diesjährigen Biennale, die den Titel „On Desire. Über das Begehren“ trägt und vom 29. November bis 3. Dezember 2017 stattfindet, ist er innerhalb des Rahmenprogramms mit einem Panel und vier Vorträgen vertreten.

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Hessischer Kulturpreis 2017 für Matthias Lutz-Bachmann

Am vergangenen Freitag, dem 27. Oktober 2017, wurde im Casinogebäude der Goethe-Universität Frankfurt der Hessische Kulturpreis 2017 an Prof. Dr. Volker Mosbrugger und Prof. Dr. Matthias Lutz-Bachmann verliehen. Der mit 45.000 Euro dotierte Kulturpreis der Bundesrepublik Deutschland wird in diesem Jahr zum 35. Mal von der Hessischen Landesregierung verliehen. In seiner Rede würdigte Wissenschaftsminister Boris Rhein die "zwei Wissenschaftler, die in den vergangenen Jahrzehnten auf ihren Gebieten exzellente Spitzenforschung betrieben haben. Durch ihre Arbeit in der Senckenberg Gesellschaft und an der Goethe-Universität haben sie ihr Wissen geteilt und der Öffentlichkeit näher gebracht. Als wissenschaftliche Botschafter tragen sie zum guten Ruf unseres Landes als Wissenschaftsstandort bei."

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Internationale Jahreskonferenz des Exzellenzclusters vom 23. bis 24. November 2017


"Crisis: Interdisciplinary Perspectives" lautet der Titel der diesjährigen Internationalen Jahreskonferenz des Exzellenzclusters vom 23. bis zum 24. November, mit Rainer Forst, Klaus Günther, Albena Azmanova, Brian Milstein, Rebecca Schmidt, Chris Hann, Bernhard Jussen, Judith Blume, Vivienne Fabri, Christopher Daase, Stefan Kroll und Stefan Kadelbach. Keynotespeaker ist Hauke Brunkhorst (Europa-Universität Flensburg). Eine Anmeldung ist erforderlich. Mehr...

"Ehrenmedaille der Goethe-Universität" für Harald Müller

Harald Müller erhält die "Ehrenmedaille der Goethe-Universität". Diese Ehrung nimmt die Goethe-Universität anlässlich ihres ersten Stiftertages am 18. Oktober 2017 vor. Harald Müller ist Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und war von 1999 bis 2016 Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen/Friedens- und Konfliktforschung an der Goethe-Universität. Er widmete sein ganzes akademisches Leben der Frage, wie friedliche internationale Beziehungen erreicht werden können. Neben seiner Professur war er stets als Experte für Abrüstungs- und Sicherheitspolitik geschätzt; unter anderem fungierte er mehrfach als Mitglied der deutschen Delegation bei der Überprüfungs- und Verlängerungskonferenz des Nuklearwaffensperrvertrages.

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"Normenkonflikte in pluralistischen Gesellschaften" - 21. Band der Clusterreihe bei Campus erschienen

Am 5. Oktober 2017 ist der 21. Band der Clusterreihe im Campus Verlag erschienen. Er trägt den Titel "Normenkonflikte in pluralistischen Gesellschaften" und wurde von Prof. Dr. Susanne Schröter herausgegeben.
Der Band versammelt Beiträge, die unter anderem aus der gleichnamigen Ringvorlesung des Exzellenzclusters im Wintersemester 2015/2016 hervorgegangen sind. Er stellt jüngere Befunde zu Normenkonflikten in pluralistischen Gesellschaften vor und analysiert, wie neue Formen der Integration von Differenzen vorangetrieben werden können.

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Matthias Lutz-Bachmann erhält den Hessischen Kulturpreis

Der Hessische Kulturpreis geht in diesem Jahr an Prof. Dr. Dr. Matthias Lutz-Bachmann und Prof. Dr. Volker Mosbrugger von der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Die Auszeichnung wird am 27. Oktober 2017 verliehen. Matthias Lutz-Bachmann ist Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und ehemaliger Vizepräsident der Goethe-Universität. Er lehrt und forscht derzeit am Institut für Philosophie an der Goethe-Universität. Der Hessische Kulturpreis wird seit 1982 jährlich für besondere Leistungen in Kunst, Wissenschaft und Kulturvermittlung vergeben.

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Workshop „Was war demokratische Kultur?“ mit Till van Rahden und Johannes Voelz

Unter dem Titel „Was war demokratische Kultur? Moralische Leidenschaften, Ästhetik und Politik“ fand am 7. Juli 2017 ein Workshop mit Prof. Dr. Johannes Voelz (Heisenberg-Professor of American Studies, Democracy, and Aesthetics) und Prof. Dr. Till van Rahden (Canada Research Chair in German and European Studies an der Université de Montréal, Kanada), gegenwärtig Fellow des Exzellenzcluster “Die Herausbildung normativer Ordnungen“, im Forschungskolleg Humanwissenschaften in Bad Homburg statt. Dabei standen Fragen wie „Hat die liberale Demokratie noch eine Zukunft?" und "Wie verändert sich unter dem Eindruck demokratiefeindlicher Tendenzen die demokratische Kultur?“ im thematischen Zentrum.

Zum Nachbericht von Dr. Dirk Frank auf der Website der Goethe-Universität: Hier…

10 Postdoktoranden-Stellen und 5 postdoctoral fellowships - Ausschreibungen des Exzellenzclusters bis zum 7. August verlängert

Der Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" schreibt aktuell zehn Postdoktoranden-Stellen und fünf postdoctoral fellowships aus. Die Bewerbungsfrist wurde bis zum 7. August 2017 verlängert. Die ausführlichen und die für die postdoctoral fellowships präzisierten Ausschreibungen finden Sie: Hier...

„Global Norms with a Local Face: Rule-of-Law Promotion and Norm Translation“ erscheint in der Reihe “Cambridge Studies in International Relations”

Im August dieses Jahres erscheint „Global Norms with a Local Face: Rule-of-Law Promotion and Norm Translation“ von Dr. Lisbeth Zimmermann bei Cambridge University Press. Das Buch ist Teil der Reihe “Cambridge Studies in International Relations”, der weltweit renommiertesten Buchreihe im Bereich Internationale Beziehungen.
Es beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern internationale Rechtstaatlichkeitsnormen, die internationale Organisationen, NGOs und westliche Staaten in Nachkriegsgesellschaften fördern, lokalisiert werden und wer darüber entscheidet, ob globale Standards oder lokale Partikularitäten die Oberhand gewinnen.

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Exzellenzcluster begrüßt die drei neuen Principal Investigators Martin Saar, Sybille Steinbacher und Dorothea Weltecke

Prof. Dr. Martin Saar, Prof. Dr. Sybille Steinbacher und Prof. Dr. Dorothea Weltecke gehören nun dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnung“ als Principal Investigators an. Das beschloss die Mitgliederversammlung durch ihre Wahl am 5. Juli 2017. Martin Saar ist derzeit Inhaber der Professur Politische Theorie der Universität Leipzig. Er wird ab dem Wintersemester 2017/18 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main Professor für Sozialphilosophie in der Nachfolge Axel Honneths. Sybille Steinbacher ist Professorin zur Erforschung der Geschichte und Wirkung des Holocaust der Goethe-Universität und Direktorin des Fritz-Bauer-Instituts, Dorothea Weltecke ist Professorin für Mittelalterliche Geschichte der Goethe-Universität.
Die Mitgliederversammlung beschloss des Weiteren die Ausschreibung von zehn Stellen für Postdoktorandinnen und Postdoktoranden sowie fünf international ausgeschriebene Stipendien für Postdoktorandinnen und –doktoranden bis zum Ende der Förderlaufzeit im Dezember 2018. Zudem wird es Abschlussstipendien für Doktorandinnen und Doktoranden geben.

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"Des Volkes Stimme? Der Aufstieg des Populismus als Krise Europas" - nächster Crisis Talk am 7. Juni 2017 in Brüssel


Unter dem Titel "Des Volkes Stimme? Der Aufstieg des Populismus als Krise Europas" findet in der Hessischen Landesvertretung in Brüssel am 7. Juni 2017 der nächste Crisis Talk statt. Es werden sprechen Friedrich von Heusinger (Leiter der Vertretung des Landes Hessen bei der EU), Rebecca Schmidt (Geschäftsführerin des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“), Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Principal Investigator des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“), Reinhard Bütikofer (Mitglied des Europäischen Parlaments), Prof. Dr. Ulrike Guérot (European Democracy Lab, Donau-Universität Krems) und Ralph Sina (Leiter des WDR/NDR-Hörfunkstudio Brüssel). Rechtspopulistische Bewegungen haben in verschiedenen Mitgliedsstaaten der EU - von Ungarn über die Niederlande bis hin zu Deutschland oder Frankreich – zuletzt großen Zulauf gehabt. Neben einer xenophoben Rhetorik sind diese Bewegungen insbesondere durch ihre Kritik an ‚Eliten‘ und die Behauptung geprägt, den authentischen Willen des ‚Volk‘ zu kennen, ihn zu artikulieren und durchzusetzen. In diesem Crisis Talk wollen wir diskutieren, was die rechtspopulistischen Bewegungen charakterisiert, was ihre Stärke ausmacht und wie ihnen gerade auch auf der Ebene europäischer Politik begegnet werden kann. Mehr...

„Scharia und Grundgesetz“ – Konferenz des Exzellenzclusters

Zum Auftakt der Konferenz „Scharia und Grundgesetz“, ausgerichtet vom Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, sprachen am vergangenen Freitag, dem 5. Mai 2017, Prof. Dr. Susanne Schröter (Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen“), Boris Rhein (Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst), Prof. Dr. Birgitta Wolff (Präsidentin der Goethe-Universität Frankfurt) und Prof. Dr. Rainer Forst (Co-Sprecher des Exzellenzclusters Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Politische Theorie und Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main) im Gebäude Normative Ordnungen.

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Günther Oettinger und Rainer Forst im Gespräch

"Europäische Werte in der Krise - Welche normativen Orientierungen braucht Europa?" - so lautete der Titel des öffentlich geführten Gesprächs, das Günther Oettinger, EU-Kommissar für Haushalt und Personal, und Prof. Dr. Rainer Forst, Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, unter der Moderation von Rebecca Caroline Schmidt, Geschäftsführerin des Exzellenzclusters, am 5. Mai 2017 auf dem Campus Westend führten. Prof. Dr. Birgitta Wolff, Präsidentin der Goethe-Universität, hielt das Grußwort. Im Anschluss an das Gespräch auf dem Podium hatte das Publikum die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

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Konferenz "Scharia und Grundgesetz" am 5. Mai 2017


Die Konferenz "Scharia und Grundgsetz" findet am 5. Mai 2017 statt mit der Beteiligung von Prof. Dr. Susanne Schröter, Boris Rhein, Prof. Dr. Birgitta Wolff, Rebecca Schmidt, Prof. Dr. Matthias Rohe, Dr. Abdel-Hakim Ourghi, PD Dr. Elham Manea, Dr. Dominik Müller, Prof. Dr. Armina Omerika, Prof. Dr. Mouhanad Khorchide und Prof. em. Dr. Rudolf Steinberg
. Schirmherr ist Boris Rhein, Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst. Mehr...

14. Europäische Sommeruniversität für Recht Vilnius


"Ist Europa noch zu retten? Die Zukunft des Raumes der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts" lautet der Titel der 14. deutsch-französischen Sommerschule für Europäisches Recht an der Universität Vilnius vom 27. Juni bis 5. Juli 2017. Sie ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Universitäten Nanterre, Vilnius, der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen". Zum Programm werden von Seiten des Exzellenzclusters Cristoph Burchard, Andreas Fahrmeir und Klaus Günther beitragen. Sie wendet sich an Doktoranden/innen, Postdocs und fortgeschrittene Studierende.
Eine Informationsveranstaltung dazu findet am 21. April statt, Bewerbungsschluss ist der 26. April 2017. Mehr...

Criminal Justice between Purity and Pluralism - Strafrechtspflege zwischen Purismus und Pluralität. Ringvorlesung des Exzellenzclusters im Sommersemester


Die Ringvorlesung des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" trägt im Sommersemster 2017 den Titel Criminal Justice between Purity and Pluralism - Strafrechtspflege zwischen Purismus und Pluralität. Sie wird am 3. Mai 2017 eröffnet von Prof. Dr. Klaus Günther (Goethe-Universität Frankfurt am Main, Co-Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“) mit dem Vortrag "Vom Rechtsgüterschutz zur Aufmerksamkeit für das Besondere – Partikularisierung des Strafrechts?". Weitere Vortragende sind Beatrice Brunhöber (Leibniz Universität Hannover), Bernard E. Harcourt (Columbia University & École des Hautes Études en Sciences Sociales, Paris), David von Mayenburg (Goethe-Universität Frankfurt am Main, Institut für Rechtsgeschichte), Frank Meyer (Universität Zürich) und Malcolm Thorburn (University of Toronto, Faculty of Law). Mehr...

Ringvorlesung "Angriff auf die liberale Weltordnung – U.S. Außen- und Sicherheitspolitik unter Trump"


Die Ringvorlesung mit dem Titel "Angriff auf die liberale Weltordnung – U.S. Außen- und Sicherheitspolitik unter Trump" beginnt am 20. April 2017 mit dem Vortrag "Die Krise der liberalen Weltordnung – Das Phänomen Trump" von Prof. Christopher Daase.
Die Ringvorlesung umfasst zwölf Termine und wird ausgerichtet vom Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung und vom Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen".

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21. Frankfurter Stadtgespräch: Im Namen Gottes? Monotheismus und Gewalt


Prof. Dr. Mouhanad Khorchide und Prof. Dr. Hartmut Leppin werden das 21. Frankfurter Stadtgespräch führen unter dem Titel  "Im Namen Gottes? Monotheismus und Gewalt". Das Gespräch am 19. April 2017 findet im Historischen Museum statt. Mouhanad Khorchide ist Leiter des Zentrums für Islamische Theologie und Professor für Islamische Religionspädagogik, Münster, Hartmut Leppin ist Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Rebecca Caroline Schmidt, Geschäftsführerin des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen", wird moderieren. In dem Gespräch werden die drei abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam in den Blick genommen.
 Gemeinsam ist ihnen auch eine monotheistische Ausrichtung, der Bezug auf nur einen Gott.

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"Grenze und Demokratie. Ein Spannungsverhältnis" - 20. Band der Clusterreihe bei Campus ist erschienen


Der 20. Band der Clusterreihe bei Campus ist unter dem Titel „Grenze und Demokratie. Ein Spannungsverhältnis“ erschienen. Der Sammelband wurde von Nele Kortendiek und Marina Martinez Mateo herausgegeben und untersucht das normative Verhältnis von Grenze und Demokratie.

Die enthaltenen Beiträge sind aus der Nachwuchskonferenz „Borders of Orders – Grenzziehungen, Konflikte und soziale Ordnung“ des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ aus dem Jahr 2014 hervorgegangen.

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„Institut für gesellschaftlichen Zusammenhalt“ untersucht in Zukunft die Bedingungen produktiver Konflikte

Die Arbeit in dem Frankfurter Teil des neuen Instituts baut auf der elfjährigen Zusammenarbeit der WissenschaftlerInnen im Rahmen des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ mit der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung und dem Frankfurter Fachbereich Gesellschaftswissenschaften auf. Projektleiterin in Frankfurt ist Prof. Nicole Deitelhoff. Stellvertretende Sprecher sind Prof. Daniela Grunow und Prof. Rainer Forst. More...

Leibniz-Preis für Nicola Fuchs-Schündeln

Prof. Dr. Nicola Fuchs-Schündeln, Professorin für Makroökonomie und Entwicklung und Principal Investigator des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen", ist Gottfried Wilhelm Leibniz-Preisträgerin 2018. Mehr...

Upcoming Events

13 November 2018, 4pm

Vortrag im Rahmen des Dienstagsseminars des Instituts für Kriminalwissenschaften und Rechtsphilosophie: Paulo César Busato: Meaningful Action. Critical Perspectives on the Criminal Liability System. More...

14. November 2018, 14 Uhr

Vortrag im Ibero-Amerikanischen Kolloquium am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht: Magistrada Lucy Jeannette Bermúdez Bermúdez: El proceso de paz en Colombia: Avances y desafíos desde la perspectiva del Consejo de Estado. Mehr...

14 November 2018, 7pm

Public reading: Die globale Finanzklasse - Business, Karriere, Kultur in Frankfurt und Sydney. Mit Prof. Dr. Sighard Neckel. Kommentare von Prof. Dr. Jan Pieter Krahnen, Dr. Ulrich Stephan. Moderation: Rebecca Caroline Schmidt. More...

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Kinderrechte und Kritik: Dekoloniale Perspektiven auf ein Feld der Entwicklungszusammenarbeit

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The Time is Right for Europe to Take the Lead in Global Internet Governance. Normative Orders Working Paper 02/2018. More...

Klump, Rainer und Lars Pilz (2018):

Durch Eigennutz zum Gemeinwohl: Individualisierung, Reformation und der „Geist des Kapitalismus“. Zur Entstehung und Bedeutung von Leonhard Fronspergers Schrift „Von dem Lob deß Eigen Nutzen“ aus dem Jahre 1564. Normative Orders Working Paper 01/2018. More...